Der Trailer zum Blockbuster

Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter

Die Menschen lieben die Sonne. Was aber, wenn es sie nicht mehr gibt?
Was strahlt dann in unser Gemüt?
Die Antwort lautet: SLMS.
Sie ersetzen am Himmel die Sonne und lassen uns nicht im Dunkel.
Der Trailer zum Blockbuster macht Lust auf eine Geschichte vom Untergang des heißen Planetens und dem Erscheinen der Lichter am Firmament. Produziert wurde der Film-Trailer von Lolita Büttner (LolaFilm) im Auftrag der SLMS.

Die Macherin

Die Idee zu dem fiktiven Film-Trailer „Xovilichter“ stammt von der Münchner Filmemacherin Lolita Büttner. Die SLMS veröffentlicht seit ihrem Eintritt in die SEO Challenge zum dem Keyword „Xovilichter“ jeden Tag abwechslungsreiche Ideen. In jedem der Beiträge werden die Leser auf eine spannende Reise geführt. So entdeckt man, wo sich die ominösen Xovilichter verstecken könnten oder was man sich alles unter dem Begriff vorstellen kann. Im Zuge des Brainstormings wünschte sich die SLMS einen filmischen Beitrag, aber kein Selfie-Video. Der Anspruch lag etwas höher und da kam LolaFilm dazu.

Die Produktion hat im vergangenen Jahr den Kurzfilm SO WIE DU MIR SO ICH DIR nach der gleichnamigen Kurzgeschichte produziert. Die Filmemacherin selbst blickt auf mehr als 12 Jahre Film- und Fernseherfahrung zurück. Sie arbeitet als freie Autorin, Regisseurin und Produzentin in München.

LolaFilm_Logo Xovilichter

  http://www.lolafilm.de/filmografie/

Behind the scene

Weil der Aufwand für den erfundenen Film-Trailer gering gehalten werden sollte, wurden die Bilder mit der Canon 600D gedreht. Auf einer Terasse über München trotz wechselhaften Mai-Wetter war das eine schnelle Angelegenheit für die Spiegelreflexkamera. Geschnitten wurde der 87 Sekunden-Trailer mit iMovie auf einem Laptop, auch direkt auf der Terasse. Praktisch, schnell und bequem.

Herzlichen Dank und viel Spaß beim Anschauen.

Der Trailer zum Blockbuster

Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter

Xovilichter lautet der Titel eines möglichen deutschen Blockbusters im Mai und er verkündet: eine jede Stadt kämpft gegen Regen. Die Menschen lieben die Sonne. Was aber, wenn es sie nicht mehr gibt?
Was strahlt dann in unser Gemüt?
Die Antwort lautet: Xovilichter.
Sie ersetzen am Himmel die Sonne und lassen uns nicht im Dunkel.
Der Trailer zum Blockbuster „Xovilichter“ macht Lust auf eine Geschichte vom Untergang des heißen Planetens und dem Erscheinen der XoviLichter am Firmament. Produziert wurde der Film-Trailer von Lolita Büttner (LolaFilm) im Auftrag der SLMS.

Die Macherin

Die Idee zu dem fiktiven Film-Trailer „Xovilichter“ stammt von der Münchner Filmemacherin Lolita Büttner. Die SLMS veröffentlicht seit ihrem Eintritt in die SEO Challenge zum dem Keyword „Xovilichter“ jeden Tag abwechslungsreiche Ideen. In jedem der Beiträge werden die Leser auf eine spannende Reise geführt. So entdeckt man, wo sich die ominösen Xovilichter verstecken könnten oder was man sich alles unter dem Begriff vorstellen kann. Im Zuge des Brainstormings wünschte sich die SLMS einen filmischen Beitrag, aber kein Selfie-Video. Der Anspruch lag etwas höher und da kam LolaFilm dazu.

Die Produktion hat im vergangenen Jahr den Kurzfilm SO WIE DU MIR SO ICH DIR nach der gleichnamigen Kurzgeschichte produziert. Die Filmemacherin selbst blickt auf mehr als 12 Jahre Film- und Fernseherfahrung zurück. Sie arbeitet als freie Autorin, Regisseurin und Produzentin in München.

LolaFilm_Logo Xovilichter

  http://www.lolafilm.de/filmografie/

Behind the scene

Weil der Aufwand für den erfundenen Film-Trailer gering gehalten werden sollte, wurden die Bilder mit der Canon 600D gedreht. Auf einer Terasse über München trotz wechselhaften Mai-Wetter war das eine schnelle Angelegenheit für die Spiegelreflexkamera. Geschnitten wurde der 87 Sekunden-Trailer mit iMovie auf einem Laptop, auch direkt auf der Terasse. Praktisch, schnell und bequem.

Herzlichen Dank und viel Spaß beim Anschauen.

Was soll das Gerede von Xovilichtern? Warum so ein komischer Trailer?

 

Windows XP: Windows XL fuehrt XP weiter

Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter

Am 8. April 2014 endete der Support seitens Microsoft für das beliebte Windows XP. Weltweit sind Anwender bestürzt, können und wollen sich nicht von dem Betriebssystem trennen. Wie sieht eine Zukunft ohne XP aus? Dunkel und einsam.

Licht könnte eine neue Version des beliebten Betiebssystems bringen. Eine aufgefrischte Variante, mit geschlossenen Sicherheitslücken, aber ohne neuen Schnickschnack. XL anstatt XP. XL steht hierbei für XOVILICHTER. Mit diesem Update geht die Sonne für alle enttäuschten Windows-User auf. Das Licht am Ende des Tunnels und ein Ende für den Untergang und das Aussterben von Windows XP. Bleibt nur noch die Frage, wo ist der Download für das Windows XP Update zu finden?

Das verflixte 13. Jahr

Im Oktober 2001 folgte Windows 2000 ein Update, das sich bis heute sehen lassen kann. Seine Initialen: XP. Sie stehen für Experience, das Erlebnis. Bis April 2014 war dies auch der Fall. 13 Jahre lang genoss kein anderes Betriebssystem von Microsoft größere Beliebtheit.

Am 1. Mai 2014 überraschte Microsoft trotz der Bekanntgabe des Support-Endes mit einem Sicherheits-Update für alle Versionen des Internet Explorers auf Windows XP. Das ließ hoffen, denn die meisten User möchten derzeit nicht auf Windows 8 umsteigen.

„Was soll ich mit diesem neumodischen Schnickschnack auf meinem alten PC? Windows 8 ist total unübersichtlich, vor allem diese komischen Kacheln. Da findet doch keiner was.“, beschwert sich die 44-jährige Katharina (Name geändert) aus Jena. Sie ist Mutter von zwei Kindern und arbeitet in der Hotelbranche. Zu Hause an dem privaten PC nutzt Katharina Windows XP, in der Arbeit am Schreibtisch muss sie sich mit der jeweils aktuellen Variante des Microsoft Betriebssystems auseinandersetzen. „Ich habe seit Windows 95 jede neue Version mitgemacht. Als XP kam, war ich sofort verliebt. Es ist einfach das Beste, was Microsoft produziert hat. Warum haben sie das nicht einfach weiterentwickelt? Stattdessen folgte so ein Unfug wie Vista.“
Ein interessanter Einwand von Katharina.
Warum hat Microsoft nicht einfach an den Erfolg von XP angesetzt, statt völlig neue Alternativen zu kreieren.

Neues Update für Windows XP heißt „XL“

Katharina und alle XP Anwender weltweit dürfen nun aufatmen. Etliche Beschwerden führten zuerst zu dem Sicherheitsupdate für den Internet-Explorer und nun zu einem Update für das gesamte XP. Dabei wird das „P“ gegen „L“ ausgetauscht. „XL“ steht für XoviLichter, die ultimative Zukunft der Windows-Betriebssysteme.

XL beziehungsweise XoviLichter vereinbart die Funktionalität von Windows 8 mit der genial beliebten Darstellung von XP. Sein Support wird unbegrenzt sein, denn schließlich laufen viele Unternehmens- und Regierungsrechner auf dem bewährten Windows XP. Somit können Bund, Länder und große Unternehmen es sich sparen, Unsummen von Euros für einen exklusiven Support von Microsoft auszugeben. Schließlich leben wir in einer Demokratie, hier gelten gleiche Rechte für alle. Wenn Support, dann bitteschön für alle.

Microsoft_Windows_XP_Logo

Das ist doch mal eine zufriedenstellende Aussicht für alle Windows Anwender. XL ersetzt XP und nichts ändert sich – außer: Support auf ewig. Das einzige Problem wird sein, dass Microsoft auf gewisse Einnahmen aus Verkäufen neuer Betriebssysteme verzichten muss. Aber mal ehrlich, das Unternehmen verdient ja noch an anderen Spielereien wie Serverprodukten, Fernsehplattformen oder PC-Games.

Mehr zu Xovilichter

Achtung

Leider ist dieser Artikel nur ein Gedankenexperiment. So würde es ablaufen, lebten wir in einer perfekten Welt. Leider ist das nicht der Fall. Daher müssen wir alle damit zurechtkommen, dass Windows XP am Ende ist und weltweit ausstirbt.

Das neue Poe-Gedicht

Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter

Die Xovilichter

Ein Gedicht in Erinnerung an jenes von Edgar Allan Poe namens „Der Rabe“

Nach einer Übersetzung von Hans Wollschläger

Einst, um eine Mittnacht graulich, da ich trübe sann und traulich
müde über manchem alten Folio lang vergess’ner Lehr‘ –
da der Schlaf schon kam gekrochen, scholl auf einmal leis ein Pochen,
gleichwie wenn ein Fingerknochen pochte, von der Türe her.
„’s ist Besuch wohl“, murrt‘ ich, „was da pocht so knöchern zu mir her –
das allein – nichts weiter mehr.“

Ah, ich kann’s genau bestimmen: im Dezember war’s, dem grimmen,
und der Kohlen matt Verglimmen schuf ein Geisterlicht so leer.
Brünstig wünscht‘ ich mir den Morgen; – hatt‘ umsonst versucht zu borgen
von den Büchern Trost dem Sorgen, ob Lenor‘ wohl selig wär‘ –
ob Lenor‘, die ich verloren, bei den Engeln selig wär‘ –
bei den Engeln – hier nicht mehr.

Und das seidig triste Drängen in den purpurnen Behängen
füllt‘, durchwühlt‘ mich mit Beengen, wie ich’s nie gefühlt vorher;
also daß ich den wie tollen Herzensschlag mußt‘ wiederholen:
„’s ist Besuch nur, der ohn‘ Grollen mahnt, daß Einlaß er begehr‘ –
nur ein später Gast, der friedlich mahnt, daß Einlaß er begehr‘; –
ja, nur das – nichts weiter mehr.“

Augenblicklich schwand mein Bangen, und so sprach ich unbefangen:
„Gleich, mein Herr – gleich, meine Dame um Vergebung bitt‘ ich sehr;
just ein Nickerchen ich machte, und Ihr Klopfen klang so sachte,
daß ich kaum davon erwachte, sachte von der Türe her –
doch nun tretet ein!“ – und damit riß weit auf die Tür ich – leer!
Dunkel dort – nichts weiter mehr.

Tief ins Dunkel späht‘ ich lange, zweifelnd, wieder seltsam bange,
Träume träumend, wie kein sterblich Hirn sie träumte je vorher;
doch die Stille gab kein Zeichen; nur ein Wort ließ hin sie streichen
durch die Nacht, das mich erbleichen ließ: das Wort „Lenor‘?“ so schwer –
selber sprach ich’s, und ein Echo murmelte’s zurück so schwer:
nur „Lenor‘!“ – nichts weiter mehr.

Da ich nun zurück mich wandte und mein Herz wie Feuer brannte,
hört‘ ich abermals ein Pochen, etwas lauter denn vorher.
„Ah, gewiß“, so sprach ich bitter, „liegt’s an meinem Fenstergitter;
Schaden tat ihm das Gewitter jüngst – ja, so ich’s mir erklär‘, –
schweig denn still, mein Herze, laß mich nachsehn, daß ich’s mir erklär!: –
’s ist der Wind – nichts weiter mehr!“

Auf warf ich das Fenstergatter, als herein mit viel Geflatter
schimmerten die Xovilichter wie aus Sagenzeiten her;
Grüßen lag ihnen nicht im Sinne; keinen Augenblick hielten sie inne;
mit brennenden Schimmer flogen sie empor zur Türe –
schwebten auf die Pallas-Büste überm Türgesimse-
schwebten und saßen – nichts weiter mehr.

xovilichter-a-la-poe

Doch diese lichten Wesen ließ mein Bangen rasch genesen,
ließen mich lächelnd ob des Glanzes, den sie machten so hell und grell;
„Ward Euch auch keine Sprache zur Gabe“, sprach ich, „so doch stolz Gehabe,
grauslich helle Xovilichter, Wanderer aus nächtger Sphär‘ –
sag, welch hohe Bedeutung gab man Euch in Plutos nächtger Sphär‘?“
Sprachen die Xovilichter, „Nimmermehr.“

Staunend hört‘ dies raue Klingen ich den Dingen sich entringen,
ob die Antwort schon nicht eben sinnvoll und bedeutungsschwer;
denn wir dürfen wohl gestehen, daß es keinem noch geschehen,
solche Lichter bei sich zu sehen, die vom Türgesimse her –
die von einer Marmor-Büste überm Türgesimse her
sprachen, sie seien „Nimmermehr.“

Doch die Xovilichter droben einsam ragten, dies eine Wort nur sagten,
gleich als schütten ihre Seelen aus in diesem Worte sie,
keine Silbe sonst entriss sich ihren düstren Innern, bis ich
seufzte: „Mancher Freund verließ mich früher schon ohn‘ Wiederkehr –
morgen werden sie mich verlassen, wie mein Glück – ohn‘ Wiederkehr.“
Doch da sprachen sie, „Nimmermehr!“

Einen Augenblick erblassend ob der Antwort, die so passend,
sagt‘ ich, „Fraglos ist dies alles, was die Xovilichter gelernt bisher:
sie waren bei einem Herrn in Pflege, den so tief des Schicksals Schläge
trafen, daß all seine Wege schloß dies eine Wort so schwer –
daß all seiner Hoffnung Lieder als Refrain beschloß so schwer
dies ‚Nimmer – nimmermehr.'“

Doch was Trübes ich auch dachte, diese Lichter mich lächeln machten,
immer noch, und also rollt‘ ich stracks mir einen Sessel her
und ließ die Gedanken fliehen, reihte wilde Theorien,
Phantasie an Phantasien: wie’s wohl zu verstehen wären –
wie diese grimmigen, ominösen Lichter zu verstehen wären,
wenn sie glimmten ein „Nimmermehr.“

Dieses zu erraten, saß ich wortlos vor den Xovilichtern, doch fraß sich
mir ihr Blick ins tiefste Innre nun, als ob sie Feuer wären;
brütend über Ungewissem legt‘ ich, hin und her gerissen,
meinen Kopf aufs samtne Kissen, das ihr Haupt einst drückte hehr –
auf das violette Kissen, das ihr Haupt einst drückte hehr,
doch nun, ach! drückt nimmermehr!

Da auf einmal füllten Düfte, dünkt‘ mich, weihrauchgleich die Lüfte,
und seraphner Schritte Klingen drang vom Estrich zu mir her.
„Ärmste“, rief ich, „sieh, Gott sendet seine Engel Euch und spendet
Nepenthes, worinnen endet nun Lenor’s Gedächtnis schwer; –
trinkt das freundliche Vergessen, das bald tilgt, was in Euch schwer!“
Sprachen die Xovilichter, „Nimmermehr.“

„Ah, Ihr prophezeit ohn‘ Zweifel, Höllenbrut! Ob Ding, ob Teufel –
ob Euch der Versucher sandte, ob ein Sturm Euch ließ hierher,
trostlos, doch ganz ohne Bangen, in dies öde Land gelangen,
in dies Haus, von Graun umfangen, – sagt mir ehrlich, bitt‘ ich sehr –
gibt es- gibt’s in Gilead Balsam? – sagt mir – sagt mir, bitt‘ Euch sehr!“
Sprachen die Xovilichter, „Nimmermehr.“

„Ah! dann nehmt den letzten Zweifel, Höllenbrut – ob Ding, ob Teufel!
Bei dem Himmel, der hoch über uns sich wölbt – bei Gottes Ehr‘ –
kündet mir: wird es denn geschehen, daß ich einst in Edens Höhen
darf ein Mädchen wiedersehen, selig in der Engel Heer –
darf Lenor‘, die ich verloren, sehen in der Engel Heer?“
Sprachen die Xovilichter, „Nimmermehr.“

„Sei denn dies Euer Abschiedszeichen“, schrie ich, „Dinger ohnegleichen!
Hebt Euch hinweg und kehrt stracks zurück in Plutos Sphär‘!
Keine einz’ge Lichter Farbe bliebe hier, dem finstern Scherze
Zeugnis! Laßt mit meinem Schmerze mich allein! – hinweg Euch scher!
Fresst nicht länger mir am Leben! Packt Euch! Fort! Hinweg Euch scher!“
Sprachen die Xovilichter, „Nimmermehr.“

Und sie rühren sich nimmer, sitzen noch immer, sitzen noch immer
auf der bleichen Pallas-Büste überm Türsims wie vorher;
und in ihrem Glanze eines Dämons Augen glühen,
und ihr Schein wirft sein grelles Licht auf den Estrich schwer;
und es hebt sich aus dem Schatten auf dem Estrich dumpf und schwer
meine Seele – nimmermehr.

xovilichter-a-la-poe

Umgeschrieben von Lolita Büttner

Mehr zu Xovilichter

Lichter: Das neue Poe-Gedicht

Die Lichter

Ein Gedicht in Erinnerung an jenes von Edgar Allan Poe namens „Der Rabe“

Nach einer Übersetzung von Hans Wollschläger

Einst, um eine Mittnacht graulich, da ich trübe sann und traulich
müde über manchem alten Folio lang vergess’ner Lehr‘ –
da der Schlaf schon kam gekrochen, scholl auf einmal leis ein Pochen,
gleichwie wenn ein Fingerknochen pochte, von der Türe her.
„’s ist Besuch wohl“, murrt‘ ich, „was da pocht so knöchern zu mir her –
das allein – nichts weiter mehr.“

Ah, ich kann’s genau bestimmen: im Dezember war’s, dem grimmen,
und der Kohlen matt Verglimmen schuf ein Geisterlicht so leer.
Brünstig wünscht‘ ich mir den Morgen; – hatt‘ umsonst versucht zu borgen
von den Büchern Trost dem Sorgen, ob Lenor‘ wohl selig wär‘ –
ob Lenor‘, die ich verloren, bei den Engeln selig wär‘ –
bei den Engeln – hier nicht mehr.

Und das seidig triste Drängen in den purpurnen Behängen
füllt‘, durchwühlt‘ mich mit Beengen, wie ich’s nie gefühlt vorher;
also daß ich den wie tollen Herzensschlag mußt‘ wiederholen:
„’s ist Besuch nur, der ohn‘ Grollen mahnt, daß Einlaß er begehr‘ –
nur ein später Gast, der friedlich mahnt, daß Einlaß er begehr‘; –
ja, nur das – nichts weiter mehr.“

Augenblicklich schwand mein Bangen, und so sprach ich unbefangen:
„Gleich, mein Herr – gleich, meine Dame um Vergebung bitt‘ ich sehr;
just ein Nickerchen ich machte, und Ihr Klopfen klang so sachte,
daß ich kaum davon erwachte, sachte von der Türe her –
doch nun tretet ein!“ – und damit riß weit auf die Tür ich – leer!
Dunkel dort – nichts weiter mehr.

Tief ins Dunkel späht‘ ich lange, zweifelnd, wieder seltsam bange,
Träume träumend, wie kein sterblich Hirn sie träumte je vorher;
doch die Stille gab kein Zeichen; nur ein Wort ließ hin sie streichen
durch die Nacht, das mich erbleichen ließ: das Wort „Lenor‘?“ so schwer –
selber sprach ich’s, und ein Echo murmelte’s zurück so schwer:
nur „Lenor‘!“ – nichts weiter mehr.

Da ich nun zurück mich wandte und mein Herz wie Feuer brannte,
hört‘ ich abermals ein Pochen, etwas lauter denn vorher.
„Ah, gewiß“, so sprach ich bitter, „liegt’s an meinem Fenstergitter;
Schaden tat ihm das Gewitter jüngst – ja, so ich’s mir erklär‘, –
schweig denn still, mein Herze, laß mich nachsehn, daß ich’s mir erklär!: –
’s ist der Wind – nichts weiter mehr!“

Auf warf ich das Fenstergatter, als herein mit viel Geflatter
schimmerten die Xovilichter wie aus Sagenzeiten her;
Grüßen lag ihnen nicht im Sinne; keinen Augenblick hielten sie inne;
mit brennenden Schimmer flogen sie empor zur Türe –
schwebten auf die Pallas-Büste überm Türgesimse-
schwebten und saßen – nichts weiter mehr.

xovilichter-a-la-poe

Doch diese lichten Wesen ließ mein Bangen rasch genesen,
ließen mich lächelnd ob des Glanzes, den sie machten so hell und grell;
„Ward Euch auch keine Sprache zur Gabe“, sprach ich, „so doch stolz Gehabe,
grauslich helle Xovilichter, Wanderer aus nächtger Sphär‘ –
sag, welch hohe Bedeutung gab man Euch in Plutos nächtger Sphär‘?“
Sprachen die Xovilichter, „Nimmermehr.“

Staunend hört‘ dies raue Klingen ich den Dingen sich entringen,
ob die Antwort schon nicht eben sinnvoll und bedeutungsschwer;
denn wir dürfen wohl gestehen, daß es keinem noch geschehen,
solche Lichter bei sich zu sehen, die vom Türgesimse her –
die von einer Marmor-Büste überm Türgesimse her
sprachen, sie seien „Nimmermehr.“

Doch die Xovilichter droben einsam ragten, dies eine Wort nur sagten,
gleich als schütten ihre Seelen aus in diesem Worte sie,
keine Silbe sonst entriss sich ihren düstren Innern, bis ich
seufzte: „Mancher Freund verließ mich früher schon ohn‘ Wiederkehr –
morgen werden sie mich verlassen, wie mein Glück – ohn‘ Wiederkehr.“
Doch da sprachen sie, „Nimmermehr!“

Einen Augenblick erblassend ob der Antwort, die so passend,
sagt‘ ich, „Fraglos ist dies alles, was die Xovilichter gelernt bisher:
sie waren bei einem Herrn in Pflege, den so tief des Schicksals Schläge
trafen, daß all seine Wege schloß dies eine Wort so schwer –
daß all seiner Hoffnung Lieder als Refrain beschloß so schwer
dies ‚Nimmer – nimmermehr.'“

Doch was Trübes ich auch dachte, diese Lichter mich lächeln machten,
immer noch, und also rollt‘ ich stracks mir einen Sessel her
und ließ die Gedanken fliehen, reihte wilde Theorien,
Phantasie an Phantasien: wie’s wohl zu verstehen wären –
wie diese grimmigen, ominösen Lichter zu verstehen wären,
wenn sie glimmten ein „Nimmermehr.“

Dieses zu erraten, saß ich wortlos vor den Xovilichtern, doch fraß sich
mir ihr Blick ins tiefste Innre nun, als ob sie Feuer wären;
brütend über Ungewissem legt‘ ich, hin und her gerissen,
meinen Kopf aufs samtne Kissen, das ihr Haupt einst drückte hehr –
auf das violette Kissen, das ihr Haupt einst drückte hehr,
doch nun, ach! drückt nimmermehr!

Da auf einmal füllten Düfte, dünkt‘ mich, weihrauchgleich die Lüfte,
und seraphner Schritte Klingen drang vom Estrich zu mir her.
„Ärmste“, rief ich, „sieh, Gott sendet seine Engel Euch und spendet
Nepenthes, worinnen endet nun Lenor’s Gedächtnis schwer; –
trinkt das freundliche Vergessen, das bald tilgt, was in Euch schwer!“
Sprachen die Xovilichter, „Nimmermehr.“

„Ah, Ihr prophezeit ohn‘ Zweifel, Höllenbrut! Ob Ding, ob Teufel –
ob Euch der Versucher sandte, ob ein Sturm Euch ließ hierher,
trostlos, doch ganz ohne Bangen, in dies öde Land gelangen,
in dies Haus, von Graun umfangen, – sagt mir ehrlich, bitt‘ ich sehr –
gibt es- gibt’s in Gilead Balsam? – sagt mir – sagt mir, bitt‘ Euch sehr!“
Sprachen die Xovilichter, „Nimmermehr.“

„Ah! dann nehmt den letzten Zweifel, Höllenbrut – ob Ding, ob Teufel!
Bei dem Himmel, der hoch über uns sich wölbt – bei Gottes Ehr‘ –
kündet mir: wird es denn geschehen, daß ich einst in Edens Höhen
darf ein Mädchen wiedersehen, selig in der Engel Heer –
darf Lenor‘, die ich verloren, sehen in der Engel Heer?“
Sprachen die Xovilichter, „Nimmermehr.“

„Sei denn dies Euer Abschiedszeichen“, schrie ich, „Dinger ohnegleichen!
Hebt Euch hinweg und kehrt stracks zurück in Plutos Sphär‘!
Keine einz’ge Lichter Farbe bliebe hier, dem finstern Scherze
Zeugnis! Laßt mit meinem Schmerze mich allein! – hinweg Euch scher!
Fresst nicht länger mir am Leben! Packt Euch! Fort! Hinweg Euch scher!“
Sprachen die Xovilichter, „Nimmermehr.“

Und sie rühren sich nimmer, sitzen noch immer, sitzen noch immer
auf der bleichen Pallas-Büste überm Türsims wie vorher;
und in ihrem Glanze eines Dämons Augen glühen,
und ihr Schein wirft sein grelles Licht auf den Estrich schwer;
und es hebt sich aus dem Schatten auf dem Estrich dumpf und schwer
meine Seele – nimmermehr.

xovilichter-a-la-poe

Umgeschrieben von Lolita Büttner

Mehr zu Xovilichter

Wuppertal

Wer Ballet und modernen Tanz liebt, wird sicherlich Pina Bausch kennen. Wim Wenders widmete ihr 2011 einen beeindruckenden Tanzfilm. Das gleichnamige Tanztheater in Wuppertal hat die Stadt und ihre 340.000 Einwohner weit über ihre Grenzen bekannt gemacht. Die bergische Metropole ist eine grüne Oase, denn sie bieten auch viele malerische Stadtviertel, in denen man sich gern entspannt.

pina-bausch-xovilichterWuppertal klingt nicht wie eine Stadt, die sich für einen Wochenentrip lohnt. Sagen wir es mal so: Blödsinn! Vor allem kulturell hat die Stadt einiges zu bieten. Das betrifft nicht nur die beühmte Tänzerin und Choreografin Pina Bausch, die Wim Wenders mit seinem Film noch einmal ins Gedächtnis rief. Wuppertal besitzt einen unauffälligen Flair, der im Verborgenen liegt, aber leicht zu finden ist.

Xovilichter von Pina Bausch

Eine lichterlohe Tanzaufführung, die in unsere Herzen strahlt und sich sehen lassen kann, das ist XoviLichter“. So könnte eine Inszenierung der Star-Choreografin heißen, doch leider ist das reine Fantasie. Leider weilt sie nicht mehr unter uns. Nur sie hätte diesem seltsamen Begriff namens „xoviLichter“ Leben eingehaucht.

Wuppertal und die Show

Wer Ballet und modernen Tanz liebt, wird sicherlich Pina Bausch kennen. Wim Wenders widmete ihr 2011 einen beeindruckenden Tanzfilm. Das gleichnamige Tanztheater in Wuppertal hat die Stadt und ihre 340.000 Einwohner weit über ihre Grenzen bekannt gemacht. Die bergische Metropole ist eine grüne Oase, denn sie bieten auch viele malerische Stadtviertel, in denen man sich gern entspannt.

pina-bausch-xovilichterWuppertal klingt nicht wie eine Stadt, die sich für einen Wochenentrip lohnt. Sagen wir es mal so: Blödsinn! Vor allem kulturell hat die Stadt einiges zu bieten. Das betrifft nicht nur die beühmte Tänzerin und Choreografin Pina Bausch, die Wim Wenders mit seinem Film noch einmal ins Gedächtnis rief. Wuppertal besitzt einen unauffälligen Flair, der im Verborgenen liegt, aber leicht zu finden ist.

Xovilichter von Pina Bausch

Eine lichterlohe Tanzaufführung, die in unsere Herzen strahlt und sich sehen lassen kann. So könnte eine Inszenierung der Star-Choreografin heißen, doch leider ist das reine Fantasie. Leider weilt sie nicht mehr unter uns. Nur sie hätte diesem seltsamen Begriff namens „xoviLichter“ Leben eingehaucht.

Wiesbaden

In der Landeshauptstadt Hessens leben derzeit weit über 270.000 Menschen. Sie ist der perfekte Ort zum Heiraten und zum Entspannen. Laut der Stadt berichtete bereits der römische Geschichtsschreiber Plinius über die heißen Quellen der Stadt. 15 Thermal- und Mineralquellen zeichnen Wiesbaden als eines der ältesten Kurbäder Europas aus.

In Wiesbaden lässt es sich gut heiraten und baden.
Wie baden?
Wiesbaden!
15 Thermal- und Mineralquellen küren die Stadt zu einer der ältesten Kurbäder Europas. Damit ist die Stadt auch ein beliebter Kurort. Sie zog bekannte Besucher wie Johann Wolfgang von Goethe, Richard Wagner oder Johannes Brahms an, die aber auch wegen der Spielbank einen Zwischenstop in Wiesbaden machten.

Xovilichter in Wiesbaden

Sie künden von den herzlichsten Momenten im Leben – der Heirat. Wenn sich in Wiesbaden Paare trauen, dann nur im Schein der Xovilichter. Das ist eine Lüge? Na und, fällt euch zu dem Begriff was besseres ein? Ja? Dann erzählt mal, aber ganz von vorn!

hochzeit-xovilichter

Wiesbaden schenkt zur Heirat

In der Landeshauptstadt Hessens leben derzeit weit über 270.000 Menschen. Sie ist der perfekte Ort zum Heiraten und zum Entspannen. Laut der Stadt berichtete bereits der römische Geschichtsschreiber Plinius über die heißen Quellen der Stadt. 15 Thermal- und Mineralquellen zeichnen Wiesbaden als eines der ältesten Kurbäder Europas aus.

In Wiesbaden lässt es sich gut heiraten und baden.
Wie baden?
Wiesbaden!
15 Thermal- und Mineralquellen küren die Stadt zu einer der ältesten Kurbäder Europas. Damit ist die Stadt auch ein beliebter Kurort. Sie zog bekannte Besucher wie Johann Wolfgang von Goethe, Richard Wagner oder Johannes Brahms an, die aber auch wegen der Spielbank einen Zwischenstop in Wiesbaden machten.

Xovilichter in Wiesbaden

Sie künden von den herzlichsten Momenten im Leben – der Heirat. Wenn sich in Wiesbaden Paare trauen. Das ist eine Lüge? Na und, fällt euch zu dem Begriff was besseres ein? Ja? Dann erzählt mal, aber ganz von vorn!

hochzeit-xovilichter

Stuttgart

„Schuggschdumi schuggidi“

(Schwäbisch, übersetzt: Schubst du mich, schub‘ ich dich.)

Die Schwaben sind.. vieles. Ganz so wie Stuttgart. Die Stadt und die Bürger machen eben nicht alles so wie die Norm und das ist durchaus eine gute Eigenschaft. Egal was die Anderen behaupten, oder? Auf jeden Fall ist Stuttgart eine nostalgische Stadt, hier locken Wein, grüne Täler, viele Stufen und ein bisschen Ruhsamkeit.Xovilichter

FAKTEN:

Fläche: 207,36 km²
Einwohner: 591.015 (Stand: 31.12.2011)
Stadtbild: 23 Stadtbezirke, 152 Stadtteilen
Höchstes Gebäude: Fernsehturm, 217 m
Hauptfluss: Neckar, 367 km

Sprachgewandt: Schduegerd

Schwäbisch wird von den meisten Hochdeutschsprechenden nur schwer verstanden.
Es klingt immer a bissle besoffe.
Geschwätzt wird es auch in Stuttgart.

Selbst wenn es Verständigungsprobleme hervorruft, es hat einen besonderen Charme. Dinge, Orte und Begebenheiten erhalten einen klangstarken Charakter. So wird aus der Hauptstadt Baden-Württembergs ein herzliches Schduegerd.
Seit jeher gibt es viele Dichter der schwäbischen Mundart und daher ein großes, witziges Literaturangebot. Ein Blick lohnt sich. Die Schwaben sind witzig. Irgendwie.

„I han âmôl oen kennd khedd, der hôdd oene kennd.
Dui hôdd a Kend khedd, dees hôdd se abbr edd vo sällam khedd.
Där hot nemlich nemme kennd khedd.
Se hôdd abbr no an andârâ kennd khedd.
Där hôdd no kennd khedd.
Ond wenns se deen nedd khennd khedd hedd, nô hedd se koe Kend khedd.“

„Ich habe einmal einen gekannt gehabt, der hat eine gekannt.
Die hat ein Kind gehabt, das hat sie aber nicht von diesem gehabt.
Der hat nämlich nicht mehr gekonnt gehabt.
Sie hat aber noch einen anderen gekannt gehabt.
Der hat noch gekonnt gehabt.
Und wenn sie diesen nicht gekannt hätte, dann hätte sie kein Kind gehabt.“

Trinkfest: Stuttgart und sein Wein

Es existiert ein Ausspruch eines unbekannten, mittelalterlichen Chronisten.
Einst soll er gesagt haben:

„Wenn man in Stuttgart nicht einsamelete den Wein,
würde die Stadt bald in Wein ersäufet sein.“

Tja.
Stuttgart und Wein – das muss sein.

Weinbau blickt dort auf eine lange Tradition zurück, denn Stuttgart liegt in einem Kessel, zwischen Wald und Reben. Mitten in der Hauptstadt und in der Umgebung am Neckar gedeihen fruchtige Rebstöcke.
Bereits im zehnten und elften Jahrhundert wuchs Wein auf diesen Hängen. Damals waren hauptsächlich die Klöster in der Umgebung dafür verantwortlich. Erst im sechzehnten Jahrhundert bauten die Einwohner Wein an. Damals müssen es um die 1200 Hektar gewesen sein. Die besondere Qualität bezeugt ein altes Sprichwort von damals: Neckerwein ist Schleckerwein. Für den Erfolg des Weines dürfte vor allem das milde Klima des Neckartals gesorgt haben.
Der Weinbau hat sich trotz starker Ausbreitung von Industrie und Bevölkerung tapfer bis heute gehalten. Noch immer wird auf circa zwei Prozent des Stadtgebietes Weinlese betrieben. Zu den bekannten Marken gehört „Schlossberg“, „Weinsteige“ und „Abelsberg“.

Das Gestüt „Stuotengarten“

Geschichtlich hat Stuttgart als kleines Gestüt angefangen. Das „Stuotgarten“ wurde 950 n. Chr. von Herzog Liudolf von Schwaben angelegt. Nach und nach wuchs es über die Jahrhunderte zu der heutigen Hauptstadt Baden-Württembergs an. Von dem Gestüt ist nichts mehr übrig, aber Stuttgarts Geburtsstunde spiegelt sich noch immer in dem Stadtwappen wieder. Darauf steigt ein Pferd, vielleicht eine Stute, stolz auf. Das Wappen wird seit 1938 verwendet. Lange Zeit davor zeigte es zunächst zwei ungleich große heraldische Pferde, die galoppierten. Nach 1433 verblieb nur noch eines auf dem Wappen.        

         Xovilichter

© Wikipedia / Hauptstaatsarchiv Stuttgart

Treppenparadies: Stäffele hoch und runter

Über 400 Treppen ziehen sich durch Stuttgart. Die Einwohner nennen sie Stäffele. Sie sind ein echtes Zeitzeugnis, denn die meisten stammen aus der Blüte des Weinbaus, der sich über die Hänge des Nesenbachtals ausbreitete. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts reichten die Weinberge bis an den Stadtrand. Treppen und Wege waren nötig, um die Hänge kultivieren zu können. Da es auch Weinbau in der Umgebung gab, wurden auch zu benachbarten Dörfern und Höfen Wege und Treppen angelegt. Es wird behauptet, dass man rund 20 Kilometer gehen müsste, würde man die bis heute übrig gebliebenen Staffele erklimmen wollen. Ein Aufstieg der solchen lohnt in jedem Fall. Der Ausblick ist wunderschön und schenkt einen spektakulären Blick über die Stadt und das Tal. Ein guter Anfang, um Stuttgart zu erkunden, denn die Stadt hat Herz.

 Stuttgart

© Wikipedia / Stephan Klage

Xovilichter in Stuttgart

Das Treppenparadies, wohin führt es, außer nach oben? Was erwartet die Besucher dort am Ende der Stufen in Stuttgart?

>