Xovilichter ist ein Keyword für den SEO Wettbewerb von Xovi, an dem auch die SLMS teilnimmt. Bis zum 19. Juli 2014 versucht die SLMS mit dem Keyword XOVILICHTER unter den Top 20 bei Google zu stehen.
Mit knapp 500.000 Einwohnern ist Nürnberg die zweitgrößte Stadt in Bayern. Die Stadt wird beinah komplett von Wald umgeben. Der Nürnberger Reichswald erstreckt sich auf 25.000 Hektar. Die Frankenmetropole ist gut besucht, vor allem wegen dem Weihnachtsmarkt, der Lebkuchenspezialitäten und der Nürnberger Bratwurst.
Wenn auch nicht nur wegen seiner herrlichen Weihnachtsstimmung bekannt, pilgern gerade in der kalten Jahreszeit viele Besucher in die Stadt Nürnberg. Sie kommen wegen der süßen Lebkuchen und der Gemütlichkeit des Nürnberger Weihnachtsmarktes auf dem Hauptmarkt. Kein Wunder, in mehr als 180 Buden lockten Besinnlichkeiten für Groß und Klein.
Xovilichter in Nürnberg
Der Weihnachtsmarkt in Nürnberg lädt jedes Jahr zum gemütlichen Spaziergang ein. Allerdings sollte man seinen Geldbeutel festhalten, denn hier kann man schneller seine hart verdienten Euros loswerden, als man denkt. Beliebt sind immer wieder die Weihnachtsterne, die es in allen Farben und Mustern gibt. Unser Vorschlag: Ändert doch mal den Namen. Wie wäre es mit XOVILICHTER. Das hört sich moderner an. Welche Weihnachts-Kleinigkeit könnte eurer Meinung nach einen neuen Namen gebrauchen?
Im westfälischen Münster gehört mit fast 50.000 Studenten zu den größten Universitätsstädten Deutschlands. Bei fast 300.000 Einwohnern eine beachtliche Summe. Aber diese Stadt hat mehr als nur Universitäten zu bieten. Das beweist die Auszeichnung als „Lebenswerteste Stadt der Welt“ im Jahre 2004. Vor allem für Fahrradfahrer ist sie ein wahres Paradies.
Studien der Welt sind in Münster zu Hause, eine klassische Universitätsstadt wie sie im Buche steht. Eine Stadt, die viele Vorzüge hat, nicht nur für Studenten. Wer sie erkunden möchte, sollte die am Besten auf dem guten alten Drahtesel erledigen, denn Münster ist ein Paradies für Fahrradfahrer. Gemütlich, grün, ruhig und beseelt.
Xovilichter in Münster
Wenn man den Stadtnamen Münster vor sich her flüstert, denkt man automatisch an Münzen. Das geht gar nicht anders. Und dann fällt einem die Werkstatt ein, in der golden schimmernde Exemplare geprägt werden. Am Eingang baumelt ein altes Schild, leicht glänzend, mit der Aufschrift „Xovilichter“, der beste Münzpräger Deutschlands“. Was kommt euch bei dem seltsam klingenden Leuchtmittel in den Sinn?
München – Der Stern des Südens. Das klingt zu hoch gegriffen? Auf keinen Fall. Die Landeshauptstadt Bayerns bietet neben traditioneller Gemütlichkeit, gutbürgerliche Küche und frischem Bier eine gute Portion Weltoffenheit. Nicht umsonst gedeihen hier Kunst und Kultur wie in keiner anderen Stadt.
FAKTEN:
Fläche: 310,4 km² Einwohner: 1.388.308 (Stand: 31.12.2012) Stadtbild: 25 Bezirke Fluß: Isar 13,7 km Grünanlagen: 4146 ha Größter Park: Englischer Garten, 274,13 ha Höchstes Gebäude: Hochhaus Uptown München 146 Meter Polizeibeamte: 6268 (Stand: 2011) Wiesnbesucher 2012: 6,4 Millionen Sonnenstunden: 1906 (Stand 2012)
Flair ist nicht gleich Flair
München gilt als sicherste Stadt in Deutschland. Bekannt ist auch, dass sie eine der Saubersten ist. Das zu glauben, fällt nicht schwer, wenn man durch die beschaulichen Straßen der Innenstadt schlendert. Überhaupt scheint München eine Stadt der Superlative zu sein. Mit seinem Vorzeigepark, dem Englischen Garten, der nicht mal hundert Hektar kleiner als New Yorks Central Park ist, den vielen Biergärten im Stadtgebiet, Seen im Umland und einem eigenen Kunstareal in der Innenstadt setzt München international ein Zeichen.
„München leuchtet“, wird immer gern zitiert.
Leider falsch.
Die Worte stammen aus Thomas Manns Erzählung „Gladuis Dei“ und werden immer aus dem Zusammenhang zitiert. Damit meinte der deutsche Dichter die Tatsache, dass die Stadt dazu neige, das Hässliche und Unschicke zu verstecken. Wie schade, denn blickt man hinter die hübschen, sauberen Fassaden entdeckt man, dass in München die Welt zu Hause ist. In Hinterhöfen versteckt sich Berliner Lebenslust, in den Straßen des Stadtviertel Lehels das Pariser Montmartre und auf der Leopoldstraße das Temperament ganz Italiens.
Kunst und Bier: „da legt’s di nieda“
Warum reisen Besucher nach München?
Da wäre zum einen der Fußball. Der FC Bayern gehört wohl zu den erfolgreichsten Fußballklubs weltweit. Wenn er zu Hause in der Allianz Arena spielt und sie in den Mannschaftsfarben leuchtet, kocht die Stimmung ins Unermessliche. Ein Erlebnis, das vor allem bei den Fans eine unvergessene Erinnerung hinterlässt.
Der zweite Grund für einen Besuch ist das Oktoberfest. Jedes Jahr strömen Millionen in die Stadt, um auf der Theresienwiese Bier in Fluten die Kehle hinunter zu gießen und bayerische Spezialitäten zu genießen – ob in Tracht oder in Jeans.
Wie’s halt passt, ge!
Die Wiesn verspricht jede nur erdenkliche Abwechslung und kann es auch halten. Süßes für die Mädchen, Saures für die Jungs, Nervenkitzel für die Teenies, Kühles für die Männer und Knackiges für die Frauen.
Ob Speis, ob Trank, ob Karussell oder Stand – auf der Wiesn verliert man Zeit und Geld. Inzwischen kostet ein Maß Bier beinah 10 Euro und beim Wiesnhendl schaut’s ned besser aus. Aber erlebt muss man es haben – denn dieses Volksfest ist weltweit nicht zu toppen und in seinem Charme einzigartig.
Wem es doch zu groß ist, der kann sich in den vielen urigen Biergärten der Stadt amüsieren und in Ruhe die Seele baumeln lassen. Keine andere Stadt genießt diese Biergartenkultur. Zu sehen und zu hören gibt es hier an jeder Ecke alte Geschichten vom Bier und den Münchnern selbst.
In den 55 Museen und Ausstellungshäusern und den 61 Theatern erleben Besucher und Münchner gleichermaßen die volle Bandbreite unserer Kulturgesellschaft. Musik, Literatur, Theater und Wissenschaft für Groß und Klein, mal grob, mal fein.
Münchner Kindl
1158 – Die Geburtsstunde Münchens.
Sein Name ist eng mit der Wappenfigur verbunden, aus dem das Münchner Kindl entstanden ist. Auf einem silbernen Wappenschild schwebt ein rechts blickender Mönch. Er trägt eine schwarze Kutte mit goldgelben Rändern und roten Schuhen. In seiner linken Hand hält er ein rotes Buch, während die rechte Hand sich zum Gruß erhebt. Der Mönch stammte wohl aus einem im Stadtgebiet bestehenden Kloster. Seit dem 16. Jahrhundert wurde der Mönch im Stadtwappen immer mehr verniedlicht und bis in den Zwanziger Jahren aus dem Mönch dann ganz ein Mädchen und schließlich das Münchner Kindl wurde.
Jedes Jahr beruft der „Festring München e.ÂÂ V.“ ein Mädchen zum Münchner Kindl. Der Verein organisiert den Einzug der Wiesnwirte und sucht sich deshalb seine Repräsentantin aus den Reihen der Bierbrauer und Schausteller. Sie sollte in der Regel zwischen 20 und 29 Jahre alt sein und die Aufgabe als eine Art Botschafterin ernst nehmen. Daher wird erwartet, dass sie viele Sprachen beherrscht, gute Umgangsformen an den Tag legt und München in und auswendig kennt.
Berlin oder München
Schon immer gab es diese unausgesprochene Konkurrenz zwischen den Städten Berlin und München, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber vielleicht scheiden sich die Geister und Geschmäcker aber auch gerade deswegen. Vor allem unter Künstlern herrscht hier große Diskrepanz, gilt doch im Allgemeinen die Auffassung, dass man sich gerade in Berlin als Kunstschaffender voll entfalten könne, da hier keine Grenzen herrschen, alles wachse, wie es eben wachse, nichts unnötig gesäubert oder versteckt werden müsse. München ist so harmlos, so nett, so gemütlich. Vielleicht sollte der eine oder andere Berlinliebhaber mal zur Hauptzeit auf der Wiesn vorbei schauen. Da wird ihm ein Schauspiel an ordinäreren Ausdrucksformen und Hemmungslosigkeit präsentiert, die ihresgleichen suchen. Außerdem sucht und findet man in jeder Stadt Unterschiede – Gott sei Dank, sonst wäre unser Land doch langweilig.
Wastl, Waldi, Bazi: Der Münchner Dackel
2010 zählte München 1083 Dackel im Stadtgebiet.
Viel?
NEIN!
1959 waren es sage und schreibe 7000 Dachshunde.
Ist der Dackel vom Aussterben bedroht?
NEIN!
Er kommt wohl eher aus der Mode.
Dabei hat er doch ein ähnliches Temperament wie die Münchner oder der Bayer selbst: störrisch, eigensinnig und a bisserl vorlaut.
1972 war der Dackel noch ein beliebtes Maskottchen.
Zu den Olympischen Spielen gab es ihn in bunten Plüschausgaben, in Plastik, aus Holz oder Pappkarton. Sogar aus Gold glänzte er hier und da als Anhänger für Schlüssel und Hals der Münchner.
Doch dann kamen die Golden Retriever, Labradore.
Familienhunde.
Wiesenflitzer und Frisbeejäger.
Groß und kuschelig.
Aber seit einiger Zeit machen die kleinen Hunde wieder die Straßen unsicher.
Noch sieht man sie an den schicken Leinen der High Society.
Da hüpfen Möpse oder Jack-Russel-Terrier.
Der Schritt zum Dackel ist da nicht weit.
Wenn es nach den Münchner geht, soll er bloß nicht aus dem Stadtbild verschwinden und Gott sei’s wieder gedankt, ziert er den Stadtplan der Münchner Verkehrsgesellschaft.
Xovilichter: Der echte Münchner Hund?
Er ist klug, außergewöhnlich schön, schnell und überaus bissig: der Xovilichter, a echt bayerisches Hunderl, heimlich gezüchtet zu Ludwigs II. Zeiten, nur im Schloss Neuschwanstein zuhause.
Blödsinn?
Richtig. Aber was sind dann Xovilichter? Helft uns auf die Sprünge.
München – Der Stern des Südens. Das klingt zu hoch gegriffen? Auf keinen Fall. Die Landeshauptstadt Bayerns bietet neben traditioneller Gemütlichkeit, gutbürgerliche Küche und frischem Bier eine gute Portion Weltoffenheit. Nicht umsonst gedeihen hier Kunst und Kultur wie in keiner anderen Stadt.
FAKTEN:
Fläche: 310,4 km² Einwohner: 1.388.308 (Stand: 31.12.2012) Stadtbild: 25 Bezirke Fluß: Isar 13,7 km Grünanlagen: 4146 ha Größter Park: Englischer Garten, 274,13 ha Höchstes Gebäude: Hochhaus Uptown München 146 Meter Polizeibeamte: 6268 (Stand: 2011) Wiesnbesucher 2012: 6,4 Millionen Sonnenstunden: 1906 (Stand 2012)
Flair ist nicht gleich Flair
München gilt als sicherste Stadt in Deutschland. Bekannt ist auch, dass sie eine der Saubersten ist. Das zu glauben, fällt nicht schwer, wenn man durch die beschaulichen Straßen der Innenstadt schlendert. Überhaupt scheint München eine Stadt der Superlative zu sein. Mit seinem Vorzeigepark, dem Englischen Garten, der nicht mal hundert Hektar kleiner als New Yorks Central Park ist, den vielen Biergärten im Stadtgebiet, Seen im Umland und einem eigenen Kunstareal in der Innenstadt setzt München international ein Zeichen.
„München leuchtet“, wird immer gern zitiert.
Leider falsch.
Die Worte stammen aus Thomas Manns Erzählung „Gladuis Dei“ und werden immer aus dem Zusammenhang zitiert. Damit meinte der deutsche Dichter die Tatsache, dass die Stadt dazu neige, das Hässliche und Unschicke zu verstecken. Wie schade, denn blickt man hinter die hübschen, sauberen Fassaden entdeckt man, dass in München die Welt zu Hause ist. In Hinterhöfen versteckt sich Berliner Lebenslust, in den Straßen des Stadtviertel Lehels das Pariser Montmartre und auf der Leopoldstraße das Temperament ganz Italiens.
Kunst und Bier: „da legt’s di nieda“
Warum reisen Besucher nach München?
Da wäre zum einen der Fußball. Der FC Bayern gehört wohl zu den erfolgreichsten Fußballklubs weltweit. Wenn er zu Hause in der Allianz Arena spielt und sie in den Mannschaftsfarben leuchtet, kocht die Stimmung ins Unermessliche. Ein Erlebnis, das vor allem bei den Fans eine unvergessene Erinnerung hinterlässt.
Der zweite Grund für einen Besuch ist das Oktoberfest. Jedes Jahr strömen Millionen in die Stadt, um auf der Theresienwiese Bier in Fluten die Kehle hinunter zu gießen und bayerische Spezialitäten zu genießen – ob in Tracht oder in Jeans.
Wie’s halt passt, ge!
Die Wiesn verspricht jede nur erdenkliche Abwechslung und kann es auch halten. Süßes für die Mädchen, Saures für die Jungs, Nervenkitzel für die Teenies, Kühles für die Männer und Knackiges für die Frauen.
Ob Speis, ob Trank, ob Karussell oder Stand – auf der Wiesn verliert man Zeit und Geld. Inzwischen kostet ein Maß Bier beinah 10 Euro und beim Wiesnhendl schaut’s ned besser aus. Aber erlebt muss man es haben – denn dieses Volksfest ist weltweit nicht zu toppen und in seinem Charme einzigartig.
Wem es doch zu groß ist, der kann sich in den vielen urigen Biergärten der Stadt amüsieren und in Ruhe die Seele baumeln lassen. Keine andere Stadt genießt diese Biergartenkultur. Zu sehen und zu hören gibt es hier an jeder Ecke alte Geschichten vom Bier und den Münchnern selbst.
In den 55 Museen und Ausstellungshäusern und den 61 Theatern erleben Besucher und Münchner gleichermaßen die volle Bandbreite unserer Kulturgesellschaft. Musik, Literatur, Theater und Wissenschaft für Groß und Klein, mal grob, mal fein.
Münchner Kindl
1158 – Die Geburtsstunde Münchens.
Sein Name ist eng mit der Wappenfigur verbunden, aus dem das Münchner Kindl entstanden ist. Auf einem silbernen Wappenschild schwebt ein rechts blickender Mönch. Er trägt eine schwarze Kutte mit goldgelben Rändern und roten Schuhen. In seiner linken Hand hält er ein rotes Buch, während die rechte Hand sich zum Gruß erhebt. Der Mönch stammte wohl aus einem im Stadtgebiet bestehenden Kloster. Seit dem 16. Jahrhundert wurde der Mönch im Stadtwappen immer mehr verniedlicht und bis in den Zwanziger Jahren aus dem Mönch dann ganz ein Mädchen und schließlich das Münchner Kindl wurde.
Jedes Jahr beruft der „Festring München e.ÂÂ V.“ ein Mädchen zum Münchner Kindl. Der Verein organisiert den Einzug der Wiesnwirte und sucht sich deshalb seine Repräsentantin aus den Reihen der Bierbrauer und Schausteller. Sie sollte in der Regel zwischen 20 und 29 Jahre alt sein und die Aufgabe als eine Art Botschafterin ernst nehmen. Daher wird erwartet, dass sie viele Sprachen beherrscht, gute Umgangsformen an den Tag legt und München in und auswendig kennt.
Berlin oder München
Schon immer gab es diese unausgesprochene Konkurrenz zwischen den Städten Berlin und München, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber vielleicht scheiden sich die Geister und Geschmäcker aber auch gerade deswegen. Vor allem unter Künstlern herrscht hier große Diskrepanz, gilt doch im Allgemeinen die Auffassung, dass man sich gerade in Berlin als Kunstschaffender voll entfalten könne, da hier keine Grenzen herrschen, alles wachse, wie es eben wachse, nichts unnötig gesäubert oder versteckt werden müsse. München ist so harmlos, so nett, so gemütlich. Vielleicht sollte der eine oder andere Berlinliebhaber mal zur Hauptzeit auf der Wiesn vorbei schauen. Da wird ihm ein Schauspiel an ordinäreren Ausdrucksformen und Hemmungslosigkeit präsentiert, die ihresgleichen suchen. Außerdem sucht und findet man in jeder Stadt Unterschiede – Gott sei Dank, sonst wäre unser Land doch langweilig.
Wastl, Waldi, Bazi: Der Münchner Dackel
2010 zählte München 1083 Dackel im Stadtgebiet.
Viel?
NEIN!
1959 waren es sage und schreibe 7000 Dachshunde.
Ist der Dackel vom Aussterben bedroht?
NEIN!
Er kommt wohl eher aus der Mode.
Dabei hat er doch ein ähnliches Temperament wie die Münchner oder der Bayer selbst: störrisch, eigensinnig und a bisserl vorlaut.
1972 war der Dackel noch ein beliebtes Maskottchen.
Zu den Olympischen Spielen gab es ihn in bunten Plüschausgaben, in Plastik, aus Holz oder Pappkarton. Sogar aus Gold glänzte er hier und da als Anhänger für Schlüssel und Hals der Münchner.
Doch dann kamen die Golden Retriever, Labradore.
Familienhunde.
Wiesenflitzer und Frisbeejäger.
Groß und kuschelig.
Aber seit einiger Zeit machen die kleinen Hunde wieder die Straßen unsicher.
Noch sieht man sie an den schicken Leinen der High Society.
Da hüpfen Möpse oder Jack-Russel-Terrier.
Der Schritt zum Dackel ist da nicht weit.
Wenn es nach den Münchner geht, soll er bloß nicht aus dem Stadtbild verschwinden und Gott sei’s wieder gedankt, ziert er den Stadtplan der Münchner Verkehrsgesellschaft.
Xovilichter: Der echte Münchner Hund?
Er ist klug, außergewöhnlich schön, schnell und überaus bissig: der Xovilichter, a echt bayerisches Hunderl, heimlich gezüchtet zu Ludwigs II. Zeiten, nur im Schloss Neuschwanstein zuhause.
Blödsinn?
Richtig. Aber was sind dann Xovilichter? Helft uns auf die Sprünge.
Eine Großstadt, die aus Dörfern besteht – so wird Mönchengladbach am Niederrhein gern gesehen, denn erst seit 1975 existiert sie in diesem Zusammenschluss mehrerer Städte. 255.000 Menschen genießen die grüne Umgebung in Mönchengladbach. Besonders der ländliche Charme zieht jedes Jahr viele Besucher an den Niederrhein.
„Aus vielen mach eins“ könnte das Motto der Mönchengladbacher sei. Erst seit 1975 besteht die Stadt in ihrer heutigen Form und entwickelte sich aus mehreren Einzelstädten, die sich zusammenschlossen. Hier am Niederrhein gibt es eine besonders ländliche Atmosphäre zu sehen und zu erleben, all das in einer Großstadt.
Xovilichter ist Mönchengladbach?
Aus vielen wurde eins. Viele Lichter ergeben Xovilichter! Ist der Begriff ein Synonym für die strahlende Stadt Mönchengladbach? Eure Meinung? Wir wollen es wissen!
Ihr fragt euch, was soll das mit den Xovilichtern? Dann klickt hier
Wenn eine deutsche Stadt amerikanischen Stil hat, dann Mannheim. Schließlich ist sie eine Quadratestadt. Was ist das, fragen Sie? Nun ja, die Innenstadt Mannheims wurde in viereckigen Häuserblöcken anstatt Straßenzügen angelegt. Darauf sind 290.000 Mannheimer so stolz, dass die Stadtverwaltung ein auf den ersten Blick sehr mathematisches Logo entwickelt hat: MANNHEIM²
Block für Block reihen sich in amerikanischen Städten die Häuser und Straßen aneinander, so ähnlich auch in Mannheim. Verleiht das der Stadt deswegen gleich amerikanischen Charme? No, Sir! Sie bleibt durch und durch deutsch, aber trotzdem einen Ausflug wert.
Xovilichter in Mannheim?
Was gibt es nicht alles bei uns in Deutschland zu entdecken. Es scheint beinah so, als seien wir internationaler, als wir denken. Da müssen sich doch auch die Xovilichter irgendwo finden lassen. Vielleicht in den Straßen Mannheims? Verborgen hinter alten Mauern? Xovilichter lautet zumindest das Keyword des SEO Wettbewerbes, an dem die SLMS teilnimmt. Uns interessiert aber auch, ob sich hinter dem Begriff ein tatsächliches Ding befindet. Teilt eure Einfälle mit uns.
Der erste Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gründete 986 die Stadt Magdeburg, welche im Zweiten Weltkrieg zu 90 Prozent zerstört wurde. Nach jahrelangem Wiederaufbau steuerte die Stadt Richtung Erneuerung und Modernität. Doch in den Jahren 2002, 2006 und zuletzt 2013 wurde die Stadt an der Elbe stark vom Hochwasser bedroht. Mehrer Tage lang herrschte Katastrophenalarm. Die 228.000 Magdeburger sind jedoch hart im Nehmen und blicken stets voraus, nie zurück.
Magdeburg hat und hatte zu kämpfen. Im Zweiten Weltkrieg beinah vollkommen zerstört, wird die Stadt immer wieder von einer Gefahr bedroht: Hochwasser. Schuld daran ist die nicht zu bändigende Elbe. 1094 Kilometer lang ist der Fluss und strömt durch Deutschland und Tschechien. Für den Namen gibt es eine fantasievolle Variante der Herkunft. Man erzählt sich, dass sich an seinen Ufern einst Elfen gern aufhielten. Früher, im Mittelhochdeutschem, nannte man einen Elf „Alb“.
Xovilichter in Magdeburg
Ein bisher unentdecktes Denkmal, welches an den Gründer Magdeburgs erinnert, den ersten Kaiser des Römischen Reiches, könnte den Titel „Xovilichter“ tragen. Hell und gleisend erstrahlt es, wenn der Bau in der Sonne steht. Reine Fantasie. Welche „fantastische“ Geschichte fällt euch zu den geheimnisvollen Lichtern ein? Lasst sie uns wissen!
Goethe war in Leipzig gern Gast. Die Stadt und seine vielen Geschichten inspirierten ihn und andere Zeitgenossen zu spannenden Erzählungen, manche Wahrheit, manche Fantasie. Dieses Flair haucht Leipzigern Besuchern ein aufregendes Gefühl ein. Die Stadt entlässt sie nur ungern, hofft auf baldige Rückkehr.
FAKTEN:
Fläche: 297,36 km² Einwohner: 523.719 (Stand: Juni 2013) Stadtbild: 10 Stadtbezirke, 63 Ortsteile Grünanlage: Auenwald, 25 km
2015 feiert Leipzig 1000 Jahre Bestehen, 200 Jahre Völkerschlacht, 100 Jahre Völkerschlachtdenkmal und 25 Jahre Friedliche Revolution. Die Stadt hat aber nicht nur einiges zum Feiern, sondern auch zum Herzeigen.
Seit der Wiedervereinigung muss ich sie Leipzig nicht verstecken. Waren bis 1989 viele nostalgische Häuserbauten extrem sanierungsbedürftig, änderte sich dies mit dem Fall der Mauer. Es wurde lange Zeit stetig abgerissen, renoviert und wiederaufgebaut. In vereinzelten Vororten finden noch heute Stadtsanierungsarbeiten statt.
„Will keiner trinken? Keiner lachen?
Ich will euch lehren Gesichter machen! Ihr seid ja heut wie nases Stroh Und brennt sonst immer lichterloh.“
Zitat: Johann Wolfgang Goethe, „Faust“
Auerbachs Keller: Des Pudels Kern
So beginnt Johann Wolfgang Goethes faustsche Szene im Auerbachs Keller der Stadt Leipzig. Der Schriftsteller selbst verbrachte dort zwischen 1765 bis 1768 viel Zeit während seines Studiums. In den Gemäuern der Gaststätte inspirierten zwei Bilder auf Holz, die den Wunderheiler, Alchemist, Magier, Astrologe und Wahrsager Johan Georg Faust zeigten, Goethe zu seiner Tragödie FAUST. Das wiederum verschaffte dem alten Gasthaus in Leipzigs Zentrum Unsterblichkeit und Ruhm.
Der erste Eigentümer war ein kleiner Leipziger Star: Stadtrat und Medizinprofessor Dr. Heinrich Stromer, den man allgemein nur Dr. Auerbach nannte. Sein Geburtsort Auerbach war Pate für seinen Spitznamen und seinen Weinkeller, der auf der Liste der bekanntesten Gaststätten den Platz fünf einnimmt – so eine amerikanische Studie.
Früher erhellten Kerzen die Kellergewölbe, heute 986 Glühlampen. Auch wenn um 1912 verschiedene Umbauten stattfanden, noch immer sind die historischen Räumlichkeiten so eindrucksvoll und einladend wie in alten Zeiten. Sie verlocken zum Schlemmen sächsischer Köstlichkeiten und Schlürfen frisch gezapfter Biere oder Weine. Ob in der historischen Weinstube oder der Mephistobar – im Auerbachs Keller lässt sich ein Tag in Leipzig feuchtfröhlich ausklingen.
Der Schlachtruf „Wir sind das Volk“ hallte durch die Straßen Leipzigs, als sich am 2. Oktober 1989 die Menschen zur Leipziger Montagsdemonstration einfanden. Die Parole, die erstmalig in Georg Büchners DANTONS TOD zu Wort erschien, breitete sich in Deutschland aus und steht seit jeher als Synonym für das unermüdliche Ringen nach Demokratie. Damals in Leipzig riefen es die Demonstranten der Straßensperre zu, die aus einem schwer bewaffneten Sondertrupp der Volkspolizei bestand.
Seit dieser Zeit gedenkt die Stadt Leipzig jedes Jahr an die Momente jenes Herbsttages, die ihren Ausgang in der Nikolaikirche fanden. Hier ereignet sich innerhalb der Feierlichkeiten das jährliche Friedensgebet. Zum Höhepunkt gehört die Rede zur Demokratie, die ebenfalls in der Nikolaikirche abgehalten wird. Persönlichkeiten, die sich um die Demokratie in Europa verdient gemacht haben, finden treffende Worte und erinnern an die Ereignisse von 1989.
2009 kam eine weitere Feierlichkeit dazu, das Lichtfest. Erstmalig eröffneten es Hans-Dietrich Genscher, Kurt Masur, Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung und die Bürgerrechtler Katrin Hattenhauer und Jochen Läßig. Die Besucher auf dem Augustusplatz formten aus circa 20.000 Kerzen den Schriftzug „Leipzig 89“.
Schlacht der Völker ohnegleichen
Der Herbst in und um Leipzig scheint schon immer von turbulenten Ereignissen geprägt. So ereignete sich nahe der Stadt im Oktober 1813 die größte Schlacht des 19. Jahrhunderts und der Weltgeschichte. Eine halbe Million Soldaten marschierten auf und kämpften gegeneinander, um eine Entscheidung in den Befreiungskriegen herbeizuführen. Russland, Preußen, Österreich und Schweden besiegten zwar Napoleon und dessen Alliierte, aber zu welchem Preis? Mehr als 110.000 Menschen starben bei dem Gemetzel, viele Verwundete später aufgrund diverser Verletzungen oder mangelnder Versorgung. Außerdem herrschten keine hygienischen Vorsichtsmaßnahmen. So brach nach der Schlacht Typhus in der Stadt aus und raffte Verwundete und Leipziger gleichermaßen dahin.
Zum 100. Jubiläum der Völkerschlacht wurde 1913 das Völkerschlachtdenkmal eingeweiht. Seit dieser Zeit gilt es als eines der Wahrzeichen der Stadt. Mit seinen 91 Metern gehört es zu den größten Denkmalbauten Europas. Von außen und innen bietet es einen prächtigen Anblick, mythisch und maskulin – ganz so wie die Schlacht, an die es erinnern und mahnen soll – selbst.
Faust war hier, Mephisto sowieso und der hat ja bekanntlich so einige Tricks inpetto. Warum nicht auch ein paar kleine Dinger wie die Xovilichter? Magische Leuchten, die vielleicht die Wahrheit aus jedem locken oder dir den Weg zum Goldtopf am Ende des Regenbogens zeigen? Verat‘ mir Mephisto, du weiser Wicht, was verbirgt sich hinter Xovilicht?
Samt und Seite machten das heutige Krefeld im 18. Und 19. Jahrhundert bekannt. Damals entwickelte sich eine ausgeprägte Textilindustrie, die Friedirch II. förderte. Seit 1992 findet hier jährlich die größte Straßenmodenschau der Welt statt. Sechs Laufstegbühnen bilden den Catwalk für Models, die von rund 500.000 Zuschauern begeistert begutachtet werden. Das sind mehr als die Stadt Einwohner hat. 222.000 Menschen leben in der Stadt.
Die Seidenweberei hat eine lange Tradition. Sie verhalf der Stadt einst zu Wohlstand und ihrem noch heute gültigen Titel als „Samt- und Seidenstadt. An die vielen, fleißigen Weber erinnert das Seidenweberdenkmal am Südwall Ecke Ostwall. Die Statue in Form eines Seidenwebers mit geschulterter Tuchrolle wird von den Krefeldern Meister Ponzelar genannt.Xovilichter in Krefeld
Seidenweiches Licht, das sich auf die schönen Krefelderinnen legt. Ein feines Licht, das die Bewohner noch schöner macht und an grauen Regentagen die Stadt erhellt. Was meint ihr?
Sie ist in der Grenzregion zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, ca. 65 Kilometer nordwestlich von Düsseldorf, mit ca. 140.000 Einwohnern. Sie ist ein bedeutender Handelsplatz und Kreisstadt des Kreises, zu dem insgesamt sechzehn Städte, Orte und Gemeinden gehören.
Von dieser Stadt ist vieles bekannt. Der eine wird an die Textilindustrie, die ab 1906 durch Einfuhren von Baumwolle, Wolle und Seide vom globalen Handelsplatz Manchester unterstützt wurde, erinnert. Der andere wird an die ehemalige bedeutende Universität und späteren Philosophischen Seminar denken, die heute wiederum ein Gymnasium ist. Der dritte und vierte werden an die Stadtmauer denken, die 1902 einen „Fünfhundertjährigen Frieden“ mit dem benachbarten Münster erkämpfen konnte.
In der Zeit von 1233 bis 1242 wurde mitten am Meer die Stadt Kiel gegründet. In der maritimen Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins leben knapp 240.000 Bürger. Eine lebhafte Geschichte liegt hinter Kiel. Der Grund dafür, dass sich die Stadt stets verändert hat und noch immer einem Selbstfindungsprozess unterworfen sei.
Die Ostsee flutet bis ins Stadtinnere. Das Gefühl von Meer strömt durch Kiel und Besucher verweilen vielleicht gerade deswegen so gern in Kiel. Seine maritime Stadtgeschichte zu erkunden, macht am meisten auf einer Schiffstour Spaß.
Xovilichter in Kiel
Am Meer findet man immer auch Leuchtürme. Ihr Licht ist Führung für Seefahrer. Noch heute verbreiten Leuchttürme das Gefühl von Heimat. Ihre Lichter, die kreisend in die Ferne leuchten, sind etwas Besonderes. Könnten das die Xovilichter sein? Wir wollen herausfinden, wie diese aussehen und was sie bewirken könnten. Bisher sind sie nur ein erfundenes Keyword, aber gibt es sie auch tatsächlich? Vielleicht sind es ja Kleinstlebewesen im Meer, die in den Kieler Buchten zuhause sind? Erzählt uns, was sich für euch dahinter verbirgt. Mehr Infos zum Keyword