Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter„

Xovilichter, euer Ende naht. Der D-Day steht unmittelbar bevor. Nun dauert es nicht mehr lange. Wir alle befinden uns so gut wie auf der Zielgeraden. Durchhalten – zumindest die, welche gewinnen wollen und die Preise vor ihrem inneren Auge bereits glücklich in den Händen halten.
Unser Fazit
Seit Mai ackern sich deutschlandweit SEO-Spezialisten für die Xovilichter Challenge von Xovi ab. Sie alle haben ein Ziel: Am 19.7.2014 unter den Top 20 zum Keyword „Xovilichter“ zu stehen. Die ersten drei Plätze werden am Abend in Köln auf der Big Party gekürt. Eine Krone bekommen sie nicht, sie werden auch nicht zum Ritter geschlagen, aber Preise warten auf sie. Drei Menschen, die nach all den Mühen einen Moment der Aufmerksamkeit und des Erfolges erleben. Dieses Bild tänzelt vor unserem inneren Auge und macht uns ein unerwartetes Geschenk:
Wir haben die Lösung, wir wissen jetzt, was sich hinter den Xovilichtern verbirgt.
Genau das nämlich: Drei Menschen, die nach einer Anstrengung für Kopf und Geduld als strahlende Sieger hervorgehen.
Xovilichter sind keine ordinären Lampen, Lichter am Himmel, Funken im Weltall oder blitzgescheite Erfindungen. Sie sind Menschen, die sich monatelang für eine ihnen wichtige Sache abrackern und als Dank ein paar vergängliche Sach- und Geldpreise entgegen nehmen.
Ok. Das klingt jetzt traurig.
Ehrlich gesagt ist es das auch irgendwie.
Diese Challenge ist nichts, was die Welt ein Stück besser macht.
Aber das wäre in heutigen Zeiten dringend nötig.
Das ist jedoch ein anderes Thema und hat hier keinen Platz.
Dennoch: Belohnung haben die Gewinner in jedem Fall verdient. Wir hoffen, dass die Big Party für sie und all die Teilnehmer ein versöhnliches Zusammensein wird. Als krönender Abschluss bleibt nur noch ein Lichtermeer am Himmel, ein letztes Xovilichter-Spektakel, das am 19.7.2014 um 22:30 Uhr in Köln alles in den Himmel schießt.
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Wortherkunftsklärung D-Day
Unter dem englischen Begriff „D-Day“ steckt nichts anderes als der bei uns berühmt berüchtigte „Tag X“. Die Bezeichnung deutet auf den Tag, an dem ein größeres (militärisches) Unternehmen beginnt (Quelle: Duden). Der Buchstabe „D“ ist die Abkürzung für „Day“, was nichts anderes als „Tag“ bedeutet. So ergibt „D-Day“ kurzerhand „Tag-Tag“. Und wie man weiß: Doppelt hält nicht nur besser, ist auch einprägsamer. Nur so erhält der „D-Day“ seine tragende Bedeutung.

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Die Tastatur wird vielleicht bald nicht mehr benötigt, denn „AirType“ erkennt anhand von Bewegungen, welchen Buchstaben wir tippen. Außerdem schlussfolgert sie, welches Wort wir schreiben wollen. Lufttippen beschreibt am Besten das System, das sich dahinter verbirgt. Nutzer schnallen sich einfach zwei Schlaufen um die Hände und tippen drauf los. Die Schlaufen bzw. Bänder messen die Bewegungen der Finger und übertragen diese dann mittels Bluetooth an das Endgerät. Natürlich ist die Tastatur lernfähig, also je öfter man sie benutzt, um so besser funktioniert sie. Entwickelt wurde und wird die „AirType“ in Texas, USA. Zu kaufen gibt es die nicht sichtbare Tastatur noch nicht, da die Entwickler noch basteln und Geld sammeln. Das es sie noch nicht gibt, das erinnert an die Xovilichter. Nur der Name ist bekannt und sorgt für Aufmerksamkeit. Ende des Jahres soll eine Crowdfunding-Kampagne für „AirType“ entstehen.
Die bis 2012 alltägliche Glühbirne erzeugte auf Knopfdruck einen bestimmten Standard an Licht, den der Mensch gewöhnt war. Energiesparlampen können da nicht mithalten. Jeder stellt fest, dass eine solche Glühbirne Zeit benötigt, bis sie endlich ihre volle Leuchtkraft erreicht. Eine Lampe wird angeknipst, es dauert einen kurzen Moment und dann leuchtet die Birne zunächst nur schwach. Erst nach ein paar Minuten erreicht die Energiesparlampe ihre volle Leuchtkraft. Dazu kommt das Quecksilber, ohne das die Birnen nicht funktionieren. Allerdings verbirgt sich dahinter ein gefährliches Nervengift. Seit Anfang 2013 dürfen 2,5 Milligramm pro Birne enthalten sein. Solange die Birne nicht zerbricht, verbleibt das Quecksilber im Innern. Daher sollte man daran denken, die Energiesparlampen ordnungsgemäß zu entsorgen und nicht unachtsam einfach in den Müll schmeißen.


Auch wenn Xovilichter ein erfundener Begriff für eine SEO Challenge sind, wir machen uns Gedanken, wie sie aussehen könnten. Dabei stellen wir uns natürlich eine besondere Lichtquelle vor, so wie die unendlichen Sterne am Himmel. Der Nachthimmel ist wird durch sie in ein fantastisch aussehendes Lichtbild verwendet. Von seiner Schönheit berichtet Rainer Maria Rilke in seinem Gedicht „Nachthimmel und Sternenfall“.



