Europapolitik

Kandidaten für Europa

Helle Xovilichter richten sich auf die Kandidaten Martin Schulz und Jean-Claude Juncker zur Europawahl. Vom 22. bis 25.Mai 2014 haben rund 375 Millionen Wahlberechtigte in 28 Mitgliedstaaten der EU die Chance, ein neues EU-Parlament zu wählen. In Deutschland wird am 25. Mai seine Stimme abgegeben. Wer diese Möglichkeit verpasst oder nicht nutzen möchte, hat erst wieder in fünf Jahre die Gelegenheit.

Informationen zur Wahl

Die Spitzenkandidaten Martin Schulz und Jean-Claude Juncker sind nicht nur Konkurrenten, sondern auch befreundet. Deswegen herrscht zwischen ihnen kein vielmals übliches Wahlkampfgezeter. Die beiden Europapolitiker begegnen sich stets mit Respekt.

© Foto-AG Gymnasium Melle (Xovilicht)
© Foto-AG Gymnasium Melle

Martin Schulz ist der Kandidat der SPD. Er will auch Kommissionspräsident werden. Schon lange ist der kluge Politiker beliebt und hoch angesehen. Er äußert „Europa braucht jetzt vor allem Mut zur Veränderung. Es muss demokratischer werden, transparenter und gerechter. Dafür will ich arbeiten: mit Leidenschaft, Überzeugung, Teamgeist, Entschlossenheit und Offenheit.“

© European People's Party
© European People’s Party

Jean-Claude Juncker, bis 2013 Premierminister von Luxemburg, wird von der CDU gestellt. Gegenüber der FAZ erklärte er: „Man kann Europa nicht gegen die Regierungen und gegen die Mitgliedstaaten führen. Nationen sind keine provisorische Erfindung der Geschichte, sondern sind auf Dauer eingerichtet. Wer das nicht zur Kenntnis nimmt, wird scheitern.“ (Quelle: FAZ Online, 19.5.2014) Xovilicht

Europapolitik

Kandidaten für Europa

Helle Xovilichter richten sich auf die Kandidaten Martin Schulz und Jean-Claude Juncker zur Europawahl. Vom 22. bis 25.Mai 2014 haben rund 375 Millionen Wahlberechtigte in 28 Mitgliedstaaten der EU die Chance, ein neues EU-Parlament zu wählen. In Deutschland wird am 25. Mai seine Stimme abgegeben. Wer diese Möglichkeit verpasst oder nicht nutzen möchte, hat erst wieder in fünf Jahre die Gelegenheit.

Informationen zur Wahl

Die Spitzenkandidaten Martin Schulz und Jean-Claude Juncker sind nicht nur Konkurrenten, sondern auch befreundet. Deswegen herrscht zwischen ihnen kein vielmals übliches Wahlkampfgezeter. Die beiden Europapolitiker begegnen sich stets mit Respekt.

© Foto-AG Gymnasium Melle (Xovilicht)
© Foto-AG Gymnasium Melle

Martin Schulz ist der Kandidat der SPD. Er will auch Kommissionspräsident werden. Schon lange ist der kluge Politiker beliebt und hoch angesehen. Er äußert „Europa braucht jetzt vor allem Mut zur Veränderung. Es muss demokratischer werden, transparenter und gerechter. Dafür will ich arbeiten: mit Leidenschaft, Überzeugung, Teamgeist, Entschlossenheit und Offenheit.“

© European People's Party
© European People’s Party

Jean-Claude Juncker, bis 2013 Premierminister von Luxemburg, wird von der CDU gestellt. Gegenüber der FAZ erklärte er: „Man kann Europa nicht gegen die Regierungen und gegen die Mitgliedstaaten führen. Nationen sind keine provisorische Erfindung der Geschichte, sondern sind auf Dauer eingerichtet. Wer das nicht zur Kenntnis nimmt, wird scheitern.“ (Quelle: FAZ Online, 19.5.2014) Xovilicht

Imressionen unserer Welt

Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter

Was sind Xovilichter? Bilder sagen mehr als Worte und hier liegt mehr Wahrheit, als wir glauben. Um die Vielfalt des Begriffes XOVILICHTER zu zeigen, präsentieren wir Impressionen aus dem Alltag. Wir haben Fotografien ausgesucht, weil hier die Bedeutung „Licht“ manifestiert ist.

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Alle Fotos © Lolita Büttner

Fotografie und Xovilichter

Fotografie ist nichts anderes als der Vorgang, etwas Gesehenes mit einer Kamera für die Ewigkeit festzuhalten. Das Produkt ist eine Fotografie, kurz Foto. Das Wort kommt aus dem Griechischen. Hinter „photos“ stecken die Wortbedeutungen „Licht“, „Himmelskörper“ und „Helligkeit“.

Schattenrose-xovilichterAlles begann mit der „camera obscura“, die im 11. bis 13. Jahrhundert für Aufsehen sorgte. Damals waren die damit erzeugten Bilder noch verschwommen, aber ein Wunderwerk der Technik. Außerdem markierten diese noch teilweise seltsam anmutenden Bilder den Beginn der Fotografie und der bewegten Bilder, dem Film. „Camera obscura“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „dunkler Raum“.

Man stelle sich vor, dass Aristoteles bereits vor 2400 Jahren eine „camera obscura“ beschrieb. Aristoteles beobachtete, dass ein Bild auf dem Kopf steht, wenn es durch ein winziges Loch auf eine gegenüberliegende Fläche projiziert wird.

Spannende Informationen zur „camera obscura“: http://www.camera-obscura-1-inf.net/

© Janez Novak / Wikipedia
© Janez Novak / Wikipedia

Seit der „camera obscura“ haben sich die Technik und das Handwerk der Fotografie stets weiterentwickelt. Wurden einst die Bilder mit Fotos mit Hilfe von Quecksilber-Dämpfen und einer Fixierung aus heißer Kochsalzlösung haltbar gemacht, bot im 20. Jahrhundert das Negativ-Positiv-Verfahren schier unendliche Möglichkeiten. Positionierte man früher riesige Fotoapparate, hantiert man heute mit schmalen, kleinen Kompaktkameras, ja sogar mit dem Handy schießt man Bilder. Dabei können so wunderbare Impressionen der Xovilichter entstehen. Und wir sind noch lange nicht am Ende.

Horst Lichter

Es leuchtet bereits in seinem Namen: Horst Lichter gehört zu den menschlichen Xovilichtern. Am 1. Februar 2014 erhielt der Koch und Kabarettist die goldene Kamera. Die Zuschauer wählten ihn zum besten Fernsehkoch.

Lichter privat

belle-moustache-xovilichterRunde Brille und ein gezwirbelter Schnauzer – das sind die Markenzeichen von Horst Lichter. 2009 wurde sein Bart vom „Belle Moustache e.V.“ zum Bart des Jahres gewählt. Aber Horst Lichter ist viel mehr als ein Mann mit einem gepflegten Flaum im Gesicht. Er ist Fernsehkoch, Restaurantbesitzer, Autor, Kabarettist, Moderator und und und. Wir sind der Meinung, wenn es Xovilichter gibt, dann verbergen sich dahinter so strahlende Menschen wie Horst Lichter. Er gehört zu den Mensch gewordenen Xovilichtern.

Besonders sympathisch machen diesen Mann Humor und eine offene, frohe Art. Hinter ihm liegen Schicksalsschläge und große Entscheidungen. So beschloss der Koch aus Leidenschaft sich nach seiner Lehre für die Arbeit im Kohlewerk, so wie einst sein Vater. Lichter arbeitete unter anderem in Köln in einer Brikettfabrik. Es folgte ein zusätzlicher Job auf dem Schrottplatz, denn Lichter hatte mit 19 geheiratet und sich ein Haus gekauft. Die finanzielle Belastung war nur durch doppelte Arbeiten zu bewältigen.

Mit 26 dann der erste Schock: Horst Lichter erleidet einen Hirnschlag. Nicht verwunderlich. Doch ändert er nicht sofort etwas an seinem Lebenswandel. Mit 28 Jahren folgt der zweite Hirnschlag und auch ein Herzinfarkt. Lichter wird an die bewusst erlebbaren Grenzen seines Lebens und Körpers geschleudert. Er entscheidet, dass sich etwas verändern muss.

1990 eröffnet Lichter seinen eigenen Laden, der sich unter dem Namen „OLDIETHEK“ zum Kult in Köln entwickelt. Da hat Lichter bereits drei Kinder. Nach zwei gescheiterten Ehen und dem schweren Verlust eines Kindes trifft er seine heutige Frau. Sie ist eine Kellnerin, seine Kellnerin, und nun die Partnerin an seiner Seite. Lichter hat sich seine Träume nach und nach erfüllt und ist umgeben von allem, was er zum Glücklichsein benötigt.

Lichter kochend

© Udo Grimberg / Wikipedia
© Udo Grimberg / Wikipedia

Am 28. Januar 1990 entstand aus einem ehemaligen Tanzsaal und Autowerkstatt eine Gaststätte, die sich nach und nach in die OLDIETHEK verwandelte. Hier standen Autos, Motorräder, Antiquitäten, Trödel und Lichters Kitsch. Zu Beginn gab es keine Speisekarte, Lichter kochte alles selbst, und zwar an einem flämischen Kohleofen, direkt vor seinen Gästen. Die bedankten sich unter anderem mit Geschenken wie Geschirr, Besteck oder Tischdecken. 2010 wurde die OLDIETHEK geschlossen, denn Lichter hatte inzwischen viele andere Aktivitäten. Dazu zählen auch seine zahlreichen Auftritte im Fernsehen, darunter in Kerners freitagsabendlicher Kochshow. Später folgte dann „Lafer! Lichter! Lecker!“ oder die „Küchenschlacht“ seit 2008. Nebenbei entwickelte er mit der Bolten-Brauerei ein Bier, mit Maggi eine Tütensuppen-Linie und im März 2014 konnte man im Bordrestaurant der Deutschen Bahn in den Genuss echter Lichter-Küche kommen.

Lichter komisch

Aktuell tourt Horst Lichter mit seiner vierten Kabarett-Show. Der Titel ist sein Lebensmotto: Herzenssache. Seine ersten drei Programme, „Sushi ist auch keine Lösung!“, „Kann denn Butter Sünde sein?“ und „Jetzt kocht er auch noch!“, waren ein voller Erfolg. Über 350.000 Menschen lauschten seinen Geschichten aus der Welt des Kochens. Jetzt berichtet Lichter von seinen Anfängen als Koch, seinen Rückschlägen und den zahlreichen Höhepunkten. Es dürfte ein sehr privates Programm sein, das mehr präsentiert als nur einen Fernsehkoch.

Horst, das Xovilicht

horst-lichter-klein-xovilichter
Horst Lichter kennt seine Grenzen, trotzdem lebt er seine Träume. Er strahlt und leuchtet wie eines der Xovilichter, allumfassend, bunt und froh. Lichter ist ein Mann, der sich verwirklicht, stets vorwärts blickt und somit das Feuer in anderen Menschen zum Glühen bringt. Er entzündet andere Xovilichter.

Horst Lichter

Es leuchtet bereits in seinem Namen: Horst Lichter gehört zu den menschlichen Xovilichtern. Am 1. Februar 2014 erhielt der Koch und Kabarettist die goldene Kamera. Die Zuschauer wählten ihn zum besten Fernsehkoch.

Lichter privat

belle-moustache-xovilichterRunde Brille und ein gezwirbelter Schnauzer – das sind die Markenzeichen von Horst Lichter. 2009 wurde sein Bart vom „Belle Moustache e.V.“ zum Bart des Jahres gewählt. Aber Horst Lichter ist viel mehr als ein Mann mit einem gepflegten Flaum im Gesicht. Er ist Fernsehkoch, Restaurantbesitzer, Autor, Kabarettist, Moderator und und und. Wir sind der Meinung, wenn es Xovilichter gibt, dann verbergen sich dahinter so strahlende Menschen wie Horst Lichter. Er gehört zu den Mensch gewordenen Xovilichtern.

Besonders sympathisch machen diesen Mann Humor und eine offene, frohe Art. Hinter ihm liegen Schicksalsschläge und große Entscheidungen. So beschloss der Koch aus Leidenschaft sich nach seiner Lehre für die Arbeit im Kohlewerk, so wie einst sein Vater. Lichter arbeitete unter anderem in Köln in einer Brikettfabrik. Es folgte ein zusätzlicher Job auf dem Schrottplatz, denn Lichter hatte mit 19 geheiratet und sich ein Haus gekauft. Die finanzielle Belastung war nur durch doppelte Arbeiten zu bewältigen.

Mit 26 dann der erste Schock: Horst Lichter erleidet einen Hirnschlag. Nicht verwunderlich. Doch ändert er nicht sofort etwas an seinem Lebenswandel. Mit 28 Jahren folgt der zweite Hirnschlag und auch ein Herzinfarkt. Lichter wird an die bewusst erlebbaren Grenzen seines Lebens und Körpers geschleudert. Er entscheidet, dass sich etwas verändern muss.

1990 eröffnet Lichter seinen eigenen Laden, der sich unter dem Namen „OLDIETHEK“ zum Kult in Köln entwickelt. Da hat Lichter bereits drei Kinder. Nach zwei gescheiterten Ehen und dem schweren Verlust eines Kindes trifft er seine heutige Frau. Sie ist eine Kellnerin, seine Kellnerin, und nun die Partnerin an seiner Seite. Lichter hat sich seine Träume nach und nach erfüllt und ist umgeben von allem, was er zum Glücklichsein benötigt.

Lichter kochend

© Udo Grimberg / Wikipedia
© Udo Grimberg / Wikipedia

Am 28. Januar 1990 entstand aus einem ehemaligen Tanzsaal und Autowerkstatt eine Gaststätte, die sich nach und nach in die OLDIETHEK verwandelte. Hier standen Autos, Motorräder, Antiquitäten, Trödel und Lichters Kitsch. Zu Beginn gab es keine Speisekarte, Lichter kochte alles selbst, und zwar an einem flämischen Kohleofen, direkt vor seinen Gästen. Die bedankten sich unter anderem mit Geschenken wie Geschirr, Besteck oder Tischdecken. 2010 wurde die OLDIETHEK geschlossen, denn Lichter hatte inzwischen viele andere Aktivitäten. Dazu zählen auch seine zahlreichen Auftritte im Fernsehen, darunter in Kerners freitagsabendlicher Kochshow. Später folgte dann „Lafer! Lichter! Lecker!“ oder die „Küchenschlacht“ seit 2008. Nebenbei entwickelte er mit der Bolten-Brauerei ein Bier, mit Maggi eine Tütensuppen-Linie und im März 2014 konnte man im Bordrestaurant der Deutschen Bahn in den Genuss echter Lichter-Küche kommen.

Lichter komisch

Aktuell tourt Horst Lichter mit seiner vierten Kabarett-Show. Der Titel ist sein Lebensmotto: Herzenssache. Seine ersten drei Programme, „Sushi ist auch keine Lösung!“, „Kann denn Butter Sünde sein?“ und „Jetzt kocht er auch noch!“, waren ein voller Erfolg. Über 350.000 Menschen lauschten seinen Geschichten aus der Welt des Kochens. Jetzt berichtet Lichter von seinen Anfängen als Koch, seinen Rückschlägen und den zahlreichen Höhepunkten. Es dürfte ein sehr privates Programm sein, das mehr präsentiert als nur einen Fernsehkoch.

Horst, das Xovilicht

horst-lichter-klein-xovilichter
Horst Lichter kennt seine Grenzen, trotzdem lebt er seine Träume. Er strahlt und leuchtet wie eines der Xovilichter, allumfassend, bunt und froh. Lichter ist ein Mann, der sich verwirklicht, stets vorwärts blickt und somit das Feuer in anderen Menschen zum Glühen bringt. Er entzündet andere Xovilichter.

Nokia

ilichter sind Nokiahandys. Seit ihrer Geburtsstunde waren sie lange der helle Stern am Mobilfunkhimmel. Nun steht der Pionier der Mobilfunktechnologie vor der größten Veränderung seiner Geschichte: der finnische Konzern Nokia Oyj verkauft seine Handy-Abteilung an Microsoft. Für 5,44 Milliarden Dollar findet die Ära Nokia Handy ein jähes Ende. Unfassbar, denn das Unternehmen hat die Branche seit den Anfängen stark geprägt.

99 Prozent der Anteilseigner entschied für die Übernahme. Die Mobilfunkpatente bleiben bei Nokia, Microsoft erhält langfristige Nutzungsrechte an den Marken „Lumia“ und „Ash“. Der finnische Konzern dagegen konzentriert sich ab sofort auf die Netzwerkausrüstung. Alle Produktionsstandorte für die Herstellung von Mobilfunkgeräten gehen an Microsoft. 32.000 Mitarbeiter sind ebenso betroffen, man hofft, dass sie vom neuen Platzhirsch übernommen werden.

Ein Unikat: der Nokia Klingelton

[grandmp3 id=3750 autoplay=false]

„Gran Vals“ von Francisco Tárrega

Die Anfänge einer Mobilfunkmarke

1865 wurde Nokia Oyj ursprünglich als Papiermühle von Fredrik Idestam gegründet. Die Papiererzeugnisse wurden hauptsächlich nach Russland und Großbritannien geliefert. Nokia entwickelte sich zu einem Industriegiganten mit Gummi- und Kabelfabrik. 1967 schloss sich das Unternehmen mit der Finnish Rubber Works und den Finnish Cable Works zusammen. Bis 1987 stellt das Unternehmen zunächst Autotelefone her. Dann folgte das erste tragbare Telefon. Ab diesem Zeitpunkt dominierte das finnische Unternehmen rund 14 Jahre lang den Markt. Nokia war auch ein entscheidender Mitentwickler des GMS-Standards. 1992 bot das Unternehmen das Modell NOKIA 1011 an, ihr erstes GMS Handy.

Xovilichter: Verkaufsschlager Nokia

Nokia_8110_xovilichter-2
© krystof.k / Wikipedia

Handys gab und gibt es in Massen. Ein paar von ihnen sind zu Legenden geworden – Xovilichter am Mobilfunkhimmel. Xovilichter, weil sie ihre Besitzer rundum glücklich und stolz machen, ihre Augen zum Leuchten bringen. Besonders die Geräte der ersten Nokia-Generation bleiben für immer im Gedächtnis. Da wäre zunächst das 8110, welches viele mit Sicherheit in dem Film THE MATRIX bestaunt haben. Dieses Handy hatte eine gebogene Form und wurde deshalb gern als „Banane“ bezeichnet. Der Schiebemechanismus, der die Tastatur schütze, erlaubte es sowohl mit geöffneter als auch mit geschlossener Abdeckung zu telefonieren. 1996 kam Nokia 9000, der „Communicator“. Das 400 Gramm leichte Handy gilt als erstes Smartphone. Es war wie ein Laptop aufklappbar und wurde mittels QWERTZ-Tastatur bedient.

Der Absturz

apple-xovilichter-2Die großen Erfolge führten bei Nokia eigenartigerweise zum Stillstand. Der einstige Pionier fesselte sich selbst. Interne Konkurrenzkämpfe statt Weiterentwicklung. Dabei rollten Apple und Google an, die schnell den Markt eroberten. 2007 stellte Apple sein Iphone vor. Es schlug wie eine Bombe ein, doch Nokia war der Ansicht, das Iphone sei ausschließlich ein Nischenprodukt. Inzwischen ist sich auch Nokia wie viele andere bewusst, dass sie sich geirrt haben. Denn der Multi-Touch-Bildschirm des Iphones läutete eine neue Ära der Handynutzung ein. 2012 setzte Samsung noch einen drauf, der südkoreanische Hersteller lief Nokia den Rang ab.

Und nun wird die „Microsoft Mobile Oy“ das Nokia Handy verdrängen, und wie ein grell gleißendes Licht ausbrennen. Nokia ist ein verglühendes Xovilicht und verschwindet im Dunkel des Mobilfunkhimmels.

Mehr zu Xovilichter

Technik: Nokia

Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter

Xovilichter sind Nokiahandys. Seit ihrer Geburtsstunde waren sie lange der helle Stern am Mobilfunkhimmel. Nun steht der Pionier der Mobilfunktechnologie vor der größten Veränderung seiner Geschichte: der finnische Konzern Nokia Oyj verkauft seine Handy-Abteilung an Microsoft. Für 5,44 Milliarden Dollar findet die Ära Nokia Handy ein jähes Ende. Unfassbar, denn das Unternehmen hat die Branche seit den Anfängen stark geprägt.

99 Prozent der Anteilseigner entschied für die Übernahme. Die Mobilfunkpatente bleiben bei Nokia, Microsoft erhält langfristige Nutzungsrechte an den Marken „Lumia“ und „Ash“. Der finnische Konzern dagegen konzentriert sich ab sofort auf die Netzwerkausrüstung. Alle Produktionsstandorte für die Herstellung von Mobilfunkgeräten gehen an Microsoft. 32.000 Mitarbeiter sind ebenso betroffen, man hofft, dass sie vom neuen Platzhirsch übernommen werden.

Ein Unikat: der Nokia Klingelton

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„Gran Vals“ von Francisco Tárrega

Die Anfänge einer Mobilfunkmarke

1865 wurde Nokia Oyj ursprünglich als Papiermühle von Fredrik Idestam gegründet. Die Papiererzeugnisse wurden hauptsächlich nach Russland und Großbritannien geliefert. Nokia entwickelte sich zu einem Industriegiganten mit Gummi- und Kabelfabrik. 1967 schloss sich das Unternehmen mit der Finnish Rubber Works und den Finnish Cable Works zusammen. Bis 1987 stellt das Unternehmen zunächst Autotelefone her. Dann folgte das erste tragbare Telefon. Ab diesem Zeitpunkt dominierte das finnische Unternehmen rund 14 Jahre lang den Markt. Nokia war auch ein entscheidender Mitentwickler des GMS-Standards. 1992 bot das Unternehmen das Modell NOKIA 1011 an, ihr erstes GMS Handy.

Xovilichter: Verkaufsschlager Nokia

Nokia_8110_xovilichter-2
© krystof.k / Wikipedia

Handys gab und gibt es in Massen. Ein paar von ihnen sind zu Legenden geworden – Xovilichter am Mobilfunkhimmel. Xovilichter, weil sie ihre Besitzer rundum glücklich und stolz machen, ihre Augen zum Leuchten bringen. Besonders die Geräte der ersten Nokia-Generation bleiben für immer im Gedächtnis. Da wäre zunächst das 8110, welches viele mit Sicherheit in dem Film THE MATRIX bestaunt haben. Dieses Handy hatte eine gebogene Form und wurde deshalb gern als „Banane“ bezeichnet. Der Schiebemechanismus, der die Tastatur schütze, erlaubte es sowohl mit geöffneter als auch mit geschlossener Abdeckung zu telefonieren. 1996 kam Nokia 9000, der „Communicator“. Das 400 Gramm leichte Handy gilt als erstes Smartphone. Es war wie ein Laptop aufklappbar und wurde mittels QWERTZ-Tastatur bedient.

Der Absturz

apple-xovilichter-2Die großen Erfolge führten bei Nokia eigenartigerweise zum Stillstand. Der einstige Pionier fesselte sich selbst. Interne Konkurrenzkämpfe statt Weiterentwicklung. Dabei rollten Apple und Google an, die schnell den Markt eroberten. 2007 stellte Apple sein Iphone vor. Es schlug wie eine Bombe ein, doch Nokia war der Ansicht, das Iphone sei ausschließlich ein Nischenprodukt. Inzwischen ist sich auch Nokia wie viele andere bewusst, dass sie sich geirrt haben. Denn der Multi-Touch-Bildschirm des Iphones läutete eine neue Ära der Handynutzung ein. 2012 setzte Samsung noch einen drauf, der südkoreanische Hersteller lief Nokia den Rang ab.

Und nun wird die „Microsoft Mobile Oy“ das Nokia Handy verdrängen, und wie ein grell gleißendes Licht ausbrennen. Nokia ist ein verglühendes Xovilicht und verschwindet im Dunkel des Mobilfunkhimmels.

Mehr zu Xovilichter

Grosse Weltsorgen

Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter

Die Challenge um die Xovilichter ist nach nicht mal einer Woche Teil unseres Alltags geworden, aber ist das elementar wichtig? Wir machen uns Gedanken, ob der SEO Wettkampf eine sinnvolle Beschäftigung ist, denn da draußen in der Welt scheint es wichtiger Kämpfe zu geben, die gefochten werden wollen.

Ein ganz normaler Morgen: Feuer in Kalifornien, das zahlreichen Menschen ihr Zuhause zerstört, in Ecuador wird der Umweltnotstand ausgerufen, in Los Angeles ist eine Pipeline gebrochen und spült nun ununterbrochen Öl in die Umgebung, ein Fährunglück in Bangladesch hinterlässt Tote, bedeutend mehr waren es erst gestern in der Türkei bei einem Bergunglück. Von der Krise in der Ukraine und dem Verhalten des Kremlchefs Putin in Russland oder so manch großer Unternehmen (ja, auch jener in Deutschland) wollen wir erst gar nicht anfangen.
Die Welt steht Kopf, immer mehr.
Wer kann Abhilfe schaffen?
Wohin führt uns das noch?
Die Aussichten sind, wenn man solche Nachrichten hört und liest, trübe. Sie entlocken uns ein Seufzen, ein flauhes Gefühl im Bauch.
Kein Licht am Ende des Tunnels?

XoviLichter als Ablenkung vom Chaos?

weltsorgen-xovilichterUnsere Welt hat Sorgen, große Sorgen. Ihr dickes Fell wird immer dünner, verwandelt sich in ein feines Netz, das stark gespannt ist. Und wir, die SLMS, beschäftigen uns mit einem SEO Wettbewerb zum Keyword XOVILICHTER. Mit Weltsorgen haben wir nichts zu tun, oder? Wir hören nur davon, müssen uns aber nicht darum kümmern. Immerhin sind wir nur ganz normale Menschen ohne Entscheidungsgewalt. Wir müssen nichts Weltbewegendes lösen. Dafür haben wir Politiker, die wir – der eine ja, der andere nein – schließlich gewählt haben.

Wir, die SLMS, müssen nur unseren Kampf um die Top 20 von Google bestreiten. Na gut, müssen nicht, wir wollen. Um die Welt kümmern sich die Großen, die Mächtigen. Auch wenn wir mit ihrer Herangehensweise meistens unzufrieden sind, was können wir daran ändern und mal ehrlich, meckern ist leichter als es besser zu machen, nicht wahr. Meckern und Jammern ist easy, wenn man keine Verantwortung tragen muss.

Die Welt ist schwierig geworden oder war sie das vielleicht schon immer?
Das Einzige, was uns Menschen da noch beruhigt, ist Gewohnheit.
Für uns sind das unsere Bemühungen um Xovilichter, unser eigener kleiner Kampf.
Aber wir bleiben an der Welt und ihren Sorgen dran, lassen die wirklich wichtigen Dinge nie aus dem Blick.

Weltsorgen

Ein ganz normaler Morgen: Feuer in Kalifornien, das zahlreichen Menschen ihr Zuhause zerstört, in Ecuador wird der Umweltnotstand ausgerufen, in Los Angeles ist eine Pipeline gebrochen und spült nun ununterbrochen Öl in die Umgebung, ein Fährunglück in Bangladesch hinterlässt Tote, bedeutend mehr waren es erst gestern in der Türkei bei einem Bergunglück. Von der Krise in der Ukraine und dem Verhalten des Kremlchefs Putin in Russland oder so manch großer Unternehmen (ja, auch jener in Deutschland) wollen wir erst gar nicht anfangen.
Die Welt steht Kopf, immer mehr.
Wer kann Abhilfe schaffen?
Wohin führt uns das noch?
Die Aussichten sind, wenn man solche Nachrichten hört und liest, trübe. Sie entlocken uns ein Seufzen, ein flauhes Gefühl im Bauch.
Kein Licht am Ende des Tunnels?

Weltsorgen ->

XoviLichter als Ablenkung vom Chaos?

weltsorgen-xovilichterUnsere Welt hat Sorgen, große Sorgen. Ihr dickes Fell wird immer dünner, verwandelt sich in ein feines Netz, das stark gespannt ist. Mit Weltsorgen haben wir nichts zu tun, oder? Wir hören nur davon, müssen uns aber nicht darum kümmern. Immerhin sind wir nur ganz normale Menschen ohne Entscheidungsgewalt. Wir müssen nichts Weltbewegendes lösen. Dafür haben wir Politiker, die wir – der eine ja, der andere nein – schließlich gewählt haben.

Wir, die SLMS, müssen nur unseren Kampf um die Top 20 von Google bestreiten. Na gut, müssen nicht, wir wollen. Um die Welt kümmern sich die Großen, die Mächtigen. Auch wenn wir mit ihrer Herangehensweise meistens unzufrieden sind, was können wir daran ändern und mal ehrlich, meckern ist leichter als es besser zu machen, nicht wahr. Meckern und Jammern ist easy, wenn man keine Verantwortung tragen muss.

Die Welt ist schwierig geworden oder war sie das vielleicht schon immer?
Das Einzige, was uns Menschen da noch beruhigt, ist Gewohnheit.
Aber wir bleiben an der Welt und ihren Sorgen dran, lassen die wirklich wichtigen Dinge nie aus dem Blick.

Das Alphabet

Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter

11 Buchstaben formen das Wort XOVILICHTER, das bisher keine offizielle Bedeutung zu haben scheint. Vielleicht kommen wir einer solchen besser auf die Spur, wenn wir Buchstabe für Buchstabe X-O-V-I-L-I-C-H-T-E-R auseinander nehmen und analysieren.

buchstaben-xovilichter 2Unser Alphabet ist eine Variante des lateinischen. Dazu gehören 26 Grundbuchstaben und die  Umlaute „ä“, „ö“, „ü“ und das „ß“. Für Letzteres gab es mit der Rechtschreibreform aus dem Jahr 1996 ein paar Änderungen, wie zum Beispiel jene, dass ein „s“ am Ende eines Wortes nicht mehr automatisch zum „ß“ wird.

 

X

Der erste Buchstabe im Wort „xovilichter“ ist das „X“, der 24. Letter in unserem ABC. Gleichzeitig fungiert er auch als römische Ziffer mit dem Dezimalwert 10. Das „X“ wird eher selten gebraucht und ist nicht besonders beliebt. Er klingt wohl hart und unfreundlich. Xie xürde xs xohl xlingen, xenn xedes Xort xit xem Xuchstaben „X“ xeginnt? Wie eine fremde Sprache und Unsinn. In unserer Gesellschaft setzt man das „X“ gern für das Unbekannte und Unerforschte ein. Zum Beispiel ersetzt es in der Mathematik eine unbekannte Variable.

O

Ooooh wie schön. Das „O“ ist der 15. Buchstabe im deutschen ABC. Er formt unseren Mund zu einem kleinen Kreis und unser Gesicht zu einem schmalen Antlitz, das Verwunderung ausdrückt. Der Buchstabe ist gleichzeitig ein Vokal, der sich wohlklingend zwischen unsere Konsonanten schiebt. Dabei ist das „O“ der am wenigsten genutzte Vokal unter seinesgleichen. Ein sehr unauffälliger Buchstabe, der aber einem Wort Festigkeit verleiht.

V

Der dritte Buchstabe im Wort „Xovilichter“ ist das „V“. Seine Schreibweise und Entwicklung ist eng mit dem „U“, „W“, „Y“ und dem „F“ verbunden. Letztere klingt ähnlich, aber nur ähnlich.

I

Ein weiterer Vokal und der neunte Buchstabe im Alphabet ist das „I“. Er ist der dritthäufigste Buchstabe in der deutschen Sprache. Seine Bedeutung ist vor allem in der Wissenschaft groß. In der Mathematik ist „i“ die imaginäre Einheit für eine komplexe Zahl. Das groß geschrieben „I“ ist wiederum in der Physik das Formelzeichen für Strom.

L

„L“ wie Liebe. Ein starkes Gefühl der Menschen. Etwas eindeutig Gutes, dass es zu beschützen gilt. Der 11. Buchstabe unseres Alphabets ist jedoch nicht so eindeutig. Er ist sogar widersprüchlich. In der Typografie zum Beispiel wird er gern mit anderen Buchstaben wie dem groß geschriebenen „i“ verwechselt. Dafür genießt der Buchstabe ein bisschen Star Appeal. In der japanischen Manga-Serie Death Note lautet „L“ der Name der Figur „Lawliet„. Der Manga handelt von einem ominösen schwarzen Buch namens Death Note, das in der Lage ist, Menschen zu töten, wenn man weiß, wie man es dazu nutzt. Die Hauptfigur ist der Schüler Light Yagami, der die Welt vom Bösen befreien möchte. Dabei soll ihm das Buch helfen, in das er, kurzgefasst, einfach nur den Namen des Verbrechers eintragen muss. Doch um das Böse schlussendlich vollkommen von der Erde zu tilgen, muss der Schüler Light die Regeln des Buches verstehen. Mit der Zeit kommen ihm aufgrund der vielen Todesfälle die Polizei und ein Meisterdetektiv namens „L“ auf die Spur.

Mehr Informationen zum Anime „Death Note“: http://www.ntv.co.jp/deathnote/

buchstaben-xovilichter 1

I: ein zweites Mal in XOVILICHTER

Diesen Buchstaben hatten wir bereits. Er kommt in unserem Wort „XOVILICHTER“ gleich doppelt vor.

C

Der dritte Buchstabe des ABCs ist einer, der in verschiedenen Bereichen weiter entwickelt wurde. Zum Beispiel als römisches Zahlzeichen für 100. Mit einem schrägen Strich durch das „C“ wird es zum Cent-Zeichen: ¢. Ein Kreis, der den Buchstaben umschließt, bildet das Copyrightzeichen: ⓒ.

H

Der Buchstabe „H“ im Wort „Xovilichter“ steht an 8. Position im Alphabet und ist der neunhäufigste. Seine Form erinnert an eine Sprosse in einer Leiter. Ein Konsonant, der nicht unbedingt großes Aufsehen erregt.

T

„T“ wie „T-Figur-Illusion“, eine optische Täuschung. Dabei wirkt die senkrechte Linie länger als die waagrechte. Das „T“ behauptet Platz 20 im ABC und ist ein gern gesehener Buchstabe.

E

Der am meisten genutzte Buchstabe steht an 5. Stelle im Alphabet. Im proto-semitischen Alphabet (dem gemeinsamen Ursprung aller 22-buchstabigen nordwestsemitischen, alphabetischen Zahlensysteme) stellte es einen stehenden Menschen dar. Es ist die Abkürzung für die physikalische Größe Energie. Vielleicht ein Hinweis auf die Bedeutung von Xovilichtern?

R

Der letzte Buchstabe im Wort „XoViLichteR“ ist das „R“, der 18. Buchstabe im ABC. Es führt vor allem in der Aussprache gern zu „Problemen“, denn hin und wieder erfordert es ein gurgelndes Geräusch. Das rollende „R“ muss teilweise erst erlernt werden.

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