Duisburg

Über sechs Jahre trieb Kriminalhauptkommissar Horst Schimanski sein Unwesen in Duisburg. Nur fiktiv, aber das erhob die Stadt zu Ruhm und Ehre, denn endlich wurde mal gezeigt, dass es hier nicht nur knapp 490.000 Einwohner und Industrieschlote gibt. Die Stadt ist eine Metropole am Wasser, denn Rhein, Ruhr, Rhein-Herne-Kanal, einer der größten Binnenhäfen der Welt, Sechs-Seen-Platte, Toeppersee, Uettelsheimer See und viele mehr sind der Grund dafür, dass sich hier in Duisburg vieles am und im Wasser abspielt.

Diese Stadt dürfte allen bekannt sein.
Nein?
Dann kennen Sie aber den TV-Erfolg „Schimanski“ nicht!
Doch?
Aber die Serie spielt doch in Duisburg!
Ach, das wussten Sie nicht? Na, dann flott in den Zug oder ins Auto gestiegen und auf nach Duisburg. Verfolgen Sie die Spuren von Horst Schimanksi alias Götz George und entdecken sein Revier!

Xovilichter in Duisburg

So könnte der Titel einer völlig neuen TV-Krimi-Serie lauten. Habt ihr Ideen für einen Plot? Einen Hauptkommissar? Vielleicht ist es auch ein cooler Bankräuber, der wie einst Robin Hood das Geld unter den Armen verteilt. Lasst uns wissen, was ihr denkt! Mehr zum Thema XOVILICHTER

Dresden

„Ich blickte von dem hohen Ufer herab über das herrliche Elbtal, es lag da wie ein Gemälde … unter meinen Füßen – es schien mir wie eine Landschaft auf einem Teppich gestickt, … ein breiter Strom, der sich schnell wendet, Dresden zu küssen … und der reine blaue italische Himmel, der über die ganze Gegend schwebte …“

Heinrich von Kleist, 1801

Die Semperoper, die Frauenkirche, Schloss Pillnitz, eine Parkeisenbahn, das Grüne Gewölbe, das Japanische Palais und und und. Dresden ist eine Stadt der Sehnswürdigkeiten, alt und schön und modern und spannend.

Wappen-xovilichter

FAKTEN:
Fläche: 328,8 km²

Einwohner: 525.105  (Stand: 31.12.2012)
Stadtbild: 10 Ortsämter, 9 Ortschaften
Höchstes Gebäude: Fernsehturm, 252 m
Hauptfluss: Elbe, 1.091 km

Es gibt Städte, die sind weit älter, aber Dresden ist eine Klasse für sich: 800 Jahre alt, Hauptstadt des Freistaates Sachsen und mediterranes Reiseziel mitten in Deutschland. Wenn es ein deutsches Florenz gibt, dann ist es in Dresden zu Hause. Besucher lockt vor allem die Semperoper, die Sixtinische Madonna und das Dresdner Elbtal an. Letzteres gehört seit 2004 zum Unesco-Welterbe. Die Bewohner der sächsischen Hauptstadt sind überaus herzliche Gastgeber und können wie kein anderer feiern. Das bewies bereits Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen im 18.Jahrhundert. Selbst zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges ließ es sich der Regent nicht nehmen und veranstaltete zu Ehren des Dänenkönigs Friedrich IV. (1699 bis 1730) im Juni 1705 gleich drei Feste: das Damenfest, ein Reiterspiel und eine Bauernwirtschaft. Eben solche ausschweifende Festlichkeiten, wie auch der berühmte venezianische Karneval, katapultierten Dresden in jener Epoche zu einer aufkeimenden Weltmacht. Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen, auch August der Starke genannt, strebte nach absolutistischer Macht. Er wollte seine Stadt zur dritten deutschen Großmacht neben Brandenburg-Preußen und den Gebieten der Habsburger erheben. Auf jeden Fall gehörte Dresden zu den schönsten Städten Europas und genoss den Ruf einer Kunstmetropole, ja eines Unterhaltungs-Mekka. Noch heute erkunden Besucher und Dresdner gleichermaßen die bunte Club- und Kneipenszene.

Bombenhagel: Wiedergeburt einer Stadt

Die wohl schlimmste Krise erlebte Dresden im Zweiten Weltkrieg. Bis Anfang 1945 blieb die Stadt allerdings vor größeren Angriffen und der damit einhergehenden Zerstörung verschont. 630.000 Einwohner und unzähligen Flüchtlinge wiegten sich in Sicherheit, auch wenn beinah täglich die Sirenen heulten. Der Alarm galt bis zum 13. Februar 2013 anderen Städten, vor allem Berlin. Doch in jener Winternacht brüllten die Sirenen für Dresden. Gegen 22 Uhr flohen die Dresdner vielerorts, bepackt mit Taschen und ein paar Habseligkeiten, in notdürftige Schutzunterkünfte: Keller, ausgebaute Erdhügel oder Gewölbe. Über den Dresdnern flimmerte der Himmel voller „Christbäume“, so nannte man die Leuchtmarkierungen, die der Orientierung für die Bombengeschwader dienten. Sie läuteten die größte Katastrophe Dresdens ein: britische und amerikanische Bomber klinkten ihre todbringende Fracht über der Stadt aus. Augenzeugen berichteten, dass es nach den Angriffen stank und der Himmel blutrot glühte. Zweihundert Bomber hatten rund dreiviertel der Altstadt zerstört. 35.000 Menschen starben in dieser Nacht. Trotz dieser Schrecken rappelten sich die Bewohner schnell auf und begannen im August 1945 mit dem Wiederaufbau. Nach und nach erneuerte sich das Stadtbild.

BH und Kaffeefilter

Dresden ist eine Metropole, die immer nach vorn blickt und zukunftorientiert ist. 2006 wurde sie zur Stadt der Wissenschaft ernannt. Hier sind Visionen und Erfindungen willkommen. Wussten Sie, dass Kaffeefilter und Büstenhalter von Bewohnern der Stadt Dresden erfunden wurden?

1908 meldete Melitta Bentz einen Filtrierapparat zum Patent an. Die Dresdnerin hatte zuvor versucht, mit dem Löschpapier aus den Schulheften ihres Sohnes Kaffeesatz im Kaffee zu vermeiden. Das Löschpapier hatte sie dazu in einen Messingtopf gelegt und den Boden mit Nägeln durchlöchert.

Der BH ist ebenfalls die Idee einer echten Dresdnerin: Christine Hardt. Ihr erstes Modell aus dem Jahr 1899 bestand aus zusammen geknüpften Taschentüchern und Männerhosenträgern.

Das sind nur wenige der Errungenschaften, die unsere alltägliche Welt veränderten und aus der sächsischen Hauptstadt stammen. Noch heute ist hier die Zukunft ein gern gesehener Gast und die Stadt inzwischen ein bedeutender Standort für Mikroelektronik und Biotechnologie.

Naturpark: Sächsische Schweiz

Nicht weit von Dresden liegt das Elbsandsteingebirge. Die sogenannte Sächsische Schweiz ist bekannt für ihre abwechslungsreiche Landschaft aus Tafelbergen, Hochflächen, Felsenriffen, Schluchten, Wäldern und dem Elbtal. Sie breitet sich über den äußersten Südosten Deutschlands und den Norden Tschechiens aus. 700 Quadratkilometer sind seit 1990 als Nationalpark ausgewiesen. Dieser wird auch immer wieder gern als Kulisse für Filmproduktionen genutzt – ob national oder international. Jährlich werden hier rund 20 Produktionen umgesetzt. Stars wie Brad Pitt, Tom Hanks, Halle Berry oder Til Schweiger waren bereits zu Gast.

Viele Dresdner verbringen ihren Urlaub in der sächsischen Schweiz. Vom Wandern, Klettern, Mountainbiking, über Wintersport bis zum Wellness ist hier alles möglich. Außerdem sind Besichtigungen archäologischer Fundstätten und historischer Bauten, Höhlen und Grotten möglich.

Die beeindruckende Landschaft der sächsischen Schweiz in Worte zu fassen, gelingt nur wenigen. Die britische Schriftstellerin und Vorreiterin der Science Fiction Literatur, Mary Shelley, die 1818 mit Frankenstein Geschichte schrieb, hat es versucht und das macht Lust auf Dresden und seine Umgebung:

Die Klippen sind in tausend fantastische Gebilde gebrochen und zu zahllosen schroffen Säulen, Pfeilern und Gipfeln geformt, mit riesigen Höhlen, mächtigen Portalen und hochragenden Bogengängen; das Ganze mit Kiefern bedeckt, mit üppig wachsenden Büschen aller Art begrünt… der Bach plätschert murmelnd in seinem felsigen Bett dahin. Der Pfad schlängelt sich an ihm entlang und steigt dabei über die Felsen auf und ab… Verschiedene Hohlwege zweigen vom Hauptweg ab und werden zahlreich und verwickelt, vielgestaltig durch riesige, seltsam geformte Höhlen, manche zum Himmel geöffnet,
manche dunkel und tief.“

Xovilichter in Dresden?

Die Schriftstellerin Mary Shelley schuf mysteriöse Geschichten. Eine, die WIR gerade erleben, handelt von den Xovilichtern. Dahinter verbirgt sich das Keyword einer SEO Challenge, an der wir teilnehmen. Doch wir fragen uns, was oder wer sind die Xovilichter? Wo stecken sie? Gibt es sie? Vielleicht in Dresden? Wer sie entdeckt, meldet sich. Wer mehr erfahren möchte, klickt weiter.

Wo in Dortmund die Xovilichter wohnen

Auf den ersten Blick vermutet niemand, dass in Dortmund die Zukunft zu Hause ist. Die Stadt wirkt trist, grau und – pardon – langweilig. Wer sie aber erkundet, stellt schnell fest, dass dies Eigenschaften sind, die rein gar nichts mit Dortmund zu tun haben.

          Dortmund Xovilichter

FAKTEN:
Fläche: 280,71 km²
Einwohner: 572.087 (Stand: 31.12.2012)
Stadtbild: 12 Bezirke
Höchstes Gebäude: RWE Tower, 88,70 m
Hauptfluss: Ruhr, 219,3 km
Wahrzeichen: Dortmunder U, U-Turm

Dortmund will sich nicht so schnell preisgeben. Die Stadt lässt sich schlichtweg nicht einfach auf ein paar Fakten beschränken. Um einen Eindruck von ihr zu haben, muss man schon hinfahren. Vor Ort sein. Aber auch bei der Ankunft am Bahnhof steigt in dem Besucher eher der Drang zum Weiterfahren auf. Ein grauer Schleier liegt über der Hanse in Nordrhein-Westfalen. Aber nur Mut! Wer es wagt, auszusteigen, lernt eine Stadt mit einer spannenden Geschichte kennen, die bereits mehr als 1100 Jahre zählt.

Die interessanten Details Dortmunds liegen im Verborgenen. Sie wollen regelrecht ausgegraben werden. Dass wissen die Bürger der Stadt selbst am Besten. 1907 zum Beispiel offenbarte sich bei Bauarbeiten auf dem Gelände der Union-Brauerei ein spektakulärer Goldschatz. Er zählt heute zu den Bedeutendsten der spätantiken Schatzfunde nördlich der Alpen. Ausgegraben wurden 444 spätrömische Goldmünzen, 16 Silbermünzen und ein goldener Halsreif. Wem dieser Schatz gehörte, ist bis heute nicht geklärt, nur dass er im Jahre 410 vergraben wurde. Zu dieser Zeit war die Stadt noch als „Throtmanni“ in aller Munde. Dort befand sich eine einflussreiche Königspfalz. Sie wurde vor allem von den ottonischen und salischen Königen des 10. und 11. Jahrhunderts genutzt. Der eigentümliche Name „Throtmanni“ bedeutet nichts anderes als Dreimauernstadt. So hat König Barbarossa die Hanse genannt. Der jetzige Stadtname ist eine Wortneuschöpfung. Die genaue Herkunft und Bedeutung sind ebenso knifflig wie die Suche nach einem ersten Eindruck der Stadt selbst.

Gestern und heute

Gegründet wurde die Stadt von den Karolingern. Die westgermanischen Franken lebten und herrschten bis ins 11. Jahrhundert und trugen ab 751 die Königswürde in Frankreich. Der Bekannteste unter ihnen ist Karl der Große. Er wurde am 25. Dezember 800 von Papst Leo III. in Rom zum römischen Kaiser gekrönt.

Lange brachte man die Stadt Dortmund mit Eisen, Kohle und Bier in Verbindung. Inzwischen hat sich die Hanse von einer Industriemetropole zu einem wichtigen Dienstleistungs- und Technologiestandort in Nordrhein-Westfalen entwickelt. Solche Wandlungen verdankt die Stadt seit jeher seinen Bürgern.

Im 14. Jahrhundert lebten rund 7000 Menschen in Dortmund. Damals genoss die Stadt eine überregionale wirtschaftliche Stellung. Die Stadt erregte oft Aufmerksamkeit. Einem Zusammenschluss von Kaufleuten gelang es zu Beispiel um 1343 die Auslösung der englischen Königskrone für 45.000 Gulden. Das Geld sollte den Hundertjährigen Krieg finanzieren. Dass die Stadt auch besonders düstere Taten vollbrachte, zeigt die Pestwelle aus dem Jahr 1350. Damals ereignete sich ein Massensterben. Weit über 40 Prozent der Stadtbevölkerung wurde von der Pest dahingerafft. Der Druck auf die Stadtwichtigen wurde immer größer. Klar war, schnell musste ein Schuldiger gefunden werden. Der Finger richtete sich auf die jüdische Bevölkerung. Man unterstellte ihnen, sie hätten die Brunnen der Stadt vergiftet und trieb sie davon. Ihr Hab und Gut wurde verteilt. Heute ist bekannt, dass noch vor Eintreffen der Pest in Dortmund, der Stadtrat mit dem Grafen von der Mark darüber diskutiert hatte, wie man das Eigentum der Juden aufteilen könne.

Nach dem Dreißigjährigen Krieg verließ Dortmund sein Glück. Die einstige Stellung, der Ruhm und das Ansehen waren wie weggeblasen. Die Hanse hatte sich in ein Ackerbürgerstädtchen verwandelt. Das bedeutete, dass ihre Bürger hauptsächlich von der Landwirtschaft lebten und überlebten. Doch, schon wie schon so oft zuvor schafften es die Bürger und die Stadt, sich zu erholen.

Nach der Französischen Revolution erstrahlte Dortmund als neuer Stern der Industrie. Die Dortmunder Gründerjahre folgten, in denen die Stadt die Grundsteine für eine moderne Wirtschaft legte und sich um den Status „Großstadt“ verdingte. Doch die ewige Berg- und Talbahn der Stadt nimmt kein Ende und wird es wohl nie. Sie scheint für ewig einem stetigen Wandel unterlegen zu sein. Von 1960 bis 1994 sinkt die Zahl der Industriebeschäftigten von 127.000 auf 37.000 Personen. Rund 90.000 Arbeitsplätze gehen in dieser Zeit verloren. Noch heute kämpft die Stadt mit der höchsten Arbeitslosenquote in Westdeutschland. Aber sie kämpft. Immer wieder und allen voran, ihre Bürger.

Dortmunder U

Das einstige Kellerhochhaus der ehemaligen Union-Brauerei in Dortmund ist das liebste Wahrzeichen der Stadt. Heute steht das Industriegebäude unter Denkmalschutz. Kunst und Kreativität sind hier zu Hause. Der U-Turm, wie das Gebäude auch genannt wird, entstand 1926/27. Es gilt als Dortmunds erstes Hochhaus. Der Stahlbetonbau steht auf insgesamt vierzig Pfeilern. Die Spitze des Gebäudes krönt seit 1968 ein vierfaches, neun Meter hohes U. Es leuchtet als markantes Wahrzeichen in der Nacht und ist das Firmenzeichen der Union-Brauerei. Seit 2008 ist der U-Turm ein Zentrum für Kultur, Kunst und Forschung. Neben Ausstellungsräumen, einem Museum und der Fachhochschule Dortmund befindet sich dort auch ein Restaurant. Das Dach wird übrigens regelmäßig mit Videokunst bespielt.

Dortmunder U Xovilichter

 

Xovilichter in Dortmund

Haben sich in dem Dortmunder U die Xovilichter verborgen?
Was das sein soll?
Das Keyword des SEO Wettbewerbes, an dem wir teilnehmen. Bis zum 19. Juli 2014 wollen wir in den Top 20 von Google sein und die besagten Lichter finden. Wer einen Tipp hat, einfach schreiben!

Chemnitz

Diese Stadt hat Probleme mit ihrem Namen. Vor der Gründung der DDR hieß sie einst bereits Chemnitz, bannt nach dem gleichnamigen Fluss, der sich seinen Weg durch die Stadt bahnt. In 1953 wurde die Stadt zu Ehren des deutschen Philosophen sowie Begründer als auch Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus Karl Marx umbenannt. Bei einer Volksabstimmung im April 1990 forderten 76 Prozent der Befragten den einstigen Namen zurück.

Chemnitz ist unsicher, nicht was uns Menschen an sich betrifft, sondern was ihre Identität betrifft. Mal heißt sie Karl Marx Stadt, mal Chemnitz. Schuld daran sind das politische Denken und die Auswirkungen der Zeit. Heute ist die Stadt in Sachsen zur Ruhe gekommen und ist eine wichtige Wirtschaftsregion.

Xovilichter in Chemnitz?

Sie würden zu einer Stadt passen, deren Identität in all den Jahren so unklar war wie die der Xovilichter. Lasst uns herausfinden, ob sie in Chemnitz versteckt sind! Warum, erfahrt ihr hier.

Bremen

Seinen märchenhaften Ruhm verdankt die freie Hansestadt Bremen den Gebrüder Grimm. Sie erfanden im 19. Jahrhundert die Bremer Stadtmusikanten, deren Geschichte sich im Umland Bremens abspielt. Wer sich auf ihre Fährte begeben will, kann der 600 Kilometer langen Deutschen Märchenstraße folgen, die sich von Hanau aus bis nach Bremen zieht. Ob wohl jeder der beinah 550.000 Bremer diesen 600-Kilometer-Weg nach Hanau ausprobiert hat?

Xovilichter in Bremen?

Wie keine andere Stadt kennt sich Bremen mit Märchen aus. Wir wollen ganz sicher gehen, dass sich hinter dem Keyword Xovilichter nicht doch ein wahrhaftes Etwas versteckt. Helft uns, herauszufinden, was und wo die Xovilichter sind. Die SLMS nimmt an der SEO Challenge von Xovi teil und möchte bis zum 19. Juli 2014 unter den Top 20 von Google sein.

Bremen

Seinen märchenhaften Ruhm verdankt die freie Hansestadt Bremen den Gebrüder Grimm. Sie erfanden im 19. Jahrhundert die Bremer Stadtmusikanten, deren Geschichte sich im Umland Bremens abspielt. Wer sich auf ihre Fährte begeben will, kann der 600 Kilometer langen Deutschen Märchenstraße folgen, die sich von Hanau aus bis nach Bremen zieht. Ob wohl jeder der beinah 550.000 Bremer diesen 600-Kilometer-Weg nach Hanau ausprobiert hat?

Xovilichter in Bremen?

Wie keine andere Stadt kennt sich Bremen mit Märchen aus. Wir wollen ganz sicher gehen, dass sich hinter dem Keyword Bremen nicht doch ein wahrhaftes Etwas versteckt. Helft uns, herauszufinden, was und wo Bremen ist.

Braunschweig

Historie und Gegenwart, Tradition und Zukunft treffen in Braunschweig aufeinander. Es ist die Stadt Heinrichs des Löwens, der bis 1180 Herzog von Sachsen und Bayern war. Heute leben hier 245.000 Menschen. Die Region um Braunschweig ist ein bedeutendes Zentrum für Wissenschaft und Forschung.

Einer nicht eindeutig belegbaren Gründungslegende nach hieß Braunschweig früher Bruneswiek. Diesen Namen verlieh ihr angeblich der liudolfingisch-ottonischer Herzog Bruno. Die Stadt hat schon immer adelige Leute angezogen, so auch Heinrich den Löwen. Inzwischen ist das niedersächsische Braunschweig ein magischer Anziehungspunkt für Forschung und Wissenschaft.

Xovilichter in Braunschweig?

Wer hat sie gesehen? Gibt es sie? Wir wollen es wissen und gehen auf die Suche nach den Xovilichtern in Deutschland. Was ist das? Eigentlich nur das Keyword der SEO Challenge von XOVI. Mehr dazu

Bonn

Von 1949 bis 1990 war Bonn die deutsche Hauptstadt und Sitz der Regierung. Kein Wunder, denn diese Stadt scheint alles bieten und haben zu wollen: Vom Wolkenkratzer bis zum beschaulichem See – hier kann jeder Besucher und Einwohner alles erleben und leben. Knapp 310.000 Stadtbewohnern blickt Bonn auf eine Geschichte von 2000 Jahren zurück, in der 1770 Musikvirtuose Ludwig van Beethoven das Licht der Welt erblickte. Auch wenn seine Familie ursprünglich aus Mechelen im flämischen Brabant stammten, Beethoven ist ein Bonner. In seinem Geburtshaus taucht man in seine Zeit und Welt ein und erkennt schnell, dass es bereits Beethoven schwer gefallen sein muss, von der Stadt Abschied zu nehmen.

Xovilichter in Bonn?

Bunt, weiß, hell gleisend oder leicht schimmernd. Wir suchen die Xovilichter Deutschlands, weil wir an der SEO Challenge von Xovi teilnehmen und wissen wollen, ob es das Keyword in wahrer Gestalt gibt. Meldet euch, wenn ihr eine Idee habt.

Bochum

Mit 375.000 Einwohnern gehört Bochum zu den Altindustrie-Städten Deutschlands. Sein Charme liegt nicht in Flaniermeilen oder altehrwürdigen Prachtstraßen sondern im modernem Schick und dem Respekt vor seiner Geschichte als ehemalige Bergbau- und Industriestadt. Hier wird außerdem viel Theater gespielt oder geschaut und im größten Bergbaumuseum der Welt begrüßen die Bochumer ihre Gäste traditionell mit dem Bergmannsgruß „Glück auf“.

Bochum hat die Welt des Bergbaus und der Industrie aufgesaugt und ausgekostet. Das sieht man in fast allen Ecken der Stadt und kann es als interessierter Besucher auch bestaunen. Glück auf!

Xovilichter in Bochum

Ist uns das Glück ebenso hold und wir finden in Bochum die Xovilichter? Für unsere SEO Challenge mit dem selbigen Keyword suchen wir die wahr gewordenen Lichter, ob am Himmel, im Wohnzimmer oder unter der Erde. Meldet euch!

Bielefeld

Die Universitätsstadt am Teutoburger Wald offenbart sich gern als lebendige Metropole. Hier im ostwestfälischen Wirtschaftraum ist die markante um 1240 gebaute Sparrenburg das Wahrzeichen für Bielefeld. Mehr als 60 Prozent der Stadtfläche sind ein Paradies im Grünen, bestehend aus Grünflächen, Parks und Wäldern, die 330.000 Einwohner genießen dürfen.

Bielefeld schrieb bereits 9 n. Chr. Geschichte, als sich im Teutoburger Wald die Römer und Germanen die Köpfe einschlugen. Heute verläuft der Hermannsweg, einer der schönsten Höhenwanderwege Deutschlands – direkt durch die Bielefelder Innenstadt über den Kamm des Teutoburger Waldes. Da warten 4800 Hektar Baumbestand und 580 Kilometer Wanderwege auf bewegliche Besucher.

Xovilichter in Bielefeld

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