Berlin

„Berlin ist mehr ein Weltteil als eine Stadt.“

Johann Paul Friedrich Richter
(deutscher Erzähler, 1763-1825)

Unsere Hauptstadt.
Eine Metropole in der Achterbahn der Zeit.
BERLIN ist nie gleich, immer anders, faszinierend und wild.
Der Herzschlag unserer Gesellschaft.

FAKTEN:
Fläche: 891,85 km²berliner-fernsehturm-ohne-xovilichter
Einwohner:
3.375.222 (Stand: 31.12.2012)
Stadtbild: 12 Bezirke, 96 Ortsteile
Grünanlagen: circa 2500
Größter See: Großer Müggelsee 743,3 ha
Hauptfluss: Spree 45,1 km
Höchstes Gebäude: Fernsehturm 368 m

Unsere Hauptsatdt ist Deutschlands größte und einwohnerreichste Stadt. Sie ist Bundesland, Regierungssitz und Hauptstadt zugleich. In Europa gilt sie als echte Kraftmetropole, denn sie hat nicht nur unwahrscheinlich viele Gesichter sondern auch eine bewegte Geschichte vorzuweisen: Berlin überstand zwei Weltkriege, wurde durch eine Mauer in zwei Teile gespalten und mehr als vierzig Jahre später wieder zu einer Stadt zusammengeklebt.

Auch wenn viele denken, der Name der Stadt hängt eng mit dem markanten Symbol des Bären im Stadtwappen zusammen – viele sagen gern „Bärlin“ – geht man davon aus, dass er sich von dem slawischen Wort „brlo“ oder „berlo“ ableitet. Frei übersetzt bedeutet es: Sumpf.

Seit seiner Gründung im 13. Jahrhundert blickt Berlin auf eine turbulente Geschichte zurück. Im Jahr 2008 stellte man bei Ausgrabungen sogar fest, dass die Metropole wohl noch älter ist, als bisher urkundlich nachweisbar ist. Eins ist sicher, die mittelalterliche Handelsstadt verwandelte sich über Jahrhunderte in die zweitgrößte Metropole der Europäischen Union, deren Herz am Puls der Zeit schlägt. Eine Stadt, die ihren Charme aber nicht jeden sofort offenbart. So gilt im Allgemeinen: Entweder man liebt oder hasst. Dazwischen scheint es nichts zu geben. Das mag daran liegen, dass ein Leben in dieser Stadt rasant, bunt und voller Überraschungen sein kann, aber auch hektisch und chaotisch. Die lockere Zunge der Bewohner stößt dem einen oder anderen auf das Gemüt.

Fest steht, sie Stadt ist unglaublich wandlungsfähig und will sich nicht unterkriegen lassen. Gerade die extremen Unterschiede machen dieses urbane Zentrum so reizvoll, denn schnell bekommt man den Eindruck, dass kein Hindernis diese Stadt beeindrucken kann.

Berlin ist ein überaus konkurrenzfähiger Wirtschaftsstandort. Allein 2011 erzielte die Stadt mit dem Tourismus einen Besucherrekord: über 22 Millionen Übernachtungen. Das dürften einige Euro eingebracht haben und das hat die Hauptstadt nötig, denn über 60 Milliarden Euro Schulden (Stand 2013) stehen Ein- und Ausgaben von etwas mehr als 20 Milliarden gegenüber. Dabei zählt Berlin zu den sparsamsten Bundesländern in Deutschland.

Eins ist die Stadt auch, ein Paradies für Kunst und Kultur. Das beweisen mehr als 157 Museen, 56 Kultur-Bühnen und 247 Kinos. Allein 300 neue Filmproduktionen sollen hier jährlich entstehen. Selbst Hollywood kann nicht widerstehen. Prominente Sternchen wie Roman Polanski, Quentin Tarantino, Brad Pitt und zuletzt George Clooney lockt es in die Hauptstadt. Eine der wohl bekanntesten Berlinerinnen ist Marlene Dietrich, die der Stadt schöne Erinnerungen und Lieder geschenkt hat.

Ich hab noch einen Koffer in Berlin,
deswegen muss ich nächstens wieder hin.
Die Seligkeiten vergangener Zeiten
sind alle noch in meinem Koffer drin.

Ich hab noch einen Koffer in Berlin.
Der bleibt auch dort und das hat seinen Sinn.
Auf diese Weise lohnt sich die Reise,
denn, wenn ich Sehnsucht hab, dann fahr ich wieder hin.

Wunderschön ist’s in Paris auf der Rue Madelaine.
Schön ist es, im Mai in Rom durch die Stadt zu gehen,
oder eine Sommernacht still beim Wein in Wien.
Doch ich denk, wenn ihr auch lacht, heut’ noch an Berlin.
Ich hab noch einen Koffer in Berlin, ….
Denn ich hab noch einen Koffer in Berlin.

Liedtext „Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin“, Marlene Dietrich

Xovilichter in Berlin?

Augsburg

Als Fuggerstadt gehört Augsburg zu den ältesten Städten Deutschlands. Mehr als 2025 Jahre ist sie alt. Noch etwas macht sie zu einer besonderen Stadt: Sie hat als Einzige in Deutschland einen eigenen Feiertag. Jedes Jahr am 8. August feiern 270.000 Einwohner das Augsburger Hohe Friedensfest, der dem Ende des Dreißigjährigen Krieges gedenkt.

Das schwäbische Kaufmannsgeschlecht Fugger kam 1367 nach Augsburg. Die Familie spaltete sich in zwei Linien: Fugger von der Lilie und Fugger vom Reh. Beide aber haben nicht nur Augsburg sondern ganz Deutschland stark beeinflusst. Ihr Name ist in der ganzen Welt bekannt und noch heute ein Synonym für Reichtum.

Xovilichter in Augsburg

Am 19. Juli wollen wir die  SEO Challenge von XOVI gewinnen oder zumindest unter den Top 20 bei Google stehen. Wir suchen in deutschen Städte nach möglichen XOVILICHTERN, denn so lautet das Keyword der Challenge. Wer hat in Augsburg so viel Fantasie und findet eines?

Aachen

Jeder Fünfte der 240.000 Einwohner in Aachen ist Student, denn Aachen bietet ihnen alles, was das Herz braucht. Die Stadt am Dreiländereck blickt auf eine Geschichte bis in die Jungsteinzeit zurück. Das Wahrzeichen der Stadt, der Aachener Dom, wurde 1978 als erstes deutsches Kulturdenkmal zum Kulturwelterbe erklärt und in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Er ist Krönungskirche der deutschen Könige und Grabstätte Karls des Großen. Wegen ihrer umfassenden und besonders vielseitigen Architektur ist die Sehnswürdigkeit Nummer eins in Aachen.

XOVILICHTER IN AACHEN?

Bis zum 19. Juli suchen wir deutsche Städte nach möglichen XOVILICHTERN ab, denn die SLMS nimmt an der SEO Challenge von XOVI teil. Wenn jemand also ein solches irgendwo entdeckt, dann soll er es uns wissen lassen.

Köln oder Koeln

Das Kölner Unternehmen XOVI GmbH hat eine SEO-Challenge mit dem Keyword

XOVILICHTER

ausgerufen. Bis zum 19. Juli 2014 kämpfen die SEO-Ritter Deutschlands um die ersten 20 Plätze bei GOOGLE. Die SLMS ist auch dabei. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Heimatstadt des Unternehmens, Köln. Vielleicht können wir klären, ob, und wenn ja, wo an der Rheinmetropole die Xovilichter zu finden sind.

FAKTEN:Xovilichter - der SEO-Wettkampf in Köln

Fläche: 405,17 km²
Einwohner: 1.024.373 (Dez 2012)
Stadtbild: 9 Stadtbezirke, 86 Stadtteile
Fluss: Rhein
Domtreppen: 533
Hotels: 275
Kongressraum: 131.000 m²

Wer an Köln denkt, sieht sofort einen riesigen, gotischen Dom, der mit seinen zwei spitzen Türmen aus der Ferne magisch anzieht. Wer dann direkt und leibhaftig davorsteht, stellt fest, dass sein Kopf sehr weit nach hinten fallen muss, um die mächtige Erscheinung dieses 1248 erbauten Kirchengebäudes zu erfassen. Auf dem Platz, auf dem er thront, haben sich seit jeher die Menschen versammelt, um ihren Glauben zu pflegen und ihm Ausdruck zu verleihen. Ein denkwürdiger Platz für ein opulentes Kirchenwerk, das sich zu einem Wahrzeichen der Stadt Köln gemausert hat. Aber die Stadt hat mehr als nur ein gotisches Riesengemäuer zu bieten. Da wären zum Beispiel die mehr als 3300 Kneipen – so viele, umgerechnet auf die Bevölkerung, wie in keiner anderen Stadt. Nicht zu vergessen sind auch der Karneval, der Rheinauhafen, die vielen Altstadtgassen oder Shoppingmeilen, Museen und das Kölsch, ein Bier, welches in einem schlanken „Saftglas“ serviert wird. Köln, die viertgrößte Stadt Deutschlands, lädt Besucher zu einem universalen Erlebnistrip ein.

Xovilichter - der SEO-Wettkampf in Köln

© Wikipedia / United States Library of Congress

Einmal Dom immer Dom

Seit 1996 gehört der Kölner Dom laut UNESCO zu unserem Weltkulturerbe. Über 6,5 Millionen Menschen besuchen jedes Jahr die gotische Kathedrale, die mit vollem Namen „die Hohe Domkirche St. Petrus“ heißt und 157,38 Meter misst. Damit trägt sie den Titel des zweithöchsten Kirchengebäudes Europas und des dritthöchsten der Welt. Die ehrwürdige Kirche besitzt den goldenen Schrein der Heiligen Drei Könige, ein Mekka für die Sternsinger am entsprechenden Feiertag. Bereits im Mittelalter wurde der Schrein zu einer der wichtigsten Pilgerstätten. Er stammt aus dem 13. Jahrhundert. Ihn schmücken 74 getriebene Figuren aus vergoldetem Silber und jede Menge Edelsteine.

Seit 2007 prangt ein weiterer Schatz im Dom. Nein, wir meinen nicht die Xovilichter. Es ist das von Gerhard Richter gestaltete Fenster, das inzwischen zu einer kleinen Besonderheit wurde. Wenn Licht durch das Glas der Scheiben fällt, sieht es „fantastisch“ aus. Vielleicht stellt man sich so eines der Kölner Xovilichter vor?

Wahrhaft beeindruckend ist eine Geschichte aus den 60igern. Damals stellte der Kölner Dom seine beiden nördlichen Seitenschiffe türkischen Arbeitsemigranten zur Verfügung. Sie suchten einen Platz, um ihren moslemischen Gottesdienst abzuhalten – warum nicht mitten in Kölns Wahrzeichen? Ein Beispiel dafür, dass Religionen wunderbar nebeneinander existieren können.

Eau de Cologne & 4711

Wer hätte gedacht, dass Parfüm der Stadt Köln zu Weltruhm verholfen hat. 1709 wurde hier ein Duftwässerchen kreiert, das einen einzigartigen Duft verströmte. Der ursprünglich italienische Parfümeur Johann Maria Farina trat 1714 in das Unternehmen seines Bruders in Köln ein und „braute“ einen außergewöhnlichen Duft, den er zu Ehren seiner neuen Heimat „Eau de Cologne“ (Kölnisch Wasser) taufte. Sein Parfüm wird bis heute aus Essenzen von Zitrone, Orange, Bergamotte, Mandarine, Limette, Zeder und Pampelmuse in unveränderter Rezeptur gewonnen. Im 18. Jahrhundert machte der Duft „von sich riechen“. Jeder musste Kölnisch Wasser an sich und anderen schnuppern und genießen. Es dauerte also nicht lang und andere Parfümeure wollten von diesem Erfolg profitieren und das Wässerchen kopieren. Weil es damals noch keinen Markenschutz gab, tauchten schon bald viele „Eau de Cologne“ auf und so wurde aus Farinas Duft eine ganze Duftklasse.

Der wohl bekannteste Ableger daraus ist „4711“ aus der Kölner Glockengasse. Sein Name geht auf eine militärische Aktion zurück. 1794 besetzten die Franzosen die Stadt und man beschloss, die Häuser durchzunummerieren. Die aufgeklärten und immer fortschrittlichen Franzosen ordneten das hinterwäldlerische Köln – so jedenfalls der Urgedanke der Franzmänner. Das Gebäude in der Glockengasse erhielt also die Nummer 4711. Sie ist bis heute geblieben und der Name eines Weltparfüms.

Xovilichter - der SEO-Wettkampf in Köln

Jecke Zeiten

„Fastelovend“ so nennt der Kölner die Karnevalszeit, die 2014 unter dem Motto „ Zokunf – Mer Spingkse, Wat kütt“ steht. Köln ist die Hochburg des deutschen Faschings. Mehr als 100 Gesellschaften und unzählige Vereine verwandeln die Stadt jedes Jahr in ein Paradies für Narren. Rund 12.000 Teilnehmer sollen allein am Rosenmontagszug mitmachen, Tausende bei der volkstümlichen Ausgabe, dem „Schull- un Veedelszög“.

Der jecke Wahnsinn ist auch in einem Karnevals-Museum zu bestaunen. Hier wird die Geschichte des Narrenfestes von der Antike über das Mittelalter bis zur Gegenwart ausgestellt. Zu den Exponaten gehören auch Festwagen und Kostümpuppen. Jeder Besucher kann hier alles vom Straßenumzug bis zum alternativen Karneval erleben, bevor er sich selbst hinaus in die Kölner Straßen traut.

Die wohl ausgelassenste Zeit des Jahres verwandelt die Stadt in ein Treiben aus bunten Kostümen, Masken, Gelächter, Musik und Tanz. Hier bleibt keiner lange allein.

Die Kölner wissen, wie man lebt! Immerhin ist die rheinische Metropole Deutschlands älteste Großstadt. Köln blickt auf eine Geschichte von über 2000 Jahren zurück. Hier sollte man inzwischen wissen, was der Mensch braucht, um ein richtig gutes Leben auszukosten.

Koeln

Das Kölner Unternehmen XOVI GmbH hat eine SEO-Challenge mit dem Keyword

XOVILICHTER

ausgerufen. Bis zum 19. Juli 2014 kämpfen die SEO-Ritter Deutschlands um die ersten 20 Plätze bei GOOGLE. Die SLMS ist auch dabei. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Heimatstadt des Unternehmens, Köln. Vielleicht können wir klären, ob, und wenn ja, wo an der Rheinmetropole die Xovilichter zu finden sind.

FAKTEN:Xovilichter - der SEO-Wettkampf in Köln

Fläche: 405,17 km²
Einwohner: 1.024.373 (Dez 2012)
Stadtbild: 9 Stadtbezirke, 86 Stadtteile
Fluss: Rhein
Domtreppen: 533
Hotels: 275
Kongressraum: 131.000 m²

Wer an Köln denkt, sieht sofort einen riesigen, gotischen Dom, der mit seinen zwei spitzen Türmen aus der Ferne magisch anzieht. Wer dann direkt und leibhaftig davorsteht, stellt fest, dass sein Kopf sehr weit nach hinten fallen muss, um die mächtige Erscheinung dieses 1248 erbauten Kirchengebäudes zu erfassen. Auf dem Platz, auf dem er thront, haben sich seit jeher die Menschen versammelt, um ihren Glauben zu pflegen und ihm Ausdruck zu verleihen. Ein denkwürdiger Platz für ein opulentes Kirchenwerk, das sich zu einem Wahrzeichen der Stadt Köln gemausert hat. Aber die Stadt hat mehr als nur ein gotisches Riesengemäuer zu bieten. Da wären zum Beispiel die mehr als 3300 Kneipen – so viele, umgerechnet auf die Bevölkerung, wie in keiner anderen Stadt. Nicht zu vergessen sind auch der Karneval, der Rheinauhafen, die vielen Altstadtgassen oder Shoppingmeilen, Museen und das Kölsch, ein Bier, welches in einem schlanken „Saftglas“ serviert wird. Köln, die viertgrößte Stadt Deutschlands, lädt Besucher zu einem universalen Erlebnistrip ein.

Xovilichter - der SEO-Wettkampf in Köln

© Wikipedia / United States Library of Congress

Einmal Dom immer Dom

Seit 1996 gehört der Kölner Dom laut UNESCO zu unserem Weltkulturerbe. Über 6,5 Millionen Menschen besuchen jedes Jahr die gotische Kathedrale, die mit vollem Namen „die Hohe Domkirche St. Petrus“ heißt und 157,38 Meter misst. Damit trägt sie den Titel des zweithöchsten Kirchengebäudes Europas und des dritthöchsten der Welt. Die ehrwürdige Kirche besitzt den goldenen Schrein der Heiligen Drei Könige, ein Mekka für die Sternsinger am entsprechenden Feiertag. Bereits im Mittelalter wurde der Schrein zu einer der wichtigsten Pilgerstätten. Er stammt aus dem 13. Jahrhundert. Ihn schmücken 74 getriebene Figuren aus vergoldetem Silber und jede Menge Edelsteine.

Seit 2007 prangt ein weiterer Schatz im Dom. Nein, wir meinen nicht die Xovilichter. Es ist das von Gerhard Richter gestaltete Fenster, das inzwischen zu einer kleinen Besonderheit wurde. Wenn Licht durch das Glas der Scheiben fällt, sieht es „fantastisch“ aus. Vielleicht stellt man sich so eines der Kölner Xovilichter vor?

Wahrhaft beeindruckend ist eine Geschichte aus den 60igern. Damals stellte der Kölner Dom seine beiden nördlichen Seitenschiffe türkischen Arbeitsemigranten zur Verfügung. Sie suchten einen Platz, um ihren moslemischen Gottesdienst abzuhalten – warum nicht mitten in Kölns Wahrzeichen? Ein Beispiel dafür, dass Religionen wunderbar nebeneinander existieren können.

Eau de Cologne & 4711

Wer hätte gedacht, dass Parfüm der Stadt Köln zu Weltruhm verholfen hat. 1709 wurde hier ein Duftwässerchen kreiert, das einen einzigartigen Duft verströmte. Der ursprünglich italienische Parfümeur Johann Maria Farina trat 1714 in das Unternehmen seines Bruders in Köln ein und „braute“ einen außergewöhnlichen Duft, den er zu Ehren seiner neuen Heimat „Eau de Cologne“ (Kölnisch Wasser) taufte. Sein Parfüm wird bis heute aus Essenzen von Zitrone, Orange, Bergamotte, Mandarine, Limette, Zeder und Pampelmuse in unveränderter Rezeptur gewonnen. Im 18. Jahrhundert machte der Duft „von sich riechen“. Jeder musste Kölnisch Wasser an sich und anderen schnuppern und genießen. Es dauerte also nicht lang und andere Parfümeure wollten von diesem Erfolg profitieren und das Wässerchen kopieren. Weil es damals noch keinen Markenschutz gab, tauchten schon bald viele „Eau de Cologne“ auf und so wurde aus Farinas Duft eine ganze Duftklasse.

Der wohl bekannteste Ableger daraus ist „4711“ aus der Kölner Glockengasse. Sein Name geht auf eine militärische Aktion zurück. 1794 besetzten die Franzosen die Stadt und man beschloss, die Häuser durchzunummerieren. Die aufgeklärten und immer fortschrittlichen Franzosen ordneten das hinterwäldlerische Köln – so jedenfalls der Urgedanke der Franzmänner. Das Gebäude in der Glockengasse erhielt also die Nummer 4711. Sie ist bis heute geblieben und der Name eines Weltparfüms.

Xovilichter - der SEO-Wettkampf in Köln

Jecke Zeiten

„Fastelovend“ so nennt der Kölner die Karnevalszeit, die 2014 unter dem Motto „ Zokunf – Mer Spingkse, Wat kütt“ steht. Köln ist die Hochburg des deutschen Faschings. Mehr als 100 Gesellschaften und unzählige Vereine verwandeln die Stadt jedes Jahr in ein Paradies für Narren. Rund 12.000 Teilnehmer sollen allein am Rosenmontagszug mitmachen, Tausende bei der volkstümlichen Ausgabe, dem „Schull- un Veedelszög“.

Der jecke Wahnsinn ist auch in einem Karnevals-Museum zu bestaunen. Hier wird die Geschichte des Narrenfestes von der Antike über das Mittelalter bis zur Gegenwart ausgestellt. Zu den Exponaten gehören auch Festwagen und Kostümpuppen. Jeder Besucher kann hier alles vom Straßenumzug bis zum alternativen Karneval erleben, bevor er sich selbst hinaus in die Kölner Straßen traut.

Die wohl ausgelassenste Zeit des Jahres verwandelt die Stadt in ein Treiben aus bunten Kostümen, Masken, Gelächter, Musik und Tanz. Hier bleibt keiner lange allein.

Die Kölner wissen, wie man lebt! Immerhin ist die rheinische Metropole Deutschlands älteste Großstadt. Köln blickt auf eine Geschichte von über 2000 Jahren zurück. Hier sollte man inzwischen wissen, was der Mensch braucht, um ein richtig gutes Leben auszukosten.

Xovilichter Challenge von Xovi

slms-xovilichter-grafik-apiDeine persönliche Grafik mit Ranking

Unter http://api.slms.de ist eine Beschreibung wie ihr die Grafik (personalisiert für euch) auf eurer Seite einbinden könnt.

Xovilichter: Unsere Teilnahme an dem SEO-Wettbewerb

Einer der vielen Gewinne für die Xovilichter Challenge
Einer der reizvollen Gewinne für die Xovilichter SEO Challenge von Xovi.

SEO und Gewinne wie ein Smart?
Weil Suchmaschinenoptimierung immer eine spannende Herausforderung ist, hat sich der Stephan Lucht Medienservice entschlossen, bei dem wohl größten SEO-Gewinnspiel „Xovilichter“ mitzumachen. Ziel ist es, am 19. Juli 2014 mit unserer Website zum Keyword „Xovilichter“ in den Top 20 von Google zu stehen. Es locken Preise im Wert von bis zu 25.000 Euro.

Veranstalter des SEO-Wettbewerbes ist das Kölner Unternehmen „Xovi GmbH“. Seit 2009 bietet es kreative Lösungen fürs Online-Marketing an. Dazu gehört das SEO-Tool XOVI, welches nun kurz vor der Veröffentlichung seiner dritten Version steht. Das ist der Grund für den ausgeschriebenen SEO-Wettbewerb und das erhellende Keyword „

Xovilichter

“.
Mehr zu den Rahmenbedingungen für den Wettbewerb

Bei der

XoviLichter

Keyword-Challenge kann jeder mitmachen und es gibt tolle Preise zu gewinnen. Ziel ist es, mit dem Suchbegriff XOVILICHTER auf den ersten zwei Seiten bei google.de zu stehen.
Am 19.Juli werden die Ergebnisse aus Köln ausgwertet.

Wer unter den Gewinnern ist, sitzt in Köln in erster Reihe am Rheinauhafen mit Blick auf das Feuerwerk.

xovilichter-2014-slms

Quelle: www.xovi.de

Das aktuelle XoviLichter Ranking von SLMS

Das aktuelle Xovilichter Ranking von SLMS
Regelmässig aktualisiertes Ranking von SLMS

Die Rahmenbedingungen

Alles, was nun zu tun ist, hört sich einfacher an, als man denkt. Zunächst erstellt die SLMS eine Seite zum Keyword „Xovilichter“ und registriert sich unter www.xovi.de/xovilichter. Anschließend beginnt die SEO-Reise, eine Zeit voller Ideen und Bemühungen. Ziel: SLMS steht unter den Top 20 von Google.

Die Konkurrenz ist zahlreich und lässt sich vielerlei hübsche Spielereien einfallen. Davon lassen wir uns jedoch nicht abschrecken. Schließlich gehört Suchmaschinenoptimierung zum Tagesgeschäft.

SLMS knipst die Xovilichter an

SEO-Wettbewerb „Xovilichter“: Rankings im Wert von 25.000 EuroDer 7. Mai 2014 ist Stichtag für die SLMS. Unser Koffer ist gepackt, wir begeben uns auf den Weg. Die Begleiter kennen wir und haben ein Auge auf sie. Ein letzter Blick auf alle Gerätschaften, Kenntnisse und Ideen. Das Wichtigste, unser Keyword „Xovilichter“, wird an alle sichtbaren Stellen gepinnt, ob an Kühlschrank, Computermonitor oder an die Mitarbeiter, die uns bereits morgens mit wachen Augen erwartungsvoll ansehen.

Seit 2004 steht der Stephan Lucht Medienservice, kurz SLMS, mit unternehmerischen Geschick für verschiedenste Medien-Belange zur Verfügung, komplexe Bereiche eines Projektes zu verwirklichen. Die SLMS unterstützt dabei Firmen, Institutionen, Verbänden oder Privatpersonen und ist stets an neuen Medien und Herausforderungen interessiert. „Xovilichter“ wird kurzerhand zu einem weiteren Unternehmensziel erklärt.

 

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