Super Hamburg

Deutschlands zweitgrößte Stadt wird gern als Tor zu Welt bezeichnet. Schuld allein daran ist das nostalgische Stadtwappen. Es stammt aus dem zwölften bis dreizehnten Jahrhundert und zeigt eine weiße Burg auf rotem Hintergrund.

Schlüsseldienst Hamburg Xovilichter

Locker kann der Stadtstaat mit Metropolen wie London oder New York mithalten, denn hier locken Attraktionen wie der größte deutsche Seehafen, die meisten Brücken Europas oder die glitzernde Welt von St. Pauli. Hamburg hat vor allem aber eine beeindruckende Geschichte zu erzählen, die sich in Häusern, Gassen und Plätzen leicht wiederfindet. Vom Bier als Exportschlager des Welthandels bis zum Piraten Störtebeker reiht sich Anekdote an Anekdote über ein nie langweiliges Hamburg.

FAKTEN:

Fläche: 755,26 km²
Hafen: 74 km²
Einwohner: 1.740.027 (Stand: 31.12.2012)
Singlehaushalte: 497.000
Stadtbild: 7 Bezirke, 104 Ortsteile
Brücken: 2.500
Flüsse: Alster, Bille, Elbe
Höchstes Gebäude: Heinrich-Hertz-Turm 278m

Hummel, Hummel, Mors, Mors

Der 1787 in Hamburg geborene Johann Wilhelm Bentz war ein echtes Hamburger Original. Der griesgrämige Kerl wurde immer wieder von Kindern geärgert, wenn sie ihm auf der Straße begegneten. Sie riefen ihm „Hummel Hummel“ zu, worauf Bentz mit „Mors Mors“ antwortete. Dieser aus dem Niederdeutschen stammende Ausspruch ist die Kurzform von „Klei di an’n Mors“ und bedeutet übersetzt „Kratz dich am Arsch!“.

Noch heute grüßen sich die Hamburger hier und da auf jene Weise, aber mehr um sich als Gleichgesinnte zu outen, eine übliche Begrüßung ist es nicht. Sie dient und diente seit jeher als eine Art Schlachtruf oder Erkennungszeichen, heute beim Fußball oder auf Veranstaltungen, früher im Ersten Weltkrieg für die Hamburger Soldaten.

Hamburger sind eben stolz auf sich. Kein Wunder, die Stadt bietet wie keine andere zahllose Attraktionen und Vorzüge. Die Reeperbahn, der Fischmarkt und das Wahrzeichen „Michel“ sind nur die Bekanntesten.

Im 8. Jahrhundert entstand an den Ufern der Alster (altsächsisch: ‚ham‘) eine erste Siedlung. Nicht weit von der Mündung der Alster in die Elbe errichtete man die Hammaburg, die 811 per Kaiser-Erlass die erste Kirche erhielt. Es dauerte nicht lange und der Handel begann zu blühen. Dabei gewann die Elbe an großer Bedeutung. 1189 gestattete Hammaburg der Kaiser Barbarossa, Zoll auf der Elbe zu erheben und die Siedlung wurde freie Reichsstadt. Parallel dazu entstand ein mittelalterlicher Städtebund im Norden Europas: die Hanse. Ihr wichtigster Nordseehafen wurde Hamburg. Er diente als Markt für Getreide, Tücher, Pelze, Heringe, Gewürze, Hölzer oder Metalle. Das Hamburger Bier wurde Exportschlager Nummer eins und machte die Stadt schnell berühmt.

Im 14. Jahrhundert wehrte sich Hamburg arg gegen die Piraterie. Nach langen Bemühungen gegen Seeräuber wurde 1401 der Bekannteste unter ihnen hingerichtet: Klaus Störtebeker. Man erzählt sich, dass er nicht leicht totzukriegen gewesen war.

Nach der Entdeckung Amerikas und des Seewegs nach Asien wuchs Hamburg im 16. Jahrhundert zu einem der bedeutendsten Einfuhrhäfen Europas heran. 1806 bis 1814 war die Stadt durch napoleonische Truppen besetzt worden. Sie brachten große Veränderungen, nicht alle wurden mit Begeisterung empfangen. 1842 brach in der Altstadt ein riesiges Feuer aus, das die Hälfte des Gebietes dort zerstörte. Drei Tage dauerten die Löscharbeiten und 20.000 Menschen verloren ihr Zuhause. Doch die Stadt und ihre Bewohner ließen sich davon nicht beirren. Im 19. Jahrhundert baute Hamburg seine Lager- und Hafenkapazitäten aus, denn Schifffahrt und Welthandel nahmen weiter zu und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde aus der einstigen Siedlung eine Großstadt, in der 1912 die U-Bahn ihren Betrieb aufnahm. Der erste Elbtunnel wurde eröffnet. Hamburg blühte und wuchs bis durch die Bombardierungen 1943 alles zur Hälfte zerstört wurde. Wieder strengten sich die Hamburger an, ihrer Stadt das alte Flair zu verpassen, das, wenn man gemütlich durch die Altstadt und den Hafen flaniert, zu einem längeren Aufenthalt verlockt.

Kapitän Störtebeker, der Seeräuber

Woher Klaus Störtebeker stammt, weiß keiner so genau. Fest steht, dass er in die Legenden der Seeräuberei eingegangen ist und zu größten Piratenhelden Norddeutschlands zählt.

Klaus Störtebeker gehörte zu den Vitalienbrüdern. Die Gemeinschaft bestand aus Seefahrern, die gegen Ende des 14. Jahrhunderts den Handelsverkehr in der Nord- und Ostsee störten. Dagegen versuchte der Hansebund mit allen Mitteln vorzugehen. Das gelang nicht immer, denn die Piraten waren clever und nur schwer zu fassen. Außerdem wurde die Figur des Störtebeker glorifiziert und das erschwerte seine Ergreifung.

Störtebeker selbst wurde nicht als Pirat geboren. Im Gegenteil, er stammte wohl aus einer edlen Familie. Doch die üblichen Ausschweifungen wie Alkohol und Spielsucht brachten den einstigen Edelmann in eine missliche Lage. Seinem extremen Trinkverhalten verdankt er seinen Namen: Stürz den Becher, rief man wohl zu gern ihm zu. Daraus ergibt sich Stör-te-beker!

Weil er seine Schulden nicht mehr begleichen konnte, wurde er enteignet und der Stadt verwiesen. Somit landete er bei den Vitalienbrüdern und raubte sich fortan durchs Leben.

Aber das ist nur eine Version des Geschehens.
Man erzählt sich auch, dass er eher als Knecht auf Rügen gearbeitet haben soll und man ihn wegen Diebstahls brutal betrafen wollte. Doch Störtebeker wehrte sich und flüchtete. Unterwegs stieß er auf die Vitalienbrüder. Der damalige Kapitän Gödeke Michels reichte ihm ein Hufeisen, das Störtebeker wie Butter verbog. Auch andere Gegenstände aus Eisen oder Zinn konnte er problemlos verbiegen und brechen. Zur Aufnahme als Seeräuber sollte er dann noch einen ellengroßen Humpen runterkippen. Für einen Störtebeker kein Problem und der Beginn seiner Seeräuberkarriere.

In der heutigen HafenCity in Hamburg kann man den einstigen Piratenhelden als Denkmal bestaunen. Dort soll auch dort der Ort seiner spektakulären Hinrichtung gewesen sein. Am 21. Oktober 1401 enthauptete man den Seefahrer mit 72 seiner Gefährten. Zuvor soll ihm aber der Bürgermeister versprochen haben, jene Männer zu verschonen, an denen der enthauptete Störtebeker noch vorbeigehen könne. Elf Männer schritt er ab, bevor er zu Boden ging, angeblich weil der Henker ihm ein Bein stellte. Trotz des Versprechens wurden aber alle Piraten hingerichtet.

Auf der Reeperbahn nachts um halb eins..

Tagsüber spaziert man gelassen und ruhig über die bis in alle Ecken bekannte Amüsiermeile Hamburgs. Bis auf ein paar Geschäfte sind aber die meisten Türen noch verschlossen. Erst wenn es Abend wird, erwacht das Leben im Stadtteil St. Pauli, das wegen seines Rotlichtmilieus, dem Fischmarkt, Fußball, Musikklubs und vieler Festivals bekannt ist.

Der heiß geliebte Kiez mit seinen leuchtenden Verlockungen ist ein beliebter Ausflugsort. Auf St. Pauli toben Leidenschaft, Spaß, Abenteuer und gute Musik um die Wette. Vor den Läden stehen zungenfertige Einlasser, die vor allem die Herren der Schöpfung zum Erleben verführen wollen.

Im 17. Jahrhundert lag das Stadtviertel St. Pauli noch vor den Toren der Stadt Hamburg. Einst unter dem Namen Hamburger Berg gegründet, gediehen in dem Viertel schon immer Lokale und Tanzsäle. 1894 wurde das Viertel dann eingemeindet. In den vergangen Siebziger Jahre war die Reeperbahn von Eroscenter und Stripbars geprägt, in den Achtzigern marschierte schließlich die Kultur nach St. Pauli. Heute stehen hier sieben Bühnen, die Entertainment für jedermann und jede Frau bieten. Dennoch bleibt hier nichts alt. Noch immer verändert sich die Amüsiermeile, aber nicht jeder Hamburger ist davon begeistert. Steigende Mieten und Luxuswohnungen, die auch in anderen Städten für Sorgenfalten verantwortlich sind, stehen auch hier auf der Tagesordnung.

Doch Besucher bekommen von all dem nichts mit. Dafür sind die Verlockungen des Vergnügungsviertels einfach zu schön und bunt. Neben vielen Bars und Nachtklubs strömen Menschen in die bekannten Seitenstraßen Große Freiheit, dem Hans-Albers-Platz oder zu dem Polizeikommissariat Davidwache am Spielbudenplatz. Dort steht auch das Panoptikum, Deutschlands ältestes Wachsfigurenkabinett. Seit 1879 stellt es Nachbildungen berühmter Persönlichkeiten aus Geschichte, Kultur, Politik, Showbusiness und Sport zur Schau. In einem Hinterhof der Großen Freiheit steht eine Gedenktafel. Sie erinnert an den berüchtigten Star-Club. Hier spielten Rocklegenden wie Jimi Hendrix oder Little Richard. Nicht zu vergessen ist auch, dass parallel zur Reeperbahn auf der Herbertstraße seit dem 19. Jahrhundert Frauen stehen und auf ihre Freier warten. Hier haben nur Männer über 18 Jahre Zutritt, denn hier geht es um Amüsements der besonders intimen Art.
So nah liegen Spaß und Geschäft in Hamburg.

Xovilichter in Hamburg

Alles ist möglich, wenn nicht in Hamburg. Denn hier leuchtet, was leuchten kann. Groß und klein, schwach und stark.

In Erfurt wohnen

FAKTEN:
Fläche: 269,17 km²
Einwohner: 203 679 (Stand: 2013)
Stadtbild: 53 Stadtteile
Hauptfluss: Gera, 85 km
Freizeitanlagen: 267 ha
Spitznamen für Erfurter: Puffbohne

 

Das thüringische Rom

Im dem noch heute mittelalterlich geprägten Altstadtkern der Stadt Erfurt stehen rund 25 Pfarrkirchen. 742 gründete der „Apostel von Deutschland“ das Bistum Erfurt. Gemeint ist Bonifatius, der zu unseren bekanntesten Missionaren gehört. Der Erfurter Altstadtkern erstreckt sich über eine Fläche von rund drei Quadratkilometern. Hier schlenderte vor vielen Jahrhunderten der junge Martin Luther durch die verwinkelten Gassen. Er war Student der Erfurter Universität, die 1392 gegründet wurde und heute drittälteste Hochschule in Deutschland ist. 1505 trat der junge Luther, mit vollem Namen Martinus Ludher ex Mansfelt, in das Augustinereremitenkloster ein und wurde Mönch. Man erzählt sich, dass es damals in und um Erfurt ein schweres Unwetter gegeben haben soll. Bekannt geworden ist es als Stotternheimer Blitzerlebnis. Der junge Mann soll aus Dankbarkeit, dass er dieses unbeschadet überstanden hatte, dem Kloster beigetreten sein. Das war im Juli 1505. Zwei Jahre später wurde er zum Priester geweiht. Zeit seines kirchlichen Wirkens kämpfte der Theologe gegen die scheinbaren Fehlungen seiner Kirche. So „entdeckte“ Luther einen gerechten Gott, anders als es bis dahin üblich war und von der Kirche vermittelt wurde.

„Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche aus dem Glauben kommt und zum Glauben führt; wie geschrieben steht. Der Gerechte wird aus dem Glauben leben.“

(Hab 2,4 LUT)

Martin Luther gilt er als einer der wichtigsten Begründer der Reformation. Er sprach sich offen gegen den Ablassbrief aus, einen schriftlichen „Nachlass von auferlegten Strafen, die von dem Sünder nach seiner Umkehr noch zu verbüßen sind“. Dagegen hielt er seine 95 Thesen, die er am 31. Oktober 1517 an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg genagelt haben soll. Seine Bemühungen für eine menschliche und offene Kirche sind umfangreich. Darauf sind die Erfurter stolz und feiern jedes Jahr am 10. November ein Martinsfest. Dann leuchtet der Domplatz vor Laternen schöner als es ein Nachthimmel je vermag.

Thüringer Roster:

Die einzig wahre Bratwurst

15 Zentimeter Geschmack, braun, hier und da leicht schwarz vom immer glühend heißem Grill. Seit dem 6. Januar 2004 ist die Thüringer Rostbratwurst ein geschützter Name und Produkt. Bis 2012 mussten mindestens 51 Prozent der Zutaten aus Thüringen stammen. Auch in Erfurt wird sie gern gegessen und überall verkauft. Am liebsten wird sie hier natürlich mit Born-Senf geschlemmt. Ein Erfurter Produkt. Die Born Senf & Feinkost GmbH existiert seit 1820 und ist ein erfolgreicher Nahrungsmittelhersteller. Am Wenigemarkt hat das Unternehmen ein Senfmuseum und -geschäft eingerichtet.

Wo und wann es die erste Bratwurst gab, darüber streitet man gern. Eindeutig kann es nicht nachgewiesen werden, weil das Herstellen von Würsten überall praktiziert wurde. Die Thüringer Roster blickt auf jeden Fall auf eine lange Tradition zurück und hat den Anspruch, immer gleich und gut zu sein. Ganz so wie man sie kennt und liebt: lang, schlank, saftig und außen kross. Und weil die Thüringer Roster so einzigartig und gut ist, hat man auch ihr ein Museum gewidmet. Nur knapp 25 Kilometer von Erfurt entfernt, steht im Bratwurstweg 1 in der Wachsenburggemeinde das erste Bratwurstmuseum. Eine Ausstellung ermöglicht Einblicke in die Geschichte der Leckerei allgemein und den kulturellen Stellenwert im gesellschaftlichen Leben. Natürlich wird die thüringer Variante ganz genau beleuchtet.

  Schlüsseldienst Erfurt Xovilichter

© Wikipedia / Thomas-Kees

Superdom: St. Marien

Als ältester Kirchenbau in Erfurt blickt der Dom auf eine lange Geschichte zurück. Hier taucht erneut der „Apostel Deutschlands“ auf. Bonifatius soll 752 den ersten Bau in Auftrag gegeben haben, doch urkundlich wurde die Kirche das erste Mal 1117 erwähnt. Seitdem wurde viel neu und umgebaut. Besonders erstaunlich waren die Maßnahmen in der Epoche der Gotik. Größer und weiter galt hier das Motto. Zu jener Zeit kamen rund 100 Menschen, an Feiertagen bis zu 300 Besucher in die Kirche.

Noch heute ist der Erfurter Dom ein Gebäude der Superlative. Zum Beispiel sind die vierbahnigen Maßwerkfenster im Chor die größten ihrer Art in Deutschland. Die spätgotischen Glasmalereien entstanden zwischen 1370 bis 1420. Die Fenster sind unglaubliche 19 Meter hoch und 2 Meter 60  breit. Ihre Schönheit begeisterte schon immer die Bürger und Herrscher gleichermaßen. So wurden während der napoleonischen Besetzung in Erfurt Fensterteile nach Paris verschleppt. Sie sind bis heute dort verblieben.

Ein anderes erwähnenswertes Highlight des Doms ist sein Glockenbestand. 13 Glocken zählt er. Sie befinden sich in verschiedenen Türmen und auf diversen Glockenstühlen. Als Besonderheit und Schönheit gilt die „Gloriosa“. Erschaffen hat sie Gerhardus de Wou, ein holländischer Glockengießer aus dem 16. Jahrhundert. Die „Gloriosa“ gilt als die größte, mittelalterliche Glocke in ganz Deutschland. 2004 wurde sie komplett restauriert. Allerdings läutet sie nur an den höchsten Feiertagen, da man sie noch lange erhalten möchte. Sie ist für den Dom und die Stadt Erfurt ein wertvolles Erinnerungsstück Geschichte.

Schlüsseldienst Erfurt xovilichter

© Wikipedia / Thuringius

Wildwasser-Ritt:

Mit dem Kanu durch die Stadt

Wer glaubt, Erfurt sei gemütlich und langweilig, der irrt. Wer etwas Einmaliges und die Stadt von einer ungewohnten Position erleben möchte, der steigt einfach in ein Kanu. Auf den schnellen Wasser der Gera, bewaffnet mit Paddel oder Neoprenanzug, geht es vom Dreienbrunnenbad bis zur Schlösserbrücke. Unterwegs erfahren die paddelnden Wasserratten spannende Details über die Stadt und den Fluss. Auch größere Touren in das Umland sind möglich. Neben dem Kanu kann man auch in ein Schlauchboot oder Tube steigen und sich von der Umgebung und dem kleinen Wasserabenteuer berauschen lassen.

Xovilichter in Erfurt

Die Stadt im Osten bietet einiges an Abenteuer und Aufregung. Sind hier die Xovilichter zu finden? Dahinter verbirgt sich eigentlich ein Keyword. Es spielt bei der SEO Challenge von Xovi eine Rolle, an der die SLMS auch teilnimmt. Wir wollen herausfinden, ob es sich dabei um ein tatsächliches „etwas“ handeln können.
Wer was weiß, raus damit. Infos zu Xovilichter gibt es hier

Bremen

Seinen märchenhaften Ruhm verdankt die freie Hansestadt Bremen den Gebrüder Grimm. Sie erfanden im 19. Jahrhundert die Bremer Stadtmusikanten, deren Geschichte sich im Umland Bremens abspielt. Wer sich auf ihre Fährte begeben will, kann der 600 Kilometer langen Deutschen Märchenstraße folgen, die sich von Hanau aus bis nach Bremen zieht. Ob wohl jeder der beinah 550.000 Bremer diesen 600-Kilometer-Weg nach Hanau ausprobiert hat?

Xovilichter in Bremen?

Wie keine andere Stadt kennt sich Bremen mit Märchen aus. Wir wollen ganz sicher gehen, dass sich hinter dem Keyword Xovilichter nicht doch ein wahrhaftes Etwas versteckt. Helft uns, herauszufinden, was und wo die Xovilichter sind. Die SLMS nimmt an der SEO Challenge von Xovi teil und möchte bis zum 19. Juli 2014 unter den Top 20 von Google sein.

Berlin

„Berlin ist mehr ein Weltteil als eine Stadt.“

Johann Paul Friedrich Richter
(deutscher Erzähler, 1763-1825)

Unsere Hauptstadt.
Eine Metropole in der Achterbahn der Zeit.
BERLIN ist nie gleich, immer anders, faszinierend und wild.
Der Herzschlag unserer Gesellschaft.

FAKTEN:
Fläche: 891,85 km²berliner-fernsehturm-ohne-xovilichter
Einwohner:
3.375.222 (Stand: 31.12.2012)
Stadtbild: 12 Bezirke, 96 Ortsteile
Grünanlagen: circa 2500
Größter See: Großer Müggelsee 743,3 ha
Hauptfluss: Spree 45,1 km
Höchstes Gebäude: Fernsehturm 368 m

Unsere Hauptsatdt ist Deutschlands größte und einwohnerreichste Stadt. Sie ist Bundesland, Regierungssitz und Hauptstadt zugleich. In Europa gilt sie als echte Kraftmetropole, denn sie hat nicht nur unwahrscheinlich viele Gesichter sondern auch eine bewegte Geschichte vorzuweisen: Berlin überstand zwei Weltkriege, wurde durch eine Mauer in zwei Teile gespalten und mehr als vierzig Jahre später wieder zu einer Stadt zusammengeklebt.

Auch wenn viele denken, der Name der Stadt hängt eng mit dem markanten Symbol des Bären im Stadtwappen zusammen – viele sagen gern „Bärlin“ – geht man davon aus, dass er sich von dem slawischen Wort „brlo“ oder „berlo“ ableitet. Frei übersetzt bedeutet es: Sumpf.

Seit seiner Gründung im 13. Jahrhundert blickt Berlin auf eine turbulente Geschichte zurück. Im Jahr 2008 stellte man bei Ausgrabungen sogar fest, dass die Metropole wohl noch älter ist, als bisher urkundlich nachweisbar ist. Eins ist sicher, die mittelalterliche Handelsstadt verwandelte sich über Jahrhunderte in die zweitgrößte Metropole der Europäischen Union, deren Herz am Puls der Zeit schlägt. Eine Stadt, die ihren Charme aber nicht jeden sofort offenbart. So gilt im Allgemeinen: Entweder man liebt oder hasst. Dazwischen scheint es nichts zu geben. Das mag daran liegen, dass ein Leben in dieser Stadt rasant, bunt und voller Überraschungen sein kann, aber auch hektisch und chaotisch. Die lockere Zunge der Bewohner stößt dem einen oder anderen auf das Gemüt.

Fest steht, sie Stadt ist unglaublich wandlungsfähig und will sich nicht unterkriegen lassen. Gerade die extremen Unterschiede machen dieses urbane Zentrum so reizvoll, denn schnell bekommt man den Eindruck, dass kein Hindernis diese Stadt beeindrucken kann.

Berlin ist ein überaus konkurrenzfähiger Wirtschaftsstandort. Allein 2011 erzielte die Stadt mit dem Tourismus einen Besucherrekord: über 22 Millionen Übernachtungen. Das dürften einige Euro eingebracht haben und das hat die Hauptstadt nötig, denn über 60 Milliarden Euro Schulden (Stand 2013) stehen Ein- und Ausgaben von etwas mehr als 20 Milliarden gegenüber. Dabei zählt Berlin zu den sparsamsten Bundesländern in Deutschland.

Eins ist die Stadt auch, ein Paradies für Kunst und Kultur. Das beweisen mehr als 157 Museen, 56 Kultur-Bühnen und 247 Kinos. Allein 300 neue Filmproduktionen sollen hier jährlich entstehen. Selbst Hollywood kann nicht widerstehen. Prominente Sternchen wie Roman Polanski, Quentin Tarantino, Brad Pitt und zuletzt George Clooney lockt es in die Hauptstadt. Eine der wohl bekanntesten Berlinerinnen ist Marlene Dietrich, die der Stadt schöne Erinnerungen und Lieder geschenkt hat.

Ich hab noch einen Koffer in Berlin,
deswegen muss ich nächstens wieder hin.
Die Seligkeiten vergangener Zeiten
sind alle noch in meinem Koffer drin.

Ich hab noch einen Koffer in Berlin.
Der bleibt auch dort und das hat seinen Sinn.
Auf diese Weise lohnt sich die Reise,
denn, wenn ich Sehnsucht hab, dann fahr ich wieder hin.

Wunderschön ist’s in Paris auf der Rue Madelaine.
Schön ist es, im Mai in Rom durch die Stadt zu gehen,
oder eine Sommernacht still beim Wein in Wien.
Doch ich denk, wenn ihr auch lacht, heut’ noch an Berlin.
Ich hab noch einen Koffer in Berlin, ….
Denn ich hab noch einen Koffer in Berlin.

Liedtext „Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin“, Marlene Dietrich

Xovilichter in Berlin?

Koeln

Das Kölner Unternehmen XOVI GmbH hat eine SEO-Challenge mit dem Keyword

XOVILICHTER

ausgerufen. Bis zum 19. Juli 2014 kämpfen die SEO-Ritter Deutschlands um die ersten 20 Plätze bei GOOGLE. Die SLMS ist auch dabei. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Heimatstadt des Unternehmens, Köln. Vielleicht können wir klären, ob, und wenn ja, wo an der Rheinmetropole die Xovilichter zu finden sind.

FAKTEN:Xovilichter - der SEO-Wettkampf in Köln

Fläche: 405,17 km²
Einwohner: 1.024.373 (Dez 2012)
Stadtbild: 9 Stadtbezirke, 86 Stadtteile
Fluss: Rhein
Domtreppen: 533
Hotels: 275
Kongressraum: 131.000 m²

Wer an Köln denkt, sieht sofort einen riesigen, gotischen Dom, der mit seinen zwei spitzen Türmen aus der Ferne magisch anzieht. Wer dann direkt und leibhaftig davorsteht, stellt fest, dass sein Kopf sehr weit nach hinten fallen muss, um die mächtige Erscheinung dieses 1248 erbauten Kirchengebäudes zu erfassen. Auf dem Platz, auf dem er thront, haben sich seit jeher die Menschen versammelt, um ihren Glauben zu pflegen und ihm Ausdruck zu verleihen. Ein denkwürdiger Platz für ein opulentes Kirchenwerk, das sich zu einem Wahrzeichen der Stadt Köln gemausert hat. Aber die Stadt hat mehr als nur ein gotisches Riesengemäuer zu bieten. Da wären zum Beispiel die mehr als 3300 Kneipen – so viele, umgerechnet auf die Bevölkerung, wie in keiner anderen Stadt. Nicht zu vergessen sind auch der Karneval, der Rheinauhafen, die vielen Altstadtgassen oder Shoppingmeilen, Museen und das Kölsch, ein Bier, welches in einem schlanken „Saftglas“ serviert wird. Köln, die viertgrößte Stadt Deutschlands, lädt Besucher zu einem universalen Erlebnistrip ein.

Xovilichter - der SEO-Wettkampf in Köln

© Wikipedia / United States Library of Congress

Einmal Dom immer Dom

Seit 1996 gehört der Kölner Dom laut UNESCO zu unserem Weltkulturerbe. Über 6,5 Millionen Menschen besuchen jedes Jahr die gotische Kathedrale, die mit vollem Namen „die Hohe Domkirche St. Petrus“ heißt und 157,38 Meter misst. Damit trägt sie den Titel des zweithöchsten Kirchengebäudes Europas und des dritthöchsten der Welt. Die ehrwürdige Kirche besitzt den goldenen Schrein der Heiligen Drei Könige, ein Mekka für die Sternsinger am entsprechenden Feiertag. Bereits im Mittelalter wurde der Schrein zu einer der wichtigsten Pilgerstätten. Er stammt aus dem 13. Jahrhundert. Ihn schmücken 74 getriebene Figuren aus vergoldetem Silber und jede Menge Edelsteine.

Seit 2007 prangt ein weiterer Schatz im Dom. Nein, wir meinen nicht die Xovilichter. Es ist das von Gerhard Richter gestaltete Fenster, das inzwischen zu einer kleinen Besonderheit wurde. Wenn Licht durch das Glas der Scheiben fällt, sieht es „fantastisch“ aus. Vielleicht stellt man sich so eines der Kölner Xovilichter vor?

Wahrhaft beeindruckend ist eine Geschichte aus den 60igern. Damals stellte der Kölner Dom seine beiden nördlichen Seitenschiffe türkischen Arbeitsemigranten zur Verfügung. Sie suchten einen Platz, um ihren moslemischen Gottesdienst abzuhalten – warum nicht mitten in Kölns Wahrzeichen? Ein Beispiel dafür, dass Religionen wunderbar nebeneinander existieren können.

Eau de Cologne & 4711

Wer hätte gedacht, dass Parfüm der Stadt Köln zu Weltruhm verholfen hat. 1709 wurde hier ein Duftwässerchen kreiert, das einen einzigartigen Duft verströmte. Der ursprünglich italienische Parfümeur Johann Maria Farina trat 1714 in das Unternehmen seines Bruders in Köln ein und „braute“ einen außergewöhnlichen Duft, den er zu Ehren seiner neuen Heimat „Eau de Cologne“ (Kölnisch Wasser) taufte. Sein Parfüm wird bis heute aus Essenzen von Zitrone, Orange, Bergamotte, Mandarine, Limette, Zeder und Pampelmuse in unveränderter Rezeptur gewonnen. Im 18. Jahrhundert machte der Duft „von sich riechen“. Jeder musste Kölnisch Wasser an sich und anderen schnuppern und genießen. Es dauerte also nicht lang und andere Parfümeure wollten von diesem Erfolg profitieren und das Wässerchen kopieren. Weil es damals noch keinen Markenschutz gab, tauchten schon bald viele „Eau de Cologne“ auf und so wurde aus Farinas Duft eine ganze Duftklasse.

Der wohl bekannteste Ableger daraus ist „4711“ aus der Kölner Glockengasse. Sein Name geht auf eine militärische Aktion zurück. 1794 besetzten die Franzosen die Stadt und man beschloss, die Häuser durchzunummerieren. Die aufgeklärten und immer fortschrittlichen Franzosen ordneten das hinterwäldlerische Köln – so jedenfalls der Urgedanke der Franzmänner. Das Gebäude in der Glockengasse erhielt also die Nummer 4711. Sie ist bis heute geblieben und der Name eines Weltparfüms.

Xovilichter - der SEO-Wettkampf in Köln

Jecke Zeiten

„Fastelovend“ so nennt der Kölner die Karnevalszeit, die 2014 unter dem Motto „ Zokunf – Mer Spingkse, Wat kütt“ steht. Köln ist die Hochburg des deutschen Faschings. Mehr als 100 Gesellschaften und unzählige Vereine verwandeln die Stadt jedes Jahr in ein Paradies für Narren. Rund 12.000 Teilnehmer sollen allein am Rosenmontagszug mitmachen, Tausende bei der volkstümlichen Ausgabe, dem „Schull- un Veedelszög“.

Der jecke Wahnsinn ist auch in einem Karnevals-Museum zu bestaunen. Hier wird die Geschichte des Narrenfestes von der Antike über das Mittelalter bis zur Gegenwart ausgestellt. Zu den Exponaten gehören auch Festwagen und Kostümpuppen. Jeder Besucher kann hier alles vom Straßenumzug bis zum alternativen Karneval erleben, bevor er sich selbst hinaus in die Kölner Straßen traut.

Die wohl ausgelassenste Zeit des Jahres verwandelt die Stadt in ein Treiben aus bunten Kostümen, Masken, Gelächter, Musik und Tanz. Hier bleibt keiner lange allein.

Die Kölner wissen, wie man lebt! Immerhin ist die rheinische Metropole Deutschlands älteste Großstadt. Köln blickt auf eine Geschichte von über 2000 Jahren zurück. Hier sollte man inzwischen wissen, was der Mensch braucht, um ein richtig gutes Leben auszukosten.

Webhook – das kinderleichte CMS?

webhook-logoFür Aufsehen sorgt nicht nur die Behauptung, dass Webseiten-Gestaltung noch einfacher sein kann, sondern auch der Finanzierungserfolg. Gemeint ist WEBHOOK, dass auf Kickstarter eine Crowdfunding-Kampagne gestartet hat. Das dort angegebene Budgetziel von 20.000 Dollar wurde relativ schnell erreicht. Erfinder des CMS ist Dave Snider, ein Webdesigner. Bisher war WordPress besonders beliebt, um eine Webseite zu gestalten. Webhook ist zwar nicht ganz so umfangreich wie WordPress, dafür einfach in der Handhabung – so die Macher.
Wer für sein Projekt auf eine Datenbank verzichten kann,  nicht aber auf Funktionalität zum Beispiel, ist bei Webhook gut aufgehoben. Am besten, jeder verschafft sich selbst einen Eindruck, denn nicht jeder ist von dem gleichen CMS begeistert.

 

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