IT’S MUSIC! INCREDIBLE!
Beatbox goes online.
So könnte man es bezeichnen, wenn sieben coole Jungs, in schwarz und weiß gekleidet, auf einer Webseite schnalzen, zischen und scratchen.
Sie sind nicht echt. Sie sind Cartoons.
Sie sind eine virtuelle BeatBoxMaschine.
INCREDIBOX heißt das musikalische Projekt des französischen Medien-Studios SO FAR SO GOD. Eine der wohl unterhaltsamsten Ideen für den Zeitvertreib im Internet. Bereits 2009 sorgten sie mit ihrer geräuschvollen Flash-Seite für Aufsehen und erhielten den FAVOURITE WEBSITE AWARD. 2012 erklingen nun für alle treuen Beatbox-Fans neue, frische Sounds auf INCREDIBOX. Das Handling ist easy – wie die Cartoon-Kerle, die sich ebenso verändert haben. Lange Haar und irgendwie ein Stück erwachsener. Ihr Sound, den sie pfeifen, klackern oder trällern, klingt leicht, cool, beschwingt und echt. Beatbox-Elemente per Drag & Drop an eine Melodie gereiht und fertig ist die eigene Komposition. Vollendet und bereit mit dem Rest der Welt geteilt zu werden.
Mit 1,5 Millionen Besuchern jeden Monat hat INCREDIBOX eindrucksvoll bewiesen, dass BEATBOXING noch immer zeitgemäß ist. Entstanden als Ausdruck einer rebellischen Jugendkultur der 80iger in Amerika, ist das Schnalzen mit der Zunge zunächst nur ein Bestandteil des HipHop, inzwischen jedoch eigene Profession, die sich vielseitiger Musikelemente bedient. Hin und wieder ein bisschen Jazz, manchmal Rap, gerne auch Klassik oder Pop – Beatboxing kennt keine Grenzen. Wer das Erzeugen von sogenannten Perkussions-Geräuschen (Klänge eines Schlaginstrumentes) mit dem Mund beherrscht, kann sich bei ausreichendem Können als HUMAN BEATBOX bezeichnen. Einer der wohl bekanntesten ist THE MAN OF A THOUSAND VOICES alias Mel Blanc. Der amerikanische Synchronsprecher verdiente sich in den 40igern diesen Namen, weil er bei Sprachaufnahmen für Zeichentrickfilme nicht nur den Figuren eine Stimme verlieh sondern der gesamten Zeichentrickwelt – vom piependen Vogel bis zur Explosion. 
