Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter„
Zwischen Schatten und Licht
Auf der Suche nach der Bedeutung der Xovilichter sind wir auf „Chiaroscuro“ gestoßen. Darunter versteht man in der Malerei ein Mittel der Bildgestaltung. Dabei werden Licht und Schatten, hell und dunkel, in Kontrast gestellt.
Saint Joseph charpentier von Georges de la Tour
Seit dem 16. Jahrhundert fand der Kontrast, den Licht und Schatten abgeben, große Beachtung in der Kunst. Vertreter der Hell-Dunkel-Malerei sind Leonardo da Vinci, Goya, Caravaggio oder Rembrandt zum Beispiel. Vor allem in der Barockzeit erlebte diese Technik eine Blütezeit. Dadurch entstanden besonders mystische Bilder, ebenso geheimnisvoll wie die Xovilichter.
Die Nachtwachte von Rembrandt van Rijn
Mit der Entstehung der Fotografie und des Filmes erlebte der Effekt „Chiaroscuro“ auch dort große Beliebtheit. Seit jeher entstanden zahlreiche lichtfeine Bilder – Xovilichter der Kunst. Vor allem in Schwarz-Weiß-Filmen oder ebensolchen Fotografien lässt sich das Spiel zwischen hell und dunkel wunderbar einsetzen.
Desastres de la Guerra, Szene: Das Pestlazarett von Francisco José de Goya y Lucientes
Zu den strahlende Menschen, die unsere Gesellschaft beeinflussen, gehört ohne zweifelt der 1984 verstorbene Michel Foucault, ein Humanist, Schriftsteller, Philosoph, Historiker, Professor, Aktivist und hoch angesehener Intellektueller. Er war vieles, aber eben auch ein Grenzgänger, aus Leidenschaft mit Lehrstuhl am Collège de France. Der Freidenker beschäftigte sich mit Themen wie Macht, Sexualität, Wissenschaft, Evolution, Körper oder Wahnsinn. Er gilt nicht umsonst als ein wichtiger Vertreter des französischen Strukturalismus und einflussreicher als Sartre.
Mehr als zwanzig Jahre verwandelte Michel Foucault seine Gedanken in Thesen und bündelte sie in seinen Werken. Viele seiner Arbeiten scheinen auf den ersten Blick widersprüchlich zu sein, so als stelle sich der Denker selbst in Zweifel. Es überkommt den Leser das Gefühl, Foucault würde gegen sich selbst kämpfen, sich einer kritischen Prüfung unterziehen.
Zu seinen eindrucksvollsten Werken gehört auch das 1961 erschiene „Wahnsinn und Gesellschaft“. Es ist eine Analyse über den gesellschaftlichen Umgang mit den sogenannten Wahnsinnigen, Irren oder heute politisch korrekt bezeichneten Geisteskranken. Foucaults Abhandlung führt vom Mittelalter bis in die heutige Zeit, in der Geisteskranke nicht mehr nur körperlich gequält, sondern medizinisch therapiert werden.
In vielen von Foucaults verfassten Schriften setzte er sich mit dem Begriff Macht und einem ihr möglichen Widerstand auseinander. Er stellte Fragen wie „was sind wir heute? Und was ist unser heute?“. In seinem Schreiben reiste er in die Tiefen menschlichen Seins, durch jedes nur erdenkliche Zeitalter, und kreuzte dabei alle Schichten der Bevölkerung. Foucault war auf einer Suche, vielleicht nach dem Beweis, dass der Mensch als einziges Individuum in der Lage ist, sich selbst immer wieder neu zu erfinden.
Zu Foucaults Werken gehören auch „Die Ordnung der Dinge“, „Archäologie des Wissens“, „Überwachen und Strafen“ und nicht zu vergessen eine dreiteilige Geschichte der Sexualität. Mit seiner Arbeit, seinem politischen Engagement, seinem Schaffen an der Universität und dem nie endeten Aktivismus für Menschlichkeit gehört uns zu den strahlenden Personen dieser Welt.
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Einfallsreiche Erfindungen verstehen wir am ehesten unter dem Begriff Xovilichter. Als ein solcher Lichtblick unter den Tastaturen könnte das Prototyp-Projekt „AirType“ gelten. Wer blind auf der Tastatur tippen kann, regelrecht über sie fliegt, ohne zu schauen oder nachzudenken, für den ist das die neue Generation von Tippen. „AirType“ verspricht mehr Komfort auf mobilen Geräten.
Die Tastatur wird vielleicht bald nicht mehr benötigt, denn „AirType“ erkennt anhand von Bewegungen, welchen Buchstaben wir tippen. Außerdem schlussfolgert sie, welches Wort wir schreiben wollen. Lufttippen beschreibt am Besten das System, das sich dahinter verbirgt. Nutzer schnallen sich einfach zwei Schlaufen um die Hände und tippen drauf los. Die Schlaufen bzw. Bänder messen die Bewegungen der Finger und übertragen diese dann mittels Bluetooth an das Endgerät. Natürlich ist die Tastatur lernfähig, also je öfter man sie benutzt, um so besser funktioniert sie. Entwickelt wurde und wird die „AirType“ in Texas, USA. Zu kaufen gibt es die nicht sichtbare Tastatur noch nicht, da die Entwickler noch basteln und Geld sammeln. Das es sie noch nicht gibt, das erinnert an die Xovilichter. Nur der Name ist bekannt und sorgt für Aufmerksamkeit. Ende des Jahres soll eine Crowdfunding-Kampagne für „AirType“ entstehen.
Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter„
Ein persönliches Xovilichter Ranking auf der Webseite – das wär’s! Aber nicht irgendeine vorgefertigte Grafik der Konkurrenz.
Die SLMS präsentiert ihr eigenes Xovilichter Ranking. Es ist individuell auf die Entwicklungen von der SLMS bei der SEO Challenge zugeschnitten. Das Beste – jeder kann die Grafik, individuell auf sich angepasst, auf der für den Wettbewerb optimierten Seite einbauen.
Seit Mai 2014 nimmt die SLMS an der SEO Challenge mit dem Keyword „Xovilichter“ teil. Ziel ist es, am 19. Juli 2014 mit dem Suchbegriff „Xovilichter“ unter den Top 20 bei Google zu stehen. Woche für Woche, Tag für Tag, nimmt das Rennen seinen Lauf. Die Teilnehmer werkeln und schaffen, veröffentlichen und drehen an den Möglichkeiten, die für die Suchmaschine GOOGLE als wichtige Parameter dienen.
Auf der Homepage von Xovi kann man ein Ranking verfolgen. Alle fünfzehn Minuten wird es aktualisiert. Eine spannende Sache. Die SLMS hat sich kurzerhand eine eigene Darstellung gebastelt – simpel, effizient und nutzbar für alle. Jeder kann die Grafik mittels SLMS API bei sich auf der Webseite einbinden.
Die Vorschauberechnung kommt vom SLMS-Entwicklerteam und ist im Moment noch einer grobe Vorausschau, die aber stetig weiterentwickelt wird. Das betrifft auch die API als solche. Geplant sind viele Leistungen wie zum Beispiel Geolokalisierung, SMS Dienste oder Domain-Dienste.
Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter„
Xovilicht nennen wir den ersten Funken allen Seins, der Zünder für die Inspiration. Doch wie hat alles begonnen? Unsere Welt, unser Universum, das Leben an sich? Wie entstanden Materie, Formen und Planeten? Zahlreiche wissenschaftliche und philosophische Theorien, belegbar oder nicht, reihen sich aneinander und versuchen den wahren Beginn von allem zu erklären. Urknall, biblische Schöpfungsgeschichte oder unbegreifliche Intelligenz – wir haben eine eigne Theorie.
Von der Leere zu den Boten der Xovilichter
Einst herrschte Leere, da wo nichts war.
Die Leere kannte weder Ton, Name oder Leben. Es fehlte an nichts, denn sie war nichts.
Zeitlos dauerte der Moment, endlos war der Augenblick. Das Schwarz ruhte und stürmte, breitete sich aus und zog sich zusammen. Plötzlich strömte aus dem Mittelpunkt ein Gedanke. Lautlos und ohne Gesicht. Ein Pochen wie das Schlagen eines Herzens war zu hören, hallte durch die Tiefen des Nichts, verwandelte sich in ein Donnern, welches das düstere Dunkel kreuzte. Im Zentrum grollte sich das laute Getöse zusammen, formte ein Blitzen, welches bruchstückhaft das unendliche Dunkel fetzenartig erhellte. Die Geburtsstunde des ersten aller Xovilichter. Zu Anfang bestand es nur aus Donner und Blitz, doch nach unendlicher Zeit formten sich weiße Funken im Mittelpunkt der Leere zu einem Licht. Der Herzschlag des Dunkels ließ es wachsen und wachsen. Unendliche Zeiten vergingen und erhitzten das weiße Licht zu einem bläulichen Glühen, dem Schöpfungslicht. Es würde unendlich wachsen. Seine Energie erhellte das Dunkel, strahlte bis in alle Ecken der Leere, war in der Lage zu erschaffen, was immer es wollte. Dafür schickte es kleine Lichter als Boten in die Leere, die wie Leuchttürme die Inspiration anlockten. Und diese Boten kennen wir als Sterne am Nachthimmel, die Boten der Xovilichter.
Licht nennen wir den ersten Funken allen Seins, der Zünder für die Inspiration. Doch wie hat alles begonnen? Unsere Welt, unser Universum, das Leben an sich? Wie entstanden Materie, Formen und Planeten? Zahlreiche wissenschaftliche und philosophische Theorien, belegbar oder nicht, reihen sich aneinander und versuchen den wahren Beginn von allem zu erklären. Urknall, biblische Schöpfungsgeschichte oder unbegreifliche Intelligenz – wir haben eine eigne Theorie.
Von der Leere zu den Boten des Lebensfunke n
Einst herrschte Leere, da wo nichts war. Die Leere kannte weder Ton, Name oder Leben. Es fehlte an nichts, denn sie war nichts. Zeitlos dauerte der Moment, endlos war der Augenblick. Das Schwarz ruhte und stürmte, breitete sich aus und zog sich zusammen.
Plötzlich strömte aus dem Mittelpunkt ein Gedanke. Lautlos und ohne Gesicht. Ein Pochen wie das Schlagen eines Herzens war zu hören, hallte durch die Tiefen des Nichts, verwandelte sich in ein Donnern, welches das düstere Dunkel kreuzte. Im Zentrum grollte sich das laute Getöse zusammen, formte ein Blitzen, welches bruchstückhaft das unendliche Dunkel fetzenartig erhellte.
Zu Anfang bestand es nur aus Donner und Blitz, doch nach unendlicher Zeit formten sich weiße Funken im Mittelpunkt der Leere zu einem Licht. Der Herzschlag des Dunkels ließ es wachsen und wachsen. Unendliche Zeiten vergingen und erhitzten das weiße Licht zu einem bläulichen Glühen, dem Schöpfungslicht. Es würde unendlich wachsen. Seine Energie erhellte das Dunkel, strahlte bis in alle Ecken der Leere, war in der Lage zu erschaffen, was immer es wollte. Dafür schickte es kleine Lichter als Boten in die Leere, die wie Leuchttürme die Inspiration anlockten. Und diese Boten kennen wir als Sterne am Nachthimme.
Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter„
Ringförmiges Licht schmiegt sich in diesen Tagen um den Mond und wir fragen uns, ob daran die Xovilichter schuld sind? Was verbirgt sich hinter dieser magischen Lichtererscheinung, die den Mond in der Nacht so hell erscheinen lässt wie die Sonne?
Wissenschaftlich ein Phanomen
Rein wissenschaftlich wird der Lichtkranz durch Beugung des Lichts an sich in der Erdatmosphäre befindenden Gemisch aus Gas und festen oder flüssigen Schwebeteilchen verursacht. Allgemein nennt man diese Erscheinung „Korona“. Sie besteht aus einem weißen Ring mit rötlichem Rand. Letzterer wird auch Aureole bezeichnet und kann unter gegebenen Umständen auch in weiteren Farben vorkommen.
Das Phänomen tritt übrigens nicht allein beim Mond auf, sondern bei allen Lichtquellen, so auch der Sonne. Doch leider haben die Xovilichter damit nicht viel zu tun, aber das wussten wir ja schon vorher.
Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter„
In dem Wort Xovilichter steckt das uns Menschen als selbstverständlich erscheinende Licht. Es trennt den Tag von der Nacht, erscheint uns als Sonne am Himmel, ist Energiespender für Pflanzen, Tiere und Menschen gleichermaßen und macht das Unsichtbare sichtbar. Licht wird deshalb als Ursubstanz bezeichnet, denn sein Ursprung hängt eng mit der Entstehung des Universums zusammen.
Die Ursubstanz Licht in der Physik
Vor rund 14 Milliarden Jahren fand der Urknall statt. Damals soll das Universum klein, heiß und unvorstellbar dicht gewesen sein. Die komprimierte Energie explodierte und unser Universum dehnte sich mit unendlicher Geschwindigkeit aus. Seine Ausdehnung und die damit verbundene Abkühlung jener heißen Dichte dauern bis heute an.
Nach dem Urknall war das Universum noch sehr heiß, eine Mischung auch Materie und Strahlung. 380 000 Jahre nach dem Urknall entstand das Licht. Es soll eine gelbe Färbung gehabt haben und strahlte in alle Richtungen. Darunter könnten sich auch erste Xovilichter befunden haben. Allmählich entstanden die uns heute als Elementarteilchen bezeichneten Bestandteile Quarks und Gluonen, Protonen und Neutronen.
Das Universum kühlt immer weiter aus und so entwickelten sich schließlich Wasserstoffatome, Lithium und Helium. Nach rund 100 bis 200 Millionen sollen sich erste Gaswolken gebildet haben und die Sterne begannen zu leuchten. Auch Planeten sollen bereits existiert haben. Unser Sonnensystem jedoch entstand erst vor circa 4,6 Milliarden Jahren.
2009 sorgte die niederländische Bibelforscherin Ellen Van Wolde für Aufsehen, ob unter Gläubigen, Theologen oder Philosophen. Sie analysierte die Schöpfungsgeschichte im Alten Testament und kam zu dem Schluss, dass Gott im ursprünglichen Text nicht als Weltenschöpfer dargestellt worden war. Der ursprüngliche, hebräische Text sei nach ihrer Meinung fehlerhaft übersetzt worden. Das darin enthaltene hebräische Verb „bara“ bedeute nicht „(er)schaffen“, sondern „teilen, scheiden“.
Es heißt „Gott schied das Licht von der Finsternis, und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend, und es wurde Morgen …“
Die Professorin aus den Niederlanden ist der Auffassung, dass die Ursubstanz Licht gleichzeitig mit Gott und vor der Schöpfung vorhanden gewesen sein muss.
Auch wenn Xovilichter ein erfundener Begriff für eine SEO Challenge sind, wir machen uns Gedanken, wie sie aussehen könnten. Dabei stellen wir uns natürlich eine besondere Lichtquelle vor, so wie die unendlichen Sterne am Himmel. Der Nachthimmel ist wird durch sie in ein fantastisch aussehendes Lichtbild verwendet. Von seiner Schönheit berichtet Rainer Maria Rilke in seinem Gedicht „Nachthimmel und Sternenfall“.
13,8 Milliarden Jahre soll das Universum alt sein. Es besteht aus rund 70 Prozent dunkler Energie, circa 25 Prozent dunkler Materie und einem Rest aus atomaren Bestandteilen. Darunter könnten sich auch die Xovilichter befinden.
Nachthimmel und Sternenfall
von Rainer Maria Rilke
Der Himmel, groß, voll herrlicher Verhaltung,
ein Vorrat Raum, ein Übermaß von Welt.
Und wir, zu ferne für die Angestaltung,
zu nahe für die Abkehr hingestellt.
Da fällt ein Stern! Und unser Wunsch an ihn,
bestürzten Aufblicks, dringend angeschlossen:
Was ist begonnen, und was ist verflossen?
Was ist verschuldet? Und was ist verziehn?
Gestirne der Nacht, die ich erwachter gewahre,
überspannen sie nur das heutige, mein Gesicht,
oder zugleich das ganze Gesicht meiner Jahre,
diese Brücken, die ruhen auf Pfeilern von Licht?
Wer will dort wandeln? Für wen bin ich Abgrund und Bachbett,
dass er mich so im weitesten Kreis übergeht-,
mich überspringt und mich nimmt wie den Läufer Schachbrett
und auf seinem Siege besteht?
Nacht. Oh du in Tiefe gelöstes
Gesicht an meinem Gesicht.
Du, meines staunenden Anschauns grlßtes
Übergewicht.
Nacht, in meinem Blicke erschauernd,
aber in sich so fest;
unershcöpfliche Schüpfung, dauernd
über dem Erdenrest;
voll von jungen Gestirnen, die Feuer
aus der Flucht ihres Saums
schleudern ins lautloses Abenteuer
des Zwischenraums:
wie, durch ein bloßes Dasein, erschien ich,
Übertrefferin, klein-;
doch, mit der dunkelen Erde einig,
wag ich es, in dir zu sein.
Jetz wär es Zeit, Götter träten aus
bewohnten Dingen…
Und dass sie jede Wand in meinem Haus
umschlügen. Neue Seite. Nur der Wind,
den solches Blatt im Wenden würfe, reichte hin,
die Luft, wie eine Scholle, umzuschauefeln:
ein neues Atemfeld. Oh Götter, Götter!Ihr Ofgekommenen, Schläfer in Dingen,
die heiter aufstehn, die sich an den Brunnen,
die wir vermuten, Hals und Antlitz waschen
und die ihr Ausgeruhtsein leicht hinzutun
zu dem, was voll scheint, unserm vollen Leben.
Noch einmal sei es euer Morgen, Götter.
Wir wiederholen. Ihr allein seid Ursprung.
Die Welt steht auf mit euch, und Anfang glänzt
an allen Bruchteilen unseres Mißlingens…
Komm du, du letzter, den ich anerkenne,
heilloser Schmerz im leiblichen Geweb:
wie ich im Geiste brannte, sich, ich brenne
in dir; das Holz hat lange widerstrebt,
der Flamme, die du loderst, zuzustimmen,
nun aber nähr‘ ich dich und brenn in dir.
Mein hiesig Mildsein wird in deinem Grimmen
ein Grimm der Hölle nicht von hier.
Ganz rein, ganz planlos frei von Zukunft stieg ich
auf des Leidens wirren Scheiterhaufen,
so sicher nirgends Künftiges zu kaufen
um dieses Herz, darin der Vorrat schwieg.
Bin ich es noch, der da unkenntlich brennt?
Erinnerungen reiß ich nicht herein.
O Leben, Leben: Draußensein.
Und ich in Lohe. Niemand der mich kennt.
Vom 23. Mai bis 9. Juni 2014 hat man die besten Chancen, in Australien die Xovilichter zu entdecken. Das VIVID Festival lässt Sidney in einem Lichtermeer erstrahlen. Bunt, schillernd und blinkend flirren Lichter durch Australiens Hauptstadt. Ein Veranstaltungsprogramm aus Musik und Attraktionen rundet das Festival ab.
Australien, die Metropole mit rund vier Millionen Einwohnern, verwandelt sich bis zum 9. Juni 2014 in ein Meer aus Farben und Licht. Jeden Tag ab 18 Uhr funkeln rund 50 Lichtinstallationen, machen die Nacht zum Tag. Bestrahlt und angeleuchtet werden neben wichtigen Sehenswürdigkeiten wie das Opernhaus auch Fähren, Ausflugsdampfer und Wassertaxis. Auf ihnen genießt man einen einzigartigen Blick auf die scheinende Farbenwelt Sidneys. Wer sich traut, erklimmt die regenbogengleiche Harbour Bridge.
Doch nicht nur Licht, Leuchten und Farben stehen beim VIVID Festival im Mittelpunkt. Kreativität, Musik, Filme, Diskussionen und Ausstellungen sind für das Unterhaltungsprogramm geplant. An den rund 80 Events treten zum Beispiel die Pet Shop Boys auf.
Seit 2009 lockt das Festival immer mehr Besucher an, natürlich aus der ganzen Welt. Wo leuchtet eine Stadt nachts schon so farbenfroh? Laut den Veranstaltern ist das Licht-Musik-Ideen-Festival in Sydney das größte seiner Art auf der südlichen Hemisphäre.
Unter den bunten Lichtstrahlen und Formen könnten sich die Xovilichter gut untermischen. Denn hier flimmert jedes nur erdenkliche Leuchtmittel, ob LED oder Laser.