FaceWash

DAS Facebook GEWISSEN REIN WASCHEN

FACEBOOK ist unermüdlich.
Getreu dem Motto „wer rastet, der rostet“ bleibt niemals irgendwas beim Alten. Aktuell sind es zwei Apps, die mal wieder von sich reden machen.
GRAPH SEARCH und FACEWASH.
Doch was bedeuten sie für uns Nutzer?

GRAPH SEARCH ist mal wieder ein Versuch, GOOGLE vom Suchmaschinen-Himmel zu schießen, denn dahinter verbirgt sich nichts anderes als eine Suchfunktion. So werden FACEBOOK-Seiten zu Datenbanken, denn die App bezieht sich auf Profil-Informationen. GRAPH SEARCH durchforstet die Vorlieben und Empfehlungen aller FACEBOOK-Nutzer und bietet somit eindeutigere Suchergebnisse, da verschiedenste Suchparameter miteinander verbunden werden.
Ihre Inhalte werden zu Stars!
Auch solche, die Sie bereits vergessen haben und wollen.
Aber spätestens seit der Umstellung auf die FACEBOOK CHRONIK sollten Sie sich an diese wieder gewöhnt haben, denn seit dem heißt es: Die Vergangenheit ist passé. Es sei denn, Sie haben Ihre Chronik durchforstet und Unerfreuliches einfach ausgelöscht.

Peinlichkeiten hin oder her, alles, was für Sie auf FACEBOOK eine Rolle spielt, ist auch für GRAPH SEARCH wichtig. Keine Sorge, Ihre Privatsphäre-Einstellungen bleiben dabei unberührt. Das bedeutet: Alles, was öffentlich NICHT zugänglich ist, wird auch NICHT für die Auswahl der Suchergebnisse berücksichtigt.
Im Moment befindet sich GRAPH SEARCH noch in der Beta-Phase.
Zeit genug für eine geeignete Präventionsmaßnahme.
Und die heißt FACEWASH!

            FaceWash_die APP

Die App ermöglicht das Durchsuchen des Profils auf Begriffe. Anschließend können die daraufhin angezeigten Daten geändert oder gelöscht werden.
Das ultimative Waschprogramm für Ihr FACEBOOK-Profil.
Doch wo nach genau suchen?
Welche Begriff definiert Peinliches?
FACEWASH bietet eine Auswahl an vorgefertigten Suchbegriffen, allerdings nur in Englisch, da auch diese APP noch in der Betaphase ist. Probieren Sie es einfach selbst aus. Überlegen Sie doch mal genau, was Sie so alles auf FACEBOOK von sich preis und laut geben!

Frisiere deine Chronik

Wie ändere oder lösche ich Einträge auf meiner Chronik (t3n-Magazin)

WASCHE DEIN PROFIL (FaceWash)

Die Facebook-App FaceWash

 

FACEBOOK AGB

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

AGB-Meldung Facebook by SLMS.de

Kennen Sie auch so eine Meldung?
Haben Ihnen Freunde geraten, genau sovwas auf Ihrer FACEBOOK-Seite zu veröffentlichen?
Wider der allgemeinen Auffassung, Sie würden damit Ihre veröffentlichten In- halte schützen, bringen Ihnen solche AGB-Erklärungen überhaupt nichts. Nur wenn FACEBOOK dieses Postings als Erklärungen rechtlich anerkennt, wären sie auch gültig.

Tatsächlich weist FACEBOOK immer wieder darauf hin, dass sich seine AGB’s ändern und User umfassende Nutzungsrechte an ihren eingestellten Inhalten einräumen.
Das passt Ihnen gar nicht?
Nun, dann haben Sie jederzeit die freie Wahl ohne Einschränkungen Ihr Benutzerkonto einfach zu löschen und somit wieder uneingeschränkter Rechteinhaber Ihrer Inhalte zu sein. Besser, Sie laden einfach keine privaten Inhalte hoch, um eine ungewollte Verbreitung oder Nutzung dieser zu vermeiden.
Aber darum geht es doch, oder?
Sie WOLLEN Fotos und Filme mit dem Rest der Welt teilen, oder etwa nicht?

Inhalte, von denen hier die Rede ist, werden als USER GENERATED CONTENT bezeichnet. Die Diskussion um den Schutz dieser wird immer brisanter. Als USER GENERATED CONTENT definieren sich Medieninhalte im Internet wie Fotos, Videos oder Musiken. Sie sind der Stoff aus denen Plattformen wie FACEBOOK, YOUTUBE oder PINTEREST gemacht sind. Dafür lassen sie sich in ihren AGBs umfassende Nutzungsrechte von Ihnen einräumen.
Ist das überhaupt eine faire Abmachung?
Grundsätzlich sind Vertragspartner immer dazu in der Lage, ihre Geschäftsbeziehungen selbst zu regeln. Klauseln und Inhalte der immer wichtiger werdenden AGBs sind also in der Regel Verhandlungssache und hängen von der Verhandlungsmacht aller Beteiligten ab.
Was ist aber Verhandlungsmacht?
Kurz gesagt, sie drückt das Maß Ihrer Verhandlungs-Überlegenheit gegenüber der anderen Seite aus. Eine Begrenzung dieser durch die Seite mit der größeren Verhandlungsmacht ist nur dann unzulässig, wenn Klauseln in den AGBs „entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteiligen, unwirksam, sind.“ (BGB, § 307)

Das alles hört sich sehr kompliziert und rechtlich undurchsichtig für Sie an?
Verständlich.
Damit wollen Sie sich, wie viele andere auch, nicht auseinandersetzen müssen.
Trotzdem sollten Sie hin und wieder AGBs, die Sie auf Plattformen im Internet unkritisch akzeptieren, genauer lesen, vor allem bei FACEBOOK!
Fakt ist also, dass ein Weiterposten eines wie oben links dargestellten Einspruches in Form eines Textes, nichts absichert, so lange ihn FACEBOOK:
1. nicht zur Kenntnis nimmt,
2. nicht offiziell, rechtlich akzeptiert.
Was können Sie also tun?

Wie wäre es, wenn Sie FACEBOOK-Gründer Mark Zuckerberg eine Nachricht mit Ihrem Anliegen schicken? Das kostet Sie im Moment 100$. Sie sind nicht mit ihm befreundet, wissen Sie. FACEBOOK testet nämlich grade ein neuen Service: Das kostenpflichtige Verschicken von Nachrichten an Nichtfreunde.
Besser, Sie lassen es!
Rausgeschmissenes Geld.
Denn sind wir mal ehrlich: Interessiert sich Mark Zuckerberg für einen individuellen Schutz von Nutzerdaten, die seine User bisher bereit- und freiwillig hochgeladen haben?
Wenn doch, hätte er dann nicht schon in der Vergangenheit, aufgrund vieler Proteste und der Kritik verschiedenster Gruppen, etwas unternommen?
Unser Vorschlag, wenn Sie wirklich etwas gegen die Weiternutzung Ihrer Daten unternehmen wollen: Löschen Sie einfach alle Inhalte.
Fotos – weg.
Filmchen – weg.
Was bleibt ist eine blanko Timeline mit ein paar Postings.
Langweilig, oder?
Millionen öder, ausschließlich beschriebener Timelines – DAS müssten den großen Facebook-König interessieren!

MEHR INFOS zur kostenpflichtigen  NACHRICHT an NICHTFREUNDE

FACEBOOK STORY

IM REICH DES VIRTUELLEN SEINS

2004 begann eine Revolution Im Internet. Den bisherigen Herrschern über die Welt der sozialen Netzwerke drohte der Verlust ihres gemeinschaftlichen Thrones. Ein moderner Ritter in schimmernd blauer Rüstung fegte die alten Könige aus dem Sattel. Vorreiter wie CLASSMATES.COM, MYSPACE oder ORKUT zogen sich zurück und überließen fortan FACEBOOK die Führung über das Reich der Sozialen Netzwerke.

Ein ganzer Planet hat einen gemeinsamen Freund:
FACEBOOK
Darüber reden alle.
Aktuell interessieren sich die Kritiker für die schwächelnden Aktienkurse und die User für die Zwangseinführung der sogenannten Timeline, die am 28. August 2012 wohl für jedermann ein unausweichliches MUST BE sein wird. Weltweit sind 955 Millionen Mitglieder monatlich auf FACEBOOK online. Tendenz weiterhin steigend. Übrigens befinden sich von den 955 Millionen Menschen satte 81% außerhalb der USA und Kanada. 3976 Angestellte sind für den Weltkonzern im Moment tätig. Der Hauptsitz ist nach wie vor in Kalifornien. Allerdings liest sich das Register der Zweit-Büros wie ein Routenplan für eine Weltreise: Atlanta, Chicago, Dallas, Los Angeles, Miami, New York, Washington, Amsterdam, Sidney, Brussels, Dublin, Hamburg, Hong Kong, London, Madrid, Paris, Sao Paulo und viele, viele mehr.
FACEBOOK verbindet Kontinente, Länder, Städte, Firmen, Privatleute, Künstler und Fans. Sie alle wollen miteinander quatschen, chatten, posten – am Leben der anderen teilhaben, Geschäfte und Werbung machen, Aufmerksamkeit erwecken und manchmal ihr Intimstes bloßstellen. Verlockend sind Posting-Beiträge, die unser langweiliges Leben brachial aufdecken.

Harmlos?
Ja.
Es gibt Schlimmeres.
Egal. Darum geht es heute nicht.
Es geht darum, dass wir auf FACEBOOK machen und sein können, was und wer wir wollen. Denn FACEBOOK hat eine Vision:
Make the world more open and connected!
Ein Schlachtruf für eine moderne Netzwerkgemeinschaft.
Ein vielsilbiges Synonym für unser virtuelles Kommunikationsbedürfnis.
Und FACEBOOK ist unsere Lieblingsdroge.
Was aber bedeutet dieser Name und warum macht dieses simple Konzept einen Großteil aller modernen Menschen süchtig?

EIN BUCH VOLLER GESICHTER
Der Name FACEBOOK ist aus zwei unkomplizierten, englischen Wörtern zusammengesetzt.
FACE and BOOK.
GESICHT und BUCH.
Auch wenn diese beiden Vokabeln das Konzept von FACEBOOK perfekt umschreiben, fragen wir uns doch, wie der Name entstanden ist. Woher kommt dieser Zusammenschluss zweier Vorschulbegriffe?
Als Vorlage oder Ideengeber dienten dem Gründer Mark Zuckerberg die berühmten Jahrgangsbücher amerikanischer Universitäten. Alle neu ankommenden Studenten einer Hochschule erhalten ein gebundenes Exemplar, in welchem ihre Mitstreiter mit Foto und Namen aufgelistet sind. Die Amerikaner nennen diese Jahrgangsbücher FACEBOOKs. Eine alte Tradition, die vielleicht Mark Zuckerberg als frisch gebackener Student an seinem ersten Tag an der inzwischen über 375 Jahre alten Eliteuniversität HARVARD bewegt hat. Bis 2006 studierte er dort Informatik und Psychologie, gab sein Studium aber aufgrund des rasanten Erfolges von FACEBOOK ohne Abschluss auf.
Der als Nerd verschriene Mark Zuckerberg war bekannt für seine Programmierungskenntnisse. Ein Segen und Fluch zugleich, denn für den unscheinbaren Außenseiter waren diese nicht all zu selten eine Rückzugsmöglichkeit. Der junge Zuckerberg wollte dazu gehören, in eine Studentenverbindung eintreten, Teil des Campuslebens sein. Doch irgendwie wollte das alles nicht so richtig klappen. Erst durch sein außerordentliches Geschick für unterhaltsames Internet-Entertainment erregte er die Aufmerksamkeit seiner Mitstudenten.

DER FACEBOOK-URKNALL
Langeweile führt hin und wieder zur Rebellion. 2003 ist Mark Zuckerberg 20 Jahre und hat das Teenager-Sein erst kürzlich hinter sich gelassen. In diesem Alter dreht sich alles um Mädchen, Anerkennung und Erfolge. Vor allem persönliche Gefühle leiten unser Urteilsvermögen. Aus Trotz und falschem Stolz bastelt Mark Zuckerberg zum Beispiel in nur wenigen Stunden einer Nacht eine fiese Version eines Online-Jahrgangbuches. Er nennt es FACEMASH. Per Zufallsgenerator werden jeweils zwei Frauen-Fotos eingeblendet und die Studenten können die Attraktivität ihrer weiblichen Kommilitoninnen beurteilen. Allerdings ist das Bewertungssystem sehr fragwürdig und nicht zuletzt frauenverachtend. Trotzdem schläg es ein wie eine Bombe. In dieser einen Nacht führt das große Interesse an der Seite zu Problemen des Harvard-Netzes. Unverzüglich eliminiert die Universität die Seite. Ihr Erschaffer Mark Zuckerberg muss sich wegen Copyright-Verstößen rechtfertigen. Die Fotos hatte er – irgendwie logisch – natürlich ohne die Zustimmung der Frauen online gestellt. Aber welche der Damen hätte sich tatsächlich dazu bereit erklärt?

Dieser Erfolg blieb nicht unentdeckt. Die Winklevoss-Zwillinge sprachen den FACEMASH-Erfinder auf seine genialen Fähigkeiten an. Der Erfolg der Seite hat sie beeindruckt und sie glaubten in Zuckerberg den Richtigen für ihr eigenes Online-Projekt gefunden zu haben. Die als durch und durch Gentlemen bekannten Winklevoss-Brüder planten ein soziales Netzwerk namens ConnectU. Mark Zuckerberg sollte ihnen die Webseite programmieren. Allerdings sagte dem Internet-Nerd die Idee hinter dem Konzept nicht zu. ConnectU verstand sich als eine versteckte Datingseite. Das gefiel dem idealistischen Zuckerberg gar nicht. Er hielt die beiden irgendwie hin und entwarf sein eigenes Online-Netzwerk, dass einem Online-Jahrgangsbuch ähnelte. 2004 gründete er mit seinen Freunden Eduardo Saverin, Dustin Moskovitz und Chris Hughes eine neue Online-Welt für Studenten: THEFACEBOOK.COM.

ALLER ANFANG IST LEICHT

Tag 1: 600 User
Mark Zuckerberg und seine Freunde konnten kaum glauben, wie schnell sich ihre Seite unter den Studenten herum sprach.
Das erste Layout war bereits damals in dem markanten Blau, welches heute zum Facebook-Markenzeichen gehört. Angeblich hat Mark Zuckerberg eine Rot-Grün-Sehschwäche. In der Symbolik verkörpert die Farbe Blau das Göttliche und steht für Treue. Das passt zu dem FACEBOOK-Gründer, der trotz diverser Zwischenfälle irgendwie immer er selbst bleibt. Auch wenn sich Layout und Funktionen der Seite stetig weiterentwickeln, die Philosophie und der Mensch dahinter sind unveränderlich. Nichts kann sein Engagement für sein Lebenswerk bremsen. Nicht einmal eine Klage der Winklevoss-Zwillinge und auch nicht die seines besten und einzigen Freundes und Mitbegründer Eduardo Saverin.

SCHRECKEN MIT ENDE
Nachdem sie vergebens auf Antwort und Arbeitsbereitschaft seitens Mark Zuckerberg gewartet hatten, verklagten die Winklevoss-Zwillinge nach Auftauchen FACEBOOKs seinen Gründer Mark Zuckerberg auf eine Entschädigung im Wert von 140 Millionen Dollar. Der Rechtsstreit sollte bis 2011 dauern. Im Jahr 2008 aber überraschten die Brüder die Öffentlichkeit mit ihrem Wunsch auf einen Vergleich. Sie kassierten 65 Millionen Dollar. 20 Millionen davon wurden in bar ausgezahlt, der Rest in Aktien. Später hieß es jedoch plötzlich, sie wollten den Vergleich rückgängig machen, weil Facebook den wahren Unternehmenswert verschwiegen hätte. Der zuständige Richter urteilte zugunsten Facebooks.
Ein ganz anderer Fall ist der Prozess, angestrebt vom Mitbegründer Eduardo Saverin. Zu Beginn der Ära FACEBOOK hatte der Student 1000 Dollar Startkapital zur Verfügung gestellt, so dass die Seite überhaupt online gehen konnte. Als Chief Financial Officer (CFO) hatte er die Kontrolle über die Finanzen und wollte im Zuge dieser Werbekunden gewinnen, um Gelder für das kleine Unternehmen zu akquirieren. Seine Bemühungen entsprachen allerdings nicht so ganz Zuckerbergs Vorstellungen. Damals verabscheute er noch Werbekampagnen auf seiner Seite. Als er dann die Dienste des Web-Gurus Jean Parker in Anspruch nahm, wurde THEFACEBOOK.COM zu FACEBOOK und dem in Brasilien geborenen Saverin entglitt die Kontrolle. Er wurde ausgeboten und ins Aus geschoben. 2005 verklagte er kurzerhand seinen besten Freund und das Unternehmen. Nach Einigung unterschrieben beide eine Geheimhaltungsklausel, auf das nie die ganze, sicherlich sehr intime Wahrheit an die Öffentlichkeit gerate. Auf dem Papier steuern die beiden ehemaligen Freunde einen gemeinsamen Kurs an, im Leben gehen sie getrennte Wege.

Mark Zuckerberg, Sohn eher unkreativer Eltern mit jüdischem Stammbaum, ist Atheist. Er glaubt nicht an Gott.
Woran glaubt er überhaupt?
Der Film THE SOCIAL NETWORKS von David Fincher versucht ein persönliches Bild des FACEBOOK-Erfinders zu zeichnen. Auf der Leinenwand begegnet uns ein junger Student mit Komplexen, der sich als Arschloch tarnt, um sich vor emotionalen Verletzungen zu schützen. Gefühle, Ideale oder Pläne sind schlichtweg unsichtbar. Seine Begeisterung brennt für alles rund um die Freiheit im Internet. Sein Lebenswerk FACEBOOK scheint das einzig Greifbare in seinem Leben zu sein. Geld interessiert ihn nicht. Er bleibt bescheiden und trotz Ruhm und Erfolg der gleiche unscheinbare Nerd wie eh und je. Mark Zuckerberg hatte vor der Premiere des Filmes bekannt gegeben, dass er ihn sich nicht ansehen wolle. Vielleicht wagt er es dennoch eines Tages und offenbart danach sein wahres Ich. Denn der Film ist ein lahmes Portrait von einem Mythos names FACEBOOK und sein Erschaffer mehr als diese oberflächige Hülle mit einem großen Namen. Vielleicht offenbart sich Mark Zuckerberg als ganz normaler Mensch mit schlechten Angewohnheiten, Vorlieben und praktischen Ideen. Das wäre doch mal ein echt großes  wert!

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