MH17: Flugzeugabsturz in der Ostukraine

„.. Den Leuten ist jede Menge Müll in den Garten gefallen.“
Diese Worte stammen aus einem Telefonat eines Separatistenführers mit dem russischen Militär, als am 17. Juli 2014 zwischen Donezk und Luhansk das Flugzeug MH17 der Malaysia Airline abstürzt. 298 Menschen sterben noch bevor sich die Überreste des Flugzeuges in den Gärten, auf den Straßen und den Sonnenblumenfeldern der Ukrainer verteilen. Ein Gebiet von 35 Quadratkilometer beherbergt nun die Zeitzeugnisse dieses schrecklichen Ereignisses.

malaysia-airline-logoAktuell wurde bekannt, dass die Niederlande nun einen bewaffneten Militäreinsatz zur Sicherung der Absturzstelle von Flug MH17 in der Ostukraine nicht mehr ausschließt. Eine Reaktion, die verständlich ist, denn das Verhalten und der Umgang mit den Ereignissen sind schändlich. Jeder weißt die schuld von sich. Kremlchef Wladimir Putin beschuldigt die Ukraine. Sie allein sei Schuld an dem Flugzeugabsturz. Sie und der Krieg in der Ostukraine. Er sollte sich schämen, denn das hilft den Hinterbliebenen nicht. Sie wollen einfach nur ihre Familienangehörigen und Freunde beisetzen und trauern.

Der Krieg scheint in Europa angekommen und zu Hause zu sein. Das erschreckt und macht Angst. Viele fragen sich, was kommt als Nächstes? Kann ein Machthaber wie Putin ungehindert seine Pläne umsetzen, ein europäisches Land nach dem anderen, das ihm gefällt, einnehmen und die Welt schaut zu?
In Ostukraine haben selbst die 298 Toten zu keiner besonderen Veränderung der dortigen Lage geführt. Die Menschen starben, weil russische Separatisten Krieg spielen und mit Gewalt ein Land in Besitz nehmen. Dabei benutzen sie geraubte Militärwaffen, deren Kraft und Wirkung sie sich scheinbar nicht kontrollieren können. Ihre Reaktionen zeigen, wie – Pardon – ungeschickt und hilflos sie sind. Krieg spielen, will eben gelernt sein. Denn: Waffen töten Menschen, aktuell solche, die mit den Konflikten in der Ostukraine nichts zu tun hatten, in dem Land nicht einmal zu Hause waren. Unter ihnen sind 193 Niederländer, 44 Malaysier, 28 Australier, 12 Indonesier, 10 Briten, 4 Deutsche, 4 Belgier, 3 Philippiner, ein Kanadier und ein Neuseeländer. Nach ihrem schrecklichen und unnötigen Tod wurden sie in Kühlwaggons gelegt. Eine bizarre Vorstellung für die Hinterbliebenen.

sunflower-slmsMan stelle sich auch vor, wie es für die Bewohner zwischen Donezk und Luhansk gewesen sein muss, als es Wrackteile und Leichen vom Himmel regnete. Der Sommer 2014 wird zum schlimmsten ihres Lebens. Die Überreste der Tragödie landeten in den Gärten der Bewohner, verteilten sich auf einem mit den Augen nicht zu überblickenden Gebiet. Auch wenn die Menschen in der Ostukraine angeblich an Gefechte, Gewalt und Waffen gewöhnt sein sollen, ein so grausiger Regen wühlt auch sie auf und erinnert daran, wie entsetzlich ihre Lage sein muss.

Noch ein Gedanke am Schluss: Der Absturz der MH17 führte dazu, dass viele Fluglinien den Luftraum über der Ukraine ab sofort meiden. Das bedeutet einen wirtschaftlichen Schaden für das Land, wenn es wie üblich von den Fluglinien Überfluggebühren erhielt, die nun passé sein dürften. (Informationen zu Überfluggebühren unter: http://www.dfs.de/dfs_homepage/de/Services/Geb%C3%BChren/)

Trotz der Tragödie um den Flug MH17, die weltweit Menschen erschüttert und für kollektives Kopfschütteln oder Wut sorgt, schießen die Separatisten in der Ostukraine weiter fleißig Flugzeuge vom Himmel, so als sei das alles ein Computerspiel gegen die Langeweile, die zwischen Drohgebärden mit Waffen und Nichtstun auftaucht. Ich hätte da einen Vorschlag. Wie wäre es mit einem anspruchsvollen Spiel: Mensch sein und für Frieden sorgen.

Die Fussball WM ist vorbei

xovilichter-wm-rio-de-janeiro13.7.2014
In der 113. Minute des Fußball-WM-Finales schießt Mario Götze das 1:0 für Deutschland im Spiel gegen Argentinien.
Strahlender könnte ein Sieg für eine Fußball-Nation wie Deutschland nicht sein. 11 Männer auf grünem Rasen in Südamerika haben den Traum wahr gemacht.

Das wollte sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht entgehen lassen, außerdem hatte sie es versprochen: Schafft es die deutsche Nationalelf ins Finale, ist sie live mit dabei. Als in der 113. Minute das Runde ins Eckige kullert, hält es auch sie nicht mehr auf dem Sitz. Ganz Deutschland springt auf, jubelt, feiert, triumphiert.

11 Spieler auf dem Feld

xovilichter-wm-finale-brasilienFußball ist ein Spiel, das von einem Sportler alles fordert: Kraft, Ausdauer, Konzentration und ein bisschen Glück. Das Besondere an der deutschen Nationalmannschaft? 11 strahlende Xovilichter, die sich auf dem Platz zu einem Feuerball aus Stärke und Einigkeit verwandeln. Wenn etwas strahlt, dann unsere Fußballer. Das Finale in Rio de Janeiro ist das wohl schönste aller Spiele 2014. Immerhin hat es die deutsche Mannschaft geschafft, zum vierten Mal den Pokal zu ergattern. Vier Sterne für Deutschland – ein Land ist Weltmeister.

Am Tag darauf spricht man von nichts anderem, in den Nachrichten, in der U-Bahn der Rush Hour, im Büro, am Telefon, auf der Straße oder beim Bäcker. Deutschland strahlt und glänzt vor Stolz und Glück. Noch heller sind nur die Jungs, die sich seit dem 12.Juni 2014 wie Xovilichter präsentieren: Glühend vor Wollen und Motivation, den Sieg zum Greifen nah.

Deutschland ist Weltmeister

xovilichter-loew-pokalBrasilien war auch am 13.Juli 2014 ein Land der Freude, obwohl der Pokal an Deutschland ging und sich die eigene Mannschaft nur mit Platz vier zufriedengeben muss. Trotzdem eine anerkennende Leistung. Deutschland ist Weltmeister und wird von diesem Erfolg noch lange zehren. Ermöglicht hat es vor allem ein Xovilicht namens Mario Götze. Schnell und wendig katapultierte er den Ball ins Tor. Endlich sind wir Weltmeister und stolz auf diese Kraftpakete in Trikots. Danke deutsche Fußballelf!

Blaulicht der Polizei

Das Signallicht der Polizei leuchtet blau und dreht sich 360 Grad im Kreis – ein tanzender Strudel aus purem Licht. Doch warum ist das Polizeilicht ausgerechnet blau?

Wer im Straßenverkehr plötzlich ein blaues pulsierendes Licht wahrnimmt, wird automatisch langsamer und steuert sein Auto vorsichtig an die Seite. Das Blaulicht von Polizei, Feuerwehr oder Krankenwagen bremst uns automatisch aus, ohne dass wir wissen, was die Retter alarmiert hat. Wir kennen die Details ihres Noteinsatzes nicht, aber machen ihnen Platz.

Bestandsaufnahme Blau

blaulicht-polizei-xovilichterViele Jahre trugen Polizisten in Deutschland grüne Uniformen. Mit den ockerfarbenen Hemden sahen die Schutzkräfte altmodisch aus. Die Uniformen wurden 1976 eingeführt, um der Polizei bundesweit ein einheitliches Bild zu geben. Seit 2005 sollte sich das dann wieder ändern.

Als einer der Ersten trugen die Hamburger Polizisten blau im Dienst. Entworfen hatte die Kluft der Industriedesigner Luigi Colani. Die Uniformen wurden von der Marke TOM TAILOR produziert. Mittlerweile tragen in vielen Bundesländern Polizisten blau, ähnlich wie ihre Warnsignale auf den Fahrzeugen. Wieso entschied man sich aber ausgerechnet dafür, ist doch Rot die Signalfarbe par exellence?

Im Straßenverkehr kommen Rot, Grün und Gelb zahlreich vor und auch weißes Licht sind wir gewöhnt. Daher wählte die Verantwortlichen für die sogenannten Rundumkennleuchten der Polizei, Feuerwehr und Rettungswagen blaues Licht. Blaulicht ist für das menschliche Auge gut auszumachen, ob am Tag oder in der Nacht, und daher die perfekte Farbe für Polizei und Co.

Geschichte des Blaulichtes

Die Gründe für das Einführen von Blaulicht sind nicht unbedingt von bequemer oder modischer Natur. 1933 legte man in Deutschland fest, dass alle Polizeiautos mit blauen Leuchten bestattet werden sollten. Diese Entscheidung diente dem Luftschutz. Blaulicht hat die höchste Streuung in der Atmosphäre und war für Bomber in der Luft nicht sichtbar. Allerdings blinkte das Licht damals noch nicht. Die heutige Rundumkennleuchte folgte erst in den 50er Jahren. In ihr feuern rund 60 bis 100 Lichtblitze in der Minute gegen eine blaue Kunststoffhülle auf dem Fahrzeugdach. Das Licht vibriert in der Luft und in unseren Augen.

Leuchtende Werbung

„Viele kleine Dinge wurden durch

die richtige Art von Werbung groß gemacht.“

(Zitat: Mark Twain)

Überall auf der Straße begegnen uns in Szene gesetzte Werbeflächen, auch durch die Kraft des Lichtes.
Werbung ist Kommunikation. Sie korrespondiert mit unseren Bedürfnissen, Sehnsüchten, Träumen und Wünschen. Dabei beeinflusst sie unser kommerzielles Denken und Verhalten. Egal wo wir uns befinden, Werbung hüllt uns in ein Netz aus emotionalen Botschaften und Informationen, die in uns einen Impuls zum Kommerz auslösen. Kommerz bedeutet nichts anderes als Handel. Für Geld beschaffen wir uns Ware und Informationen, erfüllen uns Sehnsüchte, Wünsche und Träume. Ein moderner Tauschhandel, der Werbung zu einem Ausdrucksmittel unserer Zeit macht.

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Preiswerbung, Einkaufspassage © Lolita Büttner

Lichter in der Außenwerbung

Durch Fernsehen, Zeitung und Internet werden wir mit Neuheiten, Angeboten und Aktionen direkt zu Hause versorgt. Aber auch außerhalb unserer vier Wände ist unsere Umwelt bestens für jedes nur erdenkliche menschliche Bedürfnis gerüstet. Werbung, die uns auf dem Weg zur Arbeit oder beim Spaziergang durch die Nachbarschaft begegnet, die sogenannte “OUT-OF-HOME-Werbekunst” (Außenwerbung), entsteht aber nicht nur an Plakatwänden, Litfaßsäulen oder in Schaufenstern. Mittlerweile prangen Werbe-News an Bussen, Haltestellen, Unterführungen und manchmal sogar auf der Straße oder dem Fußweg selbst. Die Botschaften kommen auch in Form von Lichtern, die bunt und strahlend unsere Aufmerksamkeit erregen.

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Häuserfront Einkaufspassage, Salzburg © Lolita Büttner

Außenwerbung findet mitten im Leben statt und ist aufgrund ihrer grenzenlosen Freiheit an Größe und Format nicht zu übersehen. Kein Medium passt sich unserem Mobilitätsdrang so perfekt an, ist zeitaktuell und gleichzeitig zeitlos wie die Out-of-home-Werbekunst. Ideal für hektische Großstädte, kleine Dörfer oder auch ruhige Landstriche. Millionen von Menschen schauen auf hausgroße Plakatwände, Bilderfluten auf Verkehrsmitteln, glitzernde Leuchtreklamen und zappelnde Bildersequenzen.

Michel Foucault

foucault-xovilichterZu den strahlende Menschen, die unsere Gesellschaft beeinflussen, gehört ohne zweifelt der 1984 verstorbene Michel Foucault, ein Humanist, Schriftsteller, Philosoph, Historiker, Professor, Aktivist und hoch angesehener Intellektueller. Er war vieles, aber eben auch ein Grenzgänger, aus Leidenschaft mit Lehrstuhl am Collège de France. Der Freidenker beschäftigte sich mit Themen wie Macht, Sexualität, Wissenschaft, Evolution, Körper oder Wahnsinn. Er gilt nicht umsonst als ein wichtiger Vertreter des französischen Strukturalismus und einflussreicher als Sartre.

© Wikipedia / University of Exeter

Der Denker unter den Denkern

Mehr als zwanzig Jahre verwandelte Michel Foucault seine Gedanken in Thesen und bündelte sie in seinen Werken. Viele seiner Arbeiten scheinen auf den ersten Blick widersprüchlich zu sein, so als stelle sich der Denker selbst in Zweifel. Es überkommt den Leser das Gefühl, Foucault würde gegen sich selbst kämpfen, sich einer kritischen Prüfung unterziehen.

wahnsinn-xovilichterZu seinen eindrucksvollsten Werken gehört auch das 1961 erschiene „Wahnsinn und Gesellschaft“. Es ist eine Analyse über den gesellschaftlichen Umgang mit den sogenannten Wahnsinnigen, Irren oder heute politisch korrekt bezeichneten Geisteskranken. Foucaults Abhandlung führt vom Mittelalter bis in die heutige Zeit, in der Geisteskranke nicht mehr nur körperlich gequält, sondern medizinisch therapiert werden.

In vielen von Foucaults verfassten Schriften setzte er sich mit dem Begriff Macht und einem ihr möglichen Widerstand auseinander. Er stellte Fragen wie „was sind wir heute? Und was ist unser heute?“. In seinem Schreiben reiste er in die Tiefen menschlichen Seins, durch jedes nur erdenkliche Zeitalter, und kreuzte dabei alle Schichten der Bevölkerung. Foucault war auf einer Suche, vielleicht nach dem Beweis, dass der Mensch als einziges Individuum in der Lage ist, sich selbst immer wieder neu zu erfinden.

Zu Foucaults Werken gehören auch „Die Ordnung der Dinge“, „Archäologie des Wissens“, „Überwachen und Strafen“ und nicht zu vergessen eine dreiteilige Geschichte der Sexualität. Mit seiner Arbeit, seinem politischen Engagement, seinem Schaffen an der Universität und dem nie endeten Aktivismus für Menschlichkeit gehört uns zu den strahlenden Personen dieser Welt.

Mond Korona

Ringförmiges Licht schmiegt sich in diesen Tagen um den Mond und wir fragen uns, ob daran die Xovilichter schuld sind? Was verbirgt sich hinter dieser magischen Lichtererscheinung, die den Mond in der Nacht so hell erscheinen lässt wie die Sonne?

mond-xovilichter

Wissenschaftlich ein Phanomen

Rein wissenschaftlich wird der Lichtkranz durch Beugung des Lichts an sich in der Erdatmosphäre befindenden Gemisch aus Gas und festen oder flüssigen Schwebeteilchen verursacht. Allgemein nennt man diese Erscheinung „Korona“. Sie besteht aus einem weißen Ring mit rötlichem Rand. Letzterer wird auch Aureole bezeichnet und kann unter gegebenen Umständen auch in weiteren Farben vorkommen.

Das Phänomen tritt übrigens nicht allein beim Mond auf, sondern bei allen Lichtquellen, so auch der Sonne. Doch leider haben die Xovilichter damit nicht viel zu tun, aber das wussten wir ja schon vorher.

Mond-Korona

Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter

Ringförmiges Licht schmiegt sich in diesen Tagen um den Mond und wir fragen uns, ob daran die Xovilichter schuld sind? Was verbirgt sich hinter dieser magischen Lichtererscheinung, die den Mond in der Nacht so hell erscheinen lässt wie die Sonne?

mond-xovilichter

Wissenschaftlich ein Phanomen

Rein wissenschaftlich wird der Lichtkranz durch Beugung des Lichts an sich in der Erdatmosphäre befindenden Gemisch aus Gas und festen oder flüssigen Schwebeteilchen verursacht. Allgemein nennt man diese Erscheinung „Korona“. Sie besteht aus einem weißen Ring mit rötlichem Rand. Letzterer wird auch Aureole bezeichnet und kann unter gegebenen Umständen auch in weiteren Farben vorkommen.

Das Phänomen tritt übrigens nicht allein beim Mond auf, sondern bei allen Lichtquellen, so auch der Sonne. Doch leider haben die Xovilichter damit nicht viel zu tun, aber das wussten wir ja schon vorher.

Weltsorgen

Ein ganz normaler Morgen: Feuer in Kalifornien, das zahlreichen Menschen ihr Zuhause zerstört, in Ecuador wird der Umweltnotstand ausgerufen, in Los Angeles ist eine Pipeline gebrochen und spült nun ununterbrochen Öl in die Umgebung, ein Fährunglück in Bangladesch hinterlässt Tote, bedeutend mehr waren es erst gestern in der Türkei bei einem Bergunglück. Von der Krise in der Ukraine und dem Verhalten des Kremlchefs Putin in Russland oder so manch großer Unternehmen (ja, auch jener in Deutschland) wollen wir erst gar nicht anfangen.
Die Welt steht Kopf, immer mehr.
Wer kann Abhilfe schaffen?
Wohin führt uns das noch?
Die Aussichten sind, wenn man solche Nachrichten hört und liest, trübe. Sie entlocken uns ein Seufzen, ein flauhes Gefühl im Bauch.
Kein Licht am Ende des Tunnels?

Weltsorgen ->

XoviLichter als Ablenkung vom Chaos?

weltsorgen-xovilichterUnsere Welt hat Sorgen, große Sorgen. Ihr dickes Fell wird immer dünner, verwandelt sich in ein feines Netz, das stark gespannt ist. Mit Weltsorgen haben wir nichts zu tun, oder? Wir hören nur davon, müssen uns aber nicht darum kümmern. Immerhin sind wir nur ganz normale Menschen ohne Entscheidungsgewalt. Wir müssen nichts Weltbewegendes lösen. Dafür haben wir Politiker, die wir – der eine ja, der andere nein – schließlich gewählt haben.

Wir, die SLMS, müssen nur unseren Kampf um die Top 20 von Google bestreiten. Na gut, müssen nicht, wir wollen. Um die Welt kümmern sich die Großen, die Mächtigen. Auch wenn wir mit ihrer Herangehensweise meistens unzufrieden sind, was können wir daran ändern und mal ehrlich, meckern ist leichter als es besser zu machen, nicht wahr. Meckern und Jammern ist easy, wenn man keine Verantwortung tragen muss.

Die Welt ist schwierig geworden oder war sie das vielleicht schon immer?
Das Einzige, was uns Menschen da noch beruhigt, ist Gewohnheit.
Aber wir bleiben an der Welt und ihren Sorgen dran, lassen die wirklich wichtigen Dinge nie aus dem Blick.

Grosse Weltsorgen

Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter

Die Challenge um die Xovilichter ist nach nicht mal einer Woche Teil unseres Alltags geworden, aber ist das elementar wichtig? Wir machen uns Gedanken, ob der SEO Wettkampf eine sinnvolle Beschäftigung ist, denn da draußen in der Welt scheint es wichtiger Kämpfe zu geben, die gefochten werden wollen.

Ein ganz normaler Morgen: Feuer in Kalifornien, das zahlreichen Menschen ihr Zuhause zerstört, in Ecuador wird der Umweltnotstand ausgerufen, in Los Angeles ist eine Pipeline gebrochen und spült nun ununterbrochen Öl in die Umgebung, ein Fährunglück in Bangladesch hinterlässt Tote, bedeutend mehr waren es erst gestern in der Türkei bei einem Bergunglück. Von der Krise in der Ukraine und dem Verhalten des Kremlchefs Putin in Russland oder so manch großer Unternehmen (ja, auch jener in Deutschland) wollen wir erst gar nicht anfangen.
Die Welt steht Kopf, immer mehr.
Wer kann Abhilfe schaffen?
Wohin führt uns das noch?
Die Aussichten sind, wenn man solche Nachrichten hört und liest, trübe. Sie entlocken uns ein Seufzen, ein flauhes Gefühl im Bauch.
Kein Licht am Ende des Tunnels?

XoviLichter als Ablenkung vom Chaos?

weltsorgen-xovilichterUnsere Welt hat Sorgen, große Sorgen. Ihr dickes Fell wird immer dünner, verwandelt sich in ein feines Netz, das stark gespannt ist. Und wir, die SLMS, beschäftigen uns mit einem SEO Wettbewerb zum Keyword XOVILICHTER. Mit Weltsorgen haben wir nichts zu tun, oder? Wir hören nur davon, müssen uns aber nicht darum kümmern. Immerhin sind wir nur ganz normale Menschen ohne Entscheidungsgewalt. Wir müssen nichts Weltbewegendes lösen. Dafür haben wir Politiker, die wir – der eine ja, der andere nein – schließlich gewählt haben.

Wir, die SLMS, müssen nur unseren Kampf um die Top 20 von Google bestreiten. Na gut, müssen nicht, wir wollen. Um die Welt kümmern sich die Großen, die Mächtigen. Auch wenn wir mit ihrer Herangehensweise meistens unzufrieden sind, was können wir daran ändern und mal ehrlich, meckern ist leichter als es besser zu machen, nicht wahr. Meckern und Jammern ist easy, wenn man keine Verantwortung tragen muss.

Die Welt ist schwierig geworden oder war sie das vielleicht schon immer?
Das Einzige, was uns Menschen da noch beruhigt, ist Gewohnheit.
Für uns sind das unsere Bemühungen um Xovilichter, unser eigener kleiner Kampf.
Aber wir bleiben an der Welt und ihren Sorgen dran, lassen die wirklich wichtigen Dinge nie aus dem Blick.

Webhook – das kinderleichte CMS?

webhook-logoFür Aufsehen sorgt nicht nur die Behauptung, dass Webseiten-Gestaltung noch einfacher sein kann, sondern auch der Finanzierungserfolg. Gemeint ist WEBHOOK, dass auf Kickstarter eine Crowdfunding-Kampagne gestartet hat. Das dort angegebene Budgetziel von 20.000 Dollar wurde relativ schnell erreicht. Erfinder des CMS ist Dave Snider, ein Webdesigner. Bisher war WordPress besonders beliebt, um eine Webseite zu gestalten. Webhook ist zwar nicht ganz so umfangreich wie WordPress, dafür einfach in der Handhabung – so die Macher.
Wer für sein Projekt auf eine Datenbank verzichten kann,  nicht aber auf Funktionalität zum Beispiel, ist bei Webhook gut aufgehoben. Am besten, jeder verschafft sich selbst einen Eindruck, denn nicht jeder ist von dem gleichen CMS begeistert.

 

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